
Zunächst betont er, dass man auf der Blizzcon nur so viele Pandaren gezeigt habe, weil diese schon fertig gewesen sein. Natürlich würden auch in MoP viele andere Rassen vorkommen, unter anderem auch einige wirklich fiese Bösewichte. Doch, so betont er explizit, wir werden in allen neuen Gebieten in MoP mit Pandaren konfrontiert werden. Auch zum Aussehen von Pandaria gab es einige Kritiken, doch auch diese schlägt Zarhym in den Wind.
Hier werden wir im Verlauf der Story einige sehr gravierende Veränderungen feststellen, denn der Einfluss von Horde und Allianz auf den einst so friedlichen Kontinent wird nicht spurlos daran vorüber gehen. Auch wird es dort ein paar Zonen geben, denen nicht der “irdische” Asienflair anhaftet, sondern welche sehr “abgehoben” sein werden.
Und auch storytechnisch will Blizzard hier einen guten Schritt vorankommen und sich vom Erbe der Echtzeitstrategiespiele lösen. Denn mit Mists of Pandaria werden eine Menge neuer Charaktere, Geschichten und Feinde in Azeroth einziehen. Dabei möchte man hier auch den Grundstein für die Storys der Zukunft legen, denn natürlich sollen die großen Feinde weiterer Patches und Erweiterungen nicht aus dem Nichts auftreten und euch schon ordentlich verhasst sein.
Mit MoP möchte man aber schon eine im Vergleich zu Cataclysm eher helle und freundliche Welt präsentieren, unter deren Oberfläche aber einige böse Kräfte wirken. Und diese Kräfte werden durchaus für die bekannte Verwüstung und Zerstörung sorgen. Mit dem Presseevent im März werden wir dann, so Zarhym weiter, einen richtigen Einblick in die neue Welt bekommen und dieser wird nicht das Bild eines Bambus kauenden Pandabären hinterlassen.
Hier findet ihr den Beitrag von Zarhym »
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