Userrechte auf dem Prüfstand

Ein äußerst kontroverses Thema stellt die Frage dar, inwiefern Spieler das, was sie auf den Servern von MMOGs erspielen, wirtschaftlich verwerten dürfen. Einige Studios wie Verant/Sony und Mystic Entertainment gehen aktiv gegen den Handel mit virtuellen Gegenständen und Charakteren vor. Als Begründung wird unter anderem zumeist ein Verstoß gegen das End User License Agreement genannt.

Auf der anderen Seite stehen Spieler, die sich teilweise sogar den Lebensunterhalt mit dem Verkauf virtueller Gegenstände oder Charaktere verdienen. Sie wenden sich vor allem deswegen gegen diese Beschränkung, weil sie darin eine unzulässige Einschränkung ihrer Grundrechte sehen, aber auch, weil sie es schlichtwegs als Gängelei der Softwareindustrie ansehen, die die Benutzungsmöglichkeiten der Software immer weiter einschränkt.

Diese Debatte aufgreifend wurde nun ein Artikel bei The Adrenalin Vault veröffentlicht, der sich für die letztgenannte Postition stark macht. Wir wollen ihn euch nicht vorenthalten, da die Thematik zunehmend an Bedeutung gewinnt und auch im Forum bereits die Gemüter erhitzte.

zum Artikel </div>

Jetzt im Forum über dieses Thema diskutieren (7) »