Blizzard schwächt Interface Sprache ab

Die meisten Spieler nutzen sie, einige bewusst einige unbewusst: Interface Modifikationen. Bereits seit der frühen Beta implementiert entstanden bis heute die verschiedensten Tools und Mods um in jeder denkbaren Lage ein Helfer in der Not zu sein. Heute gibt es Tausende solcher Modifikationen zum Angeln, zum Füttern des Tieres, Anzeigen zu den Stunns der Schurken, SpellAlerts, Wardrobes, Raid Tools, Boss Mods etc. Fast jeder Spieler kennt heute die weissen Nachrichten die einem Mods wie CT_BossMods präsentieren. Laut Aussage eines Entwicklers Dinge die ein Spieler auch ohne eine solche Modifikation schaffen müsste. Und da entsteht seit kurzem ein Dilemma, welches vorraussichtlich im Patch 1.12 ihr nahes Ende finden wird.

Die Interfacemaschinerie ist zu groß geworden und es passiert das was nie passieren hätte sollen: Spieler haben anderen Spielern gegenüber Vorteile die sie nicht haben sollten.

In anderen Spielen als Hacks und Cheats verschimpft sind diese Addons seit langem Alltag in der World of Warcraft. Der Spieler selbst wird mehr und mehr zu einer Marionette seines Interfaces. Es spielt mehr für ihn als er selbst. Ein Blizzardmitarbeiter äußerte sich nun zu diesem Thema während eines Interviews: