Kurios: Goldkäufer verpetzt sich selbst

Auch heute ist die Kuriositätenkiste wieder äußerst freigiebig: Ein unbedarfter World of Warcraft-Spieler in Geldnöten hat bei einem der unzähligen und verpöhnten Internet-Goldanbieter ein beträchtliches Sümmchen von 100 virtuellen Goldmünzen gekauft. Geplant war, die Summe über den spielinternen Postversand zu übermitteln, verteilt auf mehrere Pakete a 2 x 22 und 1 x 56 Münzen. Die letzte Lieferung (also mit 56 Gold die Größte des Pakets) kam jedoch nie an.

Auf die Frage, nach deren Verbleib verwies man den unglücklichen Käufer auf das offizielle Forum. Er solle seine Beschwerde dort bitte offiziell verkünden, um eventuelle Hilfestellung zu erhalten. Gesagt, getan. In aller Öffentlichkeit plaudert der Gute dort nun über seine Miserie sämtliche Details des Vorgangs aus. Der Thread trägt mittlerweile auf insgesamt sieben Seiten zur allgemeinen Erheiterung bei. Für den gutgläubigen Käufer gab es natürlich die gerechte Strafe: Sollte das Gold doch irgendwann einmal ankommen, wird es ihm wenig nützen – sein Account dürfte mittlerweile gesperrt worden sein.

Zum Thread in den offiziellen Foren

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