Focus: World of Warcraft schult soziales Verhalten

Dank des großen Erfolges von World of Warcraft vergeht kaum ein Tag, an dem nicht darüber berichtet wird. Doch dies geschieht nicht nur auf Fanseiten wie dieser, sondern eben auch in Printmedien mit einer durchaus anderen Zielgruppe.

Allerdings kommen Online-Rollenspiele dabei häufig nicht gut weg. Wir alle kennen die Berichte, in denen vor allem die negativen Aspekte beleuchtet werden und anhand von Einzelschicksalen – in oftmals reißerischer Aufmachung – versucht wird, eine ganze Interessengruppe in ein schlechtes Licht zu rücken.

Eine löbliche und deshalb erwähnenswerte Ausnahme finden wir jedoch diese Woche im Focus. In der Ausgabe 19 werden auf vier Seiten alljene positiven Seiten von World of Warcraft angesprochen, die viele Spieler überhaupt dazu bewegt haben, in Azeroth aktiv zu werden.

So wird von komplexen sozialen Netzwerken berichtet, die vor allem in Gilden auftreten, Freundschaften fördern und sogar zur einen oder anderen Romanze führen können. Über das Spiel werden Teamwork und strategisches Denken trainiert, so der Artikel weiter. Auch kommen einige Spieler zu Wort, die ihre Erfahrungen in Gruppen bzw. Gilden schildern.

Wir sind erfreut, dass sich ein großes deutsches Nachrichtenmagazin dieses Themas angenommen hat und hoffen, dass damit wieder einige Vorurteile wiederlegt werden können.

Wer kennt den Artikel? Wie kam er bei euch an? Wie ist eure Meinung zu den sozialen Gesichtspunkten von World of Warcraft? Diskutiert mit uns in diesem Thread!

Focus – Ausgabe 19