Blizzard bewegt sich quasi “durch die Hintertür” in Richtung Item-Selling und garniert dieses vermeintlich negative Angebot mir einer Charity-Aktion? Zu diesem Thema ist uns ein Beitrag aus unserem Forum von Nocturne aufgefallen, den wir hier – durchaus polarisierend – zur Diskussion stellen möchten:
[...]Charityprojekte werden zu 90% aus Prestigegründen von Firmen durchgeführt um das Ansehen vor Kunden und der Öffentlichkeit zu verbessern. Spendenaktionen eignen sich PR-technisch optimal dazu, gleichzeitig eingeführte, aber äußerst negative Dinge zu überspielen. Ich merke das gerade in meiner Firma, die einen harten Sparkurs fährt, aber immer noch öffentlich für Kindergärten etc. spendet.
Ergo gehe ich auch davon aus, dass Blizzard die Spendenaktion als Schutzschild missbraucht, diese Micro-Payment-Geschichte durchzuringen. So dass alle Kritiker mit einem “schlechten Gewissen” und überaus herzlos dastehen. Warum wird die Charityaktion nicht auf alle kaufbaren Pets ausgeweitet? Warum nur zeitlich begrenzt?[...]
Ergo gehe ich auch davon aus, dass Blizzard die Spendenaktion als Schutzschild missbraucht, diese Micro-Payment-Geschichte durchzuringen. So dass alle Kritiker mit einem “schlechten Gewissen” und überaus herzlos dastehen. Warum wird die Charityaktion nicht auf alle kaufbaren Pets ausgeweitet? Warum nur zeitlich begrenzt?[...]
Harter Tobak oder Wahrheit? Was würdet ihr davon halten, wenn wir diese “aufgeweichte” Politik zum Anlass nähmen, Werbung für Item-Seller zu schalten? Wir haben uns zwar immer dagegen ausgesprochen, aber wenn der Hersteller jetzt sogar schon Items für Bares verkauft, dann dürfen wir doch auch ein wenig mitverdienen, oder?
Eure Meinung könnt ihr rechts im Umfragekasten abgeben. Wir sind enorm gespannt auf das Ergebnis!



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