Weitere Änderungen bei den Tanks und der PvP Heilung

Auch wenn der beliebteste Ort für Hotfixes die neue Instanz ist, haben doch eine Handvoll anderer Änderungen einen größeren Einfluss auf WoW. Die jüngsten Tankänderungen und die PvP-Veränderungen waren große Eingriffe in die Balance.

Heute wurden weitere Hotfixes eingefügt und kommende Änderungen bekanntgegeben, die das Kräfteverhältnis zwischen den Tankklassen neu verschieben werden. Die zuletzt sehr starken Paladine erhalten einen kräftigen Dämpfer, der ihnen zwischen 1.500 und 2.500 Maximalgesundheit rauben wird. Die gebeutelten Krieger dürfen sich jedoch freuen. Verwüsten wird erneut gebufft – jedoch wird der Waffenschaden nicht nur um weitere 20% angehoben, sondern der Gesamtschaden wird um 20% erhöht. Und auch die Todesritter werden sich auf die Hotfixes freuen, die werden ihnen 2% mehr HP bringen. Außerdem wird ihr “Schildwall” Eisige Gegenwehr auf das Niveau der Paladine angehoben (50% Schadensreduzierung bei 120 Sekunden Abklingzeit).

Das ist für die Todesritter jedoch nicht nur ein Buff, der nur das Tanken betrifft. Auch im PvP wird der höhere Grundwert von Eisiger Gegenwehr eine Auswirkung haben. Aber diese Änderungen haben nur kleine Einflüsse, denn es wird weiter an den Heilern im PvP geschraubt. Wie Bornakk im offiziellen Forum bestätigte, wird in Kürze ein Hotfix eingespielt, der auch die Wirkung von Schildern wie die des Priesters oder von den Paladinen um 10% verringert.

Bornakk schließt zudem weitere Anpassungen bei der Abhärtung oder der Heilleistung im PvP nicht aus. Wir werden im Verlauf der aktuellen Saison sicher noch einige weitere Änderungen sehen.

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