Wird das Battle.Net doch nicht kostenlos?

Ihr erinnert euch doch noch sicher an unseren diesjährigen Aprilscherz, als wir dem Battle.Net ein Gebührenmodell verpassen wollten – scheinbar lagen wir damit gar nicht so falsch. Auch der bekannte Wedbush Morgan-Analyst Michael Pachter geht fest von einem Gebührenmodell für das Battle.Net aus!

Seine Voraussagen zu den Entwicklungen in der Spielebranche waren schon oft kontrovers – doch sie treffen regelmäßig zu. In seinem neuesten Podcast, den es bei unseren englischen Kollegen von Gametrailers.com zu sehen gibt, spricht Michael Pachter über die Chancen von Diablo 3 und Starcraft 2 auf dem von Konsolen dominierten Spielemarkt. Dabei macht er nicht nur deutlich, dass beide Spiele 10 Millionen Exemplare verkaufen können, sondern auch, dass Blizzard ihr Geschäftsmodell bezüglich des Battle.Nets ändern wird.

Laut seiner Einschätzung werden zwar WoW-Spieler von diesen Kosten ausgenommen sein, aber Nicht-WoW-Spieler werden einen monatlichen Betrag entrichten müssen. Während Activision mehr auf das Geschäft fixiert ist, glänzt Blizzard eher mit ihren Entwicklern und Ideen. Seiner Meinung nach wird es auf Dauer keinen Weg um den Beitrag für den Mehrspieler-Part geben.

Was ihr von dieser Analyse haltet, könnt ihr gerne mit den anderen Usern in unseren Newskommentaren diskutieren. Wir freuen uns auf eure Beiträge.

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