Wächterjunges und Goldselling: Stellungnahme von Blizzard

Nachdem in der Community und auch hier bei uns im Forum heiß über das neue handelbare Shop-Haustier Wächterjunges diskutiert wurde und die Frage aufkam, ob Blizzard damit den Goldkauf legalisieren möchte, folgte nun eine Stellungnahme seitens Blizzard.

Sie erläutern darin die Probleme des Goldsellings von Drittanbietern, die sich vor allem durch das Hacken von Accounts ihr Gold beschaffen. Die Spieler würden mit viel Aufwand über eine mögliche erhöhte Accountsicherheit durch den Authenticator informiert und mithilfe des Kernhundwelpen-Haustieres auch dazu bewegt werden, diese Anwendungen zu nutzen.
Weiterhin stecken sie viel Arbeit in das Blockieren von Phishing- und Betrugsversuchen und gehen direkt gegen Goldselling durch Drittanbieter vor, um das Spielerlebnis sicherer und hochwertiger zu gestalten.

Mit dem handelbaren Haustier aus dem Shop wollen sie nun Spielern, die dafür kein Geld bezahlen möchten, die Möglichkeit geben, diese Haustiere auch für Gold zu erhalten. Und sie sind sich sicher, dass auch Spieler das Haustier aus dem Shop kaufen werden, mit dem Zweck, es im Spiel gegen Gold weiterzuverkaufen. Diese Art des Tausches von Geld zu Gold ist jedoch nicht darauf angewiesen, dass Accounts gefährdet werden.
Blizzard ist sich bewusst, dass es keine Lösung des Problems “Goldselling und des dazugehörigen Hackens von Accounts” darstelle, es solle aber der Feststellung dienen, ob sie in der Lage wären, diese anhaltenen Probleme auf eine sichere und kreative Art zu lösen, die dazu noch einen positiven Effekt auf das Spielerlebnis haben sollte.

Was denkt ihr dazu? Diskutiert mit uns darüber in den Newskommentaren!

Hier könnt ihr euch die offizielle Stellungnahme von Blizzard ansehen »