World of WarCraft – Die WoW Fanseite

Blizzard streicht weltweit 600 Stellen – WoW Entwicklung unbeeinflusst

von nobbie, 29.02.2012 22:52 Uhr, Blizzard
 
In einer offiziellen Pressemitteilung auf der Activison Blizzard Investoren-Webseite teilte Blizzard heute mit, dass man weltweit ca. 600 Arbeitsstellen streichen werde. 90% der Entlassungen sollen dabei auf Abteilungen entfallen, die nicht mit der Entwicklung der Spiele befasst sind. Das World of WarCraft-Team soll davon gar gänzlich unbeeinflusst sein.

Gleichzeitig geht Blizzard-Präsident Mike Morhaime in einem Forenpost an die Community näher auf die Entlassungen ein und bekräftigt nochmals das Bestreben, in diesem Jahr mehrere Spiele veröffentlichen zu wollen. Zum Veröffentlichungsdatum von Diablo 3 soll es “in den kommenden Wochen spannende Neuigkeiten geben” und für die WoW Erweiterung “Mists of Pandaria” bald ein Presseevent mit neuen Infos.

Angesichts der umfassenden Automatisierungen im Kundendienst-Bereich und der rückläufigen WoW Abozahlen kommt diese Ankündigung – wenn auch bitter für die Betroffenen – im Vorfeld der nächsten Aktionärsversammlung wenig überraschend. Was “Mists of Pandaria” angeht, werden wir ebenfalls vor Ort sein, um euch die brandheissen Infos umgehend zukommen zu lassen.

Danke für die vielen Hinweise aus unserer Community. :)

Pressemitteilung
Mike Morhaimes Post

Dave Kosak: Wir haben aus unseren Fehlern gelernt!

von Meiou, 29.02.2012 16:38 Uhr, Allgemein, Cataclysm, Mists of Pandaria
 
…und werden es mit Mists of Pandaria besser machen! Es wurde ein Interview mit Dave “Fargo” Kosak, Lead Quest Designer von World of Warcraft, veröffentlicht, in welchem er eine Bilanz über das letzte Addon gezogen hat. Großes Thema war das Questkonzept von Cataclysm und dessen Baustellen.

Es ging vornehmlich darum, die klassische Welt neu zu gestalten, Neueinsteiger sollten auch etwas geboten bekommen als nur lange Wanderwege im Brachland zu absolvieren. Kosak sei sehr mit der überarbeiteten Welt zufrieden, da es in jeder Ecke mehr denn je zu entdecken gäbe. Es wäre noch nie so spannend, einen Charakter von 0 auf 60 zu bringen, es gäbe reichlich verborgene Schätze und intensivere Kämpfe zwischen Horde und Allianz in den umkämpften Gebieten denn je. Sie hätten ein modernes World of Warcraft geschaffen, mehr Action und tolle Geschichten inklusive.

Auf die Frage, was bei der kataklysmischen Erweiterung nicht funktioniert habe, antwortete Kosak offen und ehrlich:
Zitat von: Dave Kosak (Quelle)
Der ursprüngliche Plan bestand darin, zwar eine Handvoll besonders vorrangiger Zonen komplett zu überarbeiten, aber an den meisten funktionierenden so gut wie gar nichts zu machen. Wir mussten auch viele Zonen komplett neu auflegen, damit sie unseren neuen Standards bezüglich des Questkonzepts entsprachen. (…) Das ging dann leider zulasten des Inhalts für die Höchststufen, den 80er- bis 85er-Zonen. Der Inhalt ist zwar gut geworden, aber die Spielerfahrung ist vollkommen uneinheitlich. Unsere konzeptionellen Entscheidungen und Bemühungen haben leider nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen geführt.

Die Vielfalt der 80-85er Zonen (unter Wasser, in Wüsten, auf der Elementarebene der Erde usw.) habe dazu geführt, dass es kein zusammenhängendes Spielerlebnis mehr gegeben habe, die Welt von WoW funktioniere eben nur am besten, wenn man den Ort fühlen würde, was aber bei Cataclysm zum Leidwesen der Spieler nicht geschehen ist. Auch die Quests wären zu linear gestaltet, es gab nur eine Möglichkeit die Geschichte zu spielen, ohne dass der WoW-ler die Möglichkeit hatte, diese unter eigenen Bedingungen zu erleben. Aus dieser Lektion habe man gelernt und werde dies in der Zukunft anders gestalten, sagte Kosak. Hauptaugenmerk lege man vor allem auf einen klareren Handlungsstrang. Thralls Geschichte wäre nicht [so] mitreißend wie gedacht und seine Entwicklung nur schwer nachzuvollziehbar gewesen.

Scherzhaft gab Dave Kosak an, dass es in der Zukunft natürlich noch mehr Quests geben werde, bei denen man als Spieler auf einen großen Vogel sitzen werde, um Kreaturen in einer Höhle zu jagen.

Das wahre Ziel für die Zukunft wäre die Rückkehr zur alten Spielmechanik. Dies bedeutet, der Spieler würde wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stehen um zu kämpfen. Besondere Kampfmechaniken sollten sich auch besonders anfühlen und nicht die Regel werden. Aus diesem Grund würde man in Pandaria buchstäblich auf dem Boden der Tatsachen bleiben und sich nur auf diesen einen Kontinent konzentrieren. Näheres zu MoP gab er natürlich nicht preis.

Was haltet ihr von dem Interview? Stimmt ihr Dave zu? Sagt uns eure Meinung im Forum!

Hier gehts zum Interview mit Dave Kosak »

WoW Patch 4.3.3 ist live + neuer 64bit-Client

von DrJones, 29.02.2012 11:15 Uhr, Bugfix, Patch 4.3, WoW
 
Mit den heutigen Wartungsarbeiten ist Patch 4.3.3 auf die Server aufgespielt worden, welcher die wohl kürzesten Patchnotes aller Zeiten mit sich bringt. Denn es wurden genau zwei Dinge von Blizzard vermerkt: Einmal gab es “einige, clientseitige Bugfixes” und es wurde am Code der Rolle der Wiederauferstehung gearbeitet. Das wars!

Da es sich nun aber um einen neuen Client handelt, müssen wir den 64bit-Client wieder neu installieren, sofern wir denn ein 64bit-System haben. Dieser wurde auch prompt von Blizzard zur Verfügung gestellt und ihr könnt ihn natürlich auch bei gamona.de herunterladen. Wir wünschen euch viel Spaß mit Patch 4.3.3 und sind gespannt, was 4.3.4 so mit sich bringen wird.

Hier findet ihr den Patch 4.3.3 64bit-Client für Windows »
Hier findet ihr den Patch 4.3.3 64bit-Client für Mac »
Und hier findet ihr die Patchnotes zu Patch 4.3.3 »

Damals…als Ragnaros noch keine Füße hatte

von Naatu, 28.02.2012 17:22 Uhr, Dungeonfinder, Geschichte, WoW
 
Auf die Frage hin, was man denn damals im klassischen World of Warcraft so machte, verfasste Blueposter Vaeflare einen netten Beitrag und teilte uns seine Erinnerungen an Vanilla mit. Er beginnt damit, wie lang es doch dauerte in Azeroth von A nach B zu kommen, da man sein Reittier erst mit Level 40 zu Gesicht bekam. Des Weiteren waren Reisen per Flugpunkt die schnellere Möglichkeit durch Azeroth zu kommen, jedoch waren diese nicht, wie heutzutage, miteinander verbunden. So musste man jeden Flugpunkt noch selber suchen und konnte nur direkte Routen zum Reisen wählen.

Vaeflare spricht auch noch von den Schwierigkeiten die ihm Dungeons und Raids verursachten. Es gab keine Teleportsteine oder Dungeonbrowser und so musste sich die Gruppe selbst einen Weg zur entsprechenden Instanz bahnen, was natürlich Zeit beanspruchte.

Auch die Schlachtfelder wurden erst später implementiert. So fanden die Kriegshymnenschlucht und das Alteractal erst am 7. Juni 2005 Einzug in World of Warcraft. Witzigerweise hatten die Schlachtfelder jedoch keine Beschränkungen, so konnte es auch schon mal vorkommen, dass eine Alteractalschlacht mehrere Tage lang anhielt. Weiterhin sagt er, dass es keine Cross-Realm Schlachtfelder gab, so stammten die Gegner aus den Schlachtfeldern noch vom eigenen Server und man konnte auch nicht über Kriegsspiele innerhalb der eigenen Gilde kämpfen.

Jedoch gibt Vaeflare zu, dass die Gruppensuche und das PvP heute viel effizienter ist, dank Tools wie z.B. dem Dungeonbrowser. Er selbst findet es toll, frei durch die Welt zu streifen, während der Dungeonfinder die Gruppe zusammenbaut und ihn dann gemütlich in die Instanz teleportiert.

Was haltet ihr davon? Wie habt ihr eure Zeit in Classic WoW verbracht? Wie findet ihr den Wandel von WoW von 2005 bis heute?

Hier findet ihr den Originalpost von Vaeflare »

WoW Patch 4.3.3 – Probleme mit dem 64bit-Client

von DrJones, 27.02.2012 12:00 Uhr, Bugfix, Patch 4.3
 
Update: Mittlerweile wurde im offiziellen Forum bekannt gegeben, dass es direkt nach der Veröffentlichung von Patch 4.3.3 einen neuen 64bit-Client zum Download geben wird. Wir halten euch hierbei natürlich auf dem Laufenden.

Quelle: Offizielles Forum

Ursprüngliche Meldung: Der nächste, kleinere Patch steht vor der Tür und es scheint so, als würde er bereits in dieser Woche die Liveserver erreichen. Patch 4.3.3 ist aktuell auf dem PTR als Release-Version gekennzeichnet, was es sehr wahrscheinlich macht, dass er in Kürze aufgespielt wird. Mit diesem Patch wird sich für euch aber faktisch kaum etwas ändern, da es sich um einen reinen, kleinen Bugfix-Patch handelt.

Und damit ihr am kommenden Patchtag nicht in die Röhre schaut, macht Blizzard uns heute auf eine wichtige Kleinigkeit aufmerksam. So solltet ihr vor dem Patchen auf 4.3.3 den 64bit-Client wieder entfernen, da dieser sonst dazu führen wird, dass der Patch nicht installiert werden kann. Um dieses Problem zu vermeiden solltet ihr folgende Dateien aus dem WoW-Verzeichnis löschen, sofern ihr den 64bit-Client aktuell installiert habt:
  • Wow-64.exe (PC)
  • MovieProxy.exe (PC)
  • Battle.net-64.dll (PC)
  • World of Warcraft-64.app (Mac)

Ihr braucht aber keine Sorgen zu haben, denn das Entfernen der Dateien ist erst nötig, wenn ihr wirklich patchen möchtet. Solltet ihr also beim nächsten Patch eine Fehlermeldung bekommen, entfernt die Dateien und startet den Launcher neu. Blizzard bittet euch, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Ob der 64bit-Client mit Patch 4.3.3 noch funktioniert, können wir euch aktuell noch nicht sagen. Wir halten euch aber auf dem Laufenden.

Quelle: Battle.net

Poliert bis in die letzte Facette – Der Juwelenschleifen Guide

von Taseni, 26.02.2012 11:51 Uhr, Beruf, Guide, WoW
 
Juwelenschleifen gibt es seit The Burning Crusade im Spiel und ist seitdem ein sehr beliebter Beruf unter den Spielern. Denn wer hat nicht gern das passende Bling-Bling für seine Sockel in der Ausrüstung?! Hier präsentieren wir euch nun den schnellsten und kostengünstigen Weg eines jeden Schleifers zur Berufsstufe 525!


Schritt für Schritt erklären wir euch, welche Materialien ihr zu welchem Gegenstand fertigen sollt, damit ihr auch den effektivsten und schnellsten Weg zur Fertigkeitsstufe 525 bestreiten könnt. Und auch wenn euer Twink z.B. mitten im Beruf hängt, könnt ihr schnell und einfach in diesen Guide einsteigen. Für Anregungen, Kritik und Hinweise sind wir euch natürlich jederzeit dankbar!

Hier findet ihr unseren Guide zu Juwelenschleifen »
Unsere Übersicht zu allen Guides findet ihr hier »

Wird das nächste Blizzard-Projekt Free 2 Play?

von DrJones, 24.02.2012 17:36 Uhr, Blizzard, Titan
 
Bisher hat Blizzard sich zum Thema Free 2 Play immer recht ausweichend geäußert. Man sagte, dass Modell wäre sehr interessant, aber momentan hätte man kein Spiel, auf welches dieses Modell passen würde. Nun hat die amerikanische Seite develop-online.net von einer angeblichen Blizzard-Quelle erfahren, dass man aktuell an einem unangekündigten Projekt arbeite, welches Free 2 Play werden soll. Nun geht natürlich das große Rätselraten los, welches es denn sein wird.

Rekapitulieren wir: Aktuell arbeitet Blizzard an zwei “unangekündigten Titeln”, wovon einer wirklich absolut unbekannt ist, der andere firmiert unter der Decknamen Titan. Mindestens einer dieser beiden Titel wird nun also, glaubt man der Quelle von develop-online, Free 2 Play werden. Überrascht uns das? Eigentlich nicht. Denn auch in der Vergangenheit gab es schon einige Hinweise darauf, dass Blizzard dieses Geschäftsmodell nutzen möchte.

So wird es sich bei dem besagten Titel sehr wahrscheinlich um Titan handeln, welches von Blizzard immer als Casualgame angesprochen wurde. Und genau hier liegt schon der erste Hinweis: In Zeiten, in denen selbst Core-Games im MMO-Genre immer öfter als Free 2 Play-Titel veröffentlicht werden, kann bei Casualgames schon fast kein anderes Finanzierungsmodell mehr greifen. Abgesehen davon, kann Free 2 Play in der Tat gewinnbringender sein, als ein Abomodell.

Und oben drauf suchte Blizzard ja vor kurzem noch einen Mitarbeiter für die Vermarktung von Ingame-Werbung in Titan. Auch dies deutet eigentlich auf ein Free 2 Play-Modell hin, denn wer würde schon Werbung in einem Spiel akzeptieren, welches monatlich um die 13€ kostet? Wir denken also, dass dieser Schritt auch für Blizzard sehr nachvollziehbar und wenig überraschend ist und sind gespannt, wann wir nun endlich mehr Infos zu Titan, oder dem zweiten, noch geheimeren Projekt erhalten.

Quelle: develop-online.net

8,5 Millionen Gold und ein Perma-Bann bitte!?

von Naatu, 24.02.2012 16:48 Uhr, Allgemein, Funny, Interview, WoW
 
Diese gigantische Summe ermogelte sich der Spieler Dorkmage in den letzten drei Jahren. Wie er zu dieser Summe kam, gibt Dorkmage auch öffentlich zu: Er habe gebotet.


Er programmierte sich Auktionshausbots, welche sowohl das Allianz- auch als das Hordeauktionshaus scannten, um festzustellen ob er bei einer seiner Auktionen unterboten wurde. Sollte dies der Fall sein, so waren sie darauf ausgelegt, die eigene Auktion abzubrechen und eine neue günstigere Auktion zu erstellen.

Mit dieser Methode brachte es Dorkmage auf 8,5 Milionen Gold. Dorkmage selbst scheint die ganze Sache mit dem Bann locker zu sehen und kommentierte “Es waren gute drei Jahre mit WoW, obwohl ich die meiste Zeit in Städten verbracht habe und dabei nicht einen einzigen Mob getötet habe. Ich habe lieber Dinge hergestellt und geschaut wie ich mein “Unternehmen” am besten führe.”

Was haltet ihr davon und noch viel besser, was würdet ihr mit 8,5 Milionen Gold anstellen?

Hier findet ihr die Aussage des Spielers»

Patch 4.3 Hotfix: PvP-Ausrüstung und mehr

von Naatu, 24.02.2012 13:07 Uhr, Hotfix, Patch 4.3, PvP, Raidfinder, WoW
 
Ein neuer Hotfix für den aktuellen Patch 4.3.2 ist erschienen und bringt z.B. Veränderungen an den aktuellen, für Eroberungspunkten erhältlichen, Nicht-Setteilen.

So freuen sich unsere ledertragenden Freunde (Schurken und Druiden), über eine Erhöhung der Ausdauerwerte auf den aktuellen Nicht-Setteilen fürs PvP wie z.B. Armschienen und Schuhen. Zum anderen werden im Schlachtzugsfinder, alle als Tank eingetragenen Spieler, nun zum Schlachtzugsassistenten befördert.

Weiterhin wurden folgende Änderungen durchgeführt: Korrekte Anzeige des Kontaktgifte-Debuffs der Jäger und die Lavaattacke der Lavagebieter in den Feuerlanden, verursacht nun auch Schaden im angezeigten Bereich.
Hier findet ihr die vollständigen Hotfixnotes »

Neue Sprachversion für WoW: Dieses Jahr auch in Italienisch

von DrJones, 24.02.2012 11:21 Uhr, Blizzard, WoW
 
Mondo di Warcraft – im Verlauf des Jahres 2012 soll es so weit sein: World of Warcraft bekommt eine neue Sprachversion verpasst und wird dann neben den bisherigen elf Sprachen auch in Italienisch verfügbar sein. Dies gab Blizzard heute in einer Pressemitteilung bekannt und wies dabei darauf hin, dass nicht nur das Spiel inkl. aller Addons, sondern auch der Support und die offizielle Seite dann in italienisch vorhanden sind.

WoW in Italienisch

Man freue sich, so Mike Morhaime, den italienischen Spielern endlich eine eigene Version zur Verfügung zu stellen und hoffe, viele neue italienische Spieler in World of Warcraft begrüßen zu können. Als letzte Sprachversion erschien erst Ende 2011 die brasilianisch-portugiesische Version von WoW, welche einen immens großen Markt für Blizzard erschlossen hat.

Hier findet ihr die offizielle Ankündigung »
Und hier findet ihr den Cataclysm-Trailer auf Italienisch »
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...es wohl niemals Player Housing in WoW geben wird? Blizzard weigert sich hartnäckig, da man keine instanzierten Spielergegenden wünscht.
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