Dice Summit: Frank Pearce plaudert über WoW

Frank Pearce, seines Zeichens Mitbegründer von Blizzard, äußerte sich auf der DICE Summit über den Start von WoW und die dabei auftretenden Probleme. Pearce sprach über den momentanen Mitarbeiterstamm und bemerkte beiläufig, dass sie keine Ahnung hatten worauf sie sich da einlassen. Weiterhin bemerkete er, dass es sie überraschte, wie groß das Interesse für das Spiel sei als sie es auslieferten. So groß, dass sie zeitweise die Auslieferung des Spieles stoppen mussten.

Auf Mike Capps Kommentar zur Zeitinvestition in einer seiner WoW-Charaktere entgegnete Pearce “Das ist etwas worüber wir die ganze Zeit nachdenken….wenn es wirklich etwas gibt in das du vernarrt bist, seien es Videospiele, Bücher, eine Fernsehserie [oder etwas anderes] ..dann müssen wir es in Maßen genießen”.
Er vermerkte, dass Blizzard viel Rückmeldungen von Menschen bekamen, die sagen, dass sie durch WoW ganz neue Freiheiten entdeckt haben.

Im gleichen Zug ergänzte er, dass es aber auch Leute gibt, die der ganzen Sachen viel zu freien Lauf gelassen haben, wendete aber ein weiteres Statement zum Suchtverhalten ab, in dem er anmerkte, dass es nicht nur ein Problem von WoW sei, sondern ein generelles Problem der Medien- und Lifestylelandschaft.

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