Mists of Pandaria Zonenvorschau: Tal der vier Winde

Pandaria, der unentdeckte Kontinent, doch eben jener wird sich in einigen Tagen für immer verändern. Dieses Land – lange verborgen hinter den Nebeln, verschont von den Einflüssen der Kriege zwischen Allianz und Horde – wird bald Schauplatz eines Krieges, den wir so noch nicht erlebt haben.

Das Tal der vier Winde ist die zweite Zone, die die Spieler in Pandaria entdecken werden. Im Tal treffen sie auf die ansässigen Ackerbauern, die sich im Laufe der Jahre das Tal erschlossen haben. Des Weiteren könnt ihr Li Li und Chen auf ihrer Reise durch das Tal begleiten und das Mysterium um die Brauerei Sturmbräu lüften.

In einem Interview mit dem Questdesigner Paul Kubit erfahren wir, was das Tal der vier Winde ausmacht, welche Ecken und Winkel man erkunden sollte und was das Tal von den anderen Zonen unterscheidet.


Laut Kubit bietet das Tal der vier Winde die schönsten Ausblicke im ganzen Spiel. Am besten sucht ihr euch eine Erhebung in der Landschaft und blickt gen Horizont. Zu seinen Lieblingsorten gehören die Brauerei Sturmbräu, das Kernland und die Paoquansenke. Die Brauerei ist für ihn mehr als reine Fassade, da sie eine wichtige Rolle in der Geschichte der ganzen Zone spielt.

Ihr müsst wissen, die Brauerei hat es schwer, da alle Sturmbräus die Brauerei verlassen haben, um an den Grenzen gegen die einfallenden Mantiden zu kämpfen. Dies führt natürlich dazu, dass sich einige Spießgesellen in der Brauerei eingenistet haben und es dort drunter und drüber geht.

Das Kernland ist die Kornkammer Pandarias. Es ist bunt gemustert, farbenprächtig und ähnelt einigen Anbauflächen Asiens. Für Kubit stellt das Kernland einen einzigartigen Ort dar, den ihr so nicht in World of Warcraft vorfinden werdet. Zu guter Letzt die Paoquansenke mit ihren dicht bewachsenen, nebligen Ebenen. Dieser Teil des Tales der vier Winde gibt uns einen Hinweis darauf, wie das Tal vor seiner Kultivierung aussah.

Die Geschichten, die ihr im Tal der vier Winde erzählt bekommt, handeln von den örtlichen Bauern und ihren Problemchen. In dieser Zone gibt es keine großes Übel, welches den Planeten zerstören will, sondern nur nachbarliche Konflikte, Schädlingsbefall und jede Menge Bier. Außerdem trefft ihr dort auf ein bekanntes Gesicht – Chen Sturmbräu. Dieser ist zum ersten Mal auf dem Kontinent Pandaria, da er auf der wandelnden Insel aufgewachsen ist und brachte auch gleich seine Nichte Li Li mit, welcher er im “Weg des Wanderers” unterweisen möchte. Ihr begleitet diese und erfahrt mehr über das Erbe ihrer Familie und was es heißt ein Sturmbräu zu sein.

Was die Fraktionen betrifft, so sind die Ackerbauern das Rückgrat dieser Zone und eure Hauptanlaufstelle. Sie vermitteln euch viele tägliche Quests bei der ihr euch gegen plündernde Ho-zen wehren müsst, oder aber gefräßige Shed-Linge vertreiben müsst. Natürlich gibt es auch allerlei Arbeit auf der eigenen Farm – so müsst ihr Unkraut jäten, Pflanzen bewässern und lästige Insekten von euren Feldfrüchten fernhalten.

Quelle: Offizieller Blog