Mists of Pandaria Zonenvorschau: Krasarangwildnis

Pandaria, der unentdeckte Kontinent, doch eben jener wird sich in einigen Tagen für immer verändern. Dieses Land – lange verborgen hinter den Nebeln, verschont von den Einflüssen der Kriege zwischen Allianz und Horde – wird bald Schauplatz eines Krieges, den wir so noch nicht erlebt haben.

Die Krasarangwildnis ist die dritte Zone, die die Spieler in Pandaria entdecken werden. Dieser unwirtliche Dschungel erstreckt sich über die Südküste Pandarias und wird durch eine riesige Klippe vom Tal der vier Winde getrennt.

In einem Interview mit Zach Owens, dem Associate Quest Designer, erfahren wir alle Geheimnisse der Krasarangwildnis.


Die Orte die ihr auf keinen Fall verpassen solltet, sind nach Owens die Ruinen von Dojan im östlichen Teil der Zone. Diese Ruinen sind ein Beispiel der Macht, die die Mogu einst innehatten. Jedoch sind einige Mogustämme zurückgekehrt und suchen in den Ruinen nach Relikten und Waffen ihres einst mächtigen Reiches. Von dort aus bedrohen sie die eingetroffenen Sonnenläufer der Tauren und die Schildwachen der Nachtelfen.

Der nächste interessante Ort ist der Tempel des Roten Kranichs. Dieses Hoffnungssymbol der Pandaren liegt verborgen in den Tiefen des Dschungels und wird von einem Sha belagert. An der Seite der Mönche des Kranichs und des jungen Prinzens Anduins, versucht ihr den Tempel von der Korruption zu befreien.

Zu guter Letzt gibt es da noch die Anlegestelle der Angler. Der perfekte Ort um die Seele baumeln zu lassen und sich dem Fischfang hinzugeben. Dort werdet ihr stets auf die größten Angler Azeroths treffen.

Was die Geschichte der Zone angeht, so Owen, so verfolgt man einen speziellen Ansatz. Spieler die sich einfach von Osten nach Westen durcharbeiten, werden das Sha der Verzweiflung zunächst nicht angreifen können. Denn ihr habt noch einiges mehr in dieser Zone zu erledigen, als den Vormasch eurer Fraktion voranzutreiben. Die Krasarangwildnis ist nämlich nicht nur ein simpler Dschungel, sondern diente auch als Gefängnis der alten Mogukaiser während der Kriege mit den Saurok.

Was jedoch passiert wenn die Balance dieses Dschungels gestört wird, erfahren die Spieler bei ihrem Eintreffen. Die Mogu kehren zurück in ihre Ruinen, die Saurok überfallen alles und jeden der ihnen zu Nahe kommt und die Ho-zen aus Unga Ingu terrorisieren die Fischer aus Marista. Merkt euch eins: Der Dschungel ist ein Ort voller Geheimnisse – je weiter ihr vordringt, desto mehr werdet ihr aufdecken.

Owen lässt des Weiteren durchblicken, auf welche Völker wir in dieser Zone treffen können. Zunächst wären da einmal die Saurok – eine artifizielle Rasse – geschaffen durch die Mogu. Dann hätten wir da noch die Mogu bzw. Mogustämme, die sich in den alten Ruinen niedergelassen haben. Am Fluss der Krasarangwildnis werden die Spieler auf die Jinyu treffen und bei den südlichen Inseln werdet ihr auch die Ho-zen Piraten von Unga Ingu treffen. Zu guter Letzt trefft ihr in dieser Zone zum ersten Mal auf die Mantiden, da eine Vorhut des Schwarms die größe Mauer überwunden hat und nun den westlichen Teil des Dschungels heimsucht.

Quelle: Offizieller Blog