Ghostcrawler äußert sich zu den Schlachtzug-IDs

Vielleicht wissen noch einige, dass in Korea die Schlachtzug-IDs für 10er und 25er für Mists of Pandaria wieder getrennt wurden und eine Reihe an Spielern wünscht sich das alte System aus WotLK zurück. Zu Zeiten der Eiskronenzitadelle konnte man pro Woche einen Raid einmal mit 10 Spielern und einmal mit 25 Spielern besuchen. Der 10er Modus war dabei am einfachsten, 10er heroisch und 25er normal schon etwas schwerer und der heroische 25er Modus sozusagen die Königsklasse. Dementsprechend war auch die Beute gestaffelt gewesen.

Ghostcrawler hat sich auf Twitter geäußert, wie er heute zu dem System steht. So ist er sich nicht sicher, ob sie die richtige Entscheidung bezüglich der Schlachtzug-IDs getroffen haben. Sie haben versucht das Modell aus ICC zu korrigieren, jedoch war es im nachhinein vielleicht doch gar nicht so schlecht.

Die Entscheidung gegen dieses System fiel ursprünglich, weil sich das Raiden in 10er Gruppen “zweitklassig” angefühlt hat, da man dort schlechtere Ausrüstung erhielt. Jedoch ist den Entwicklern bewusst, dass einige Spieler gern unterschiedliche IDs haben und das dieses System auch den Stand der 25er gestützt hat.

Ghostcrawler findet, dass der 25er Modus spaßiger und auch besser für das Spiel wäre, jedoch gibt es sehr viele Spieler, die aktuell in 10-Spieler-Gruppen raiden. Dies würde große Rückwirkungen haben, wenn sie das System jetzt wieder ändern würden. Dies wollen sie aber nur riskieren, wenn es die richtige Entscheidung für das Spiel ist. Bei der Änderung an den Schlachtzug-IDs sind sie sich nicht sicher, ob diese gewinnbringend ausfallen würde.

Welches System würdet ihr bevorzugen? Gleiche ID und gleiche Beute, gleiche ID aber getrennte Beute oder eine geteilte ID mit unterschiedlicher Beute?

Quelle: Twitter

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