Weitere Infos aus dem koreanischen Blizzard-Q&A

Nachdem wir bereits schon davon berichtet haben, dass Greg Street und Marco Koegler im Interview mit dem koreanischen YoutTube-Kanal PlayersCutTV verraten haben, dass wir den Nachfolger Garroshs nicht in Patch 5.4 zu Gesicht bekommen werden, haben wir nun noch die weiteren Highlights aus dem Interview für euch.

Für den 10. Geburstag von WoW hat sich Blizzard etwas ausgedacht, was vor allem treue Spieler belohnen soll. Leider haben sie kein Wort darüber verloren, wie diese Belohnung aussehen könnte.

Noch nie zuvor wurde so ausgiebig über ein F2P-Modell für WoW spekuliert, wie in der Diskussion um den Item-Shop. Ghostcrawler bekräftigt im Interview aber, dass es nicht geplant ist, WoW auf ein solches Modell umzustellen. Auch mit der Einführung von virtuellen Servern soll es laut der Entwickler keine internationalen Server geben, da die Sprachbarrieren weiterhin bestehen.

Für die Zukunft möchte man die Bosse etwas “übersichtlicher” gestalten, indem das Effektgewitter reduziert werden soll und nur noch die wichtigen Fähigkeiten besondere Animationen erhalten. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass noch weitere (Helden-)Klassen in das Spiel kommen, jedoch wolle man es nicht übertreiben. Bezüglich der Fähigkeiten der Klassen wollen sie ihr Vorhaben fortsetzen und diese weiter aufräumen, damit die Rotationen nicht zu aufgeblasen werden.

Entscheidungen sollen von den Entwicklern für WoW mehr und mehr längerfristig betrachet werden. Zu Beginn hat man selbst nicht daran geglaubt, dass das Spiel so viele Jahre überleben wird. Aktuell werden wohl die nächsten drei Erweiterungen in ihre Abwägungen einbezogen.

Sie wollten sich nicht zur nächsten Erweiterung äußern, aber wir dürfen auf der BlizzCon große Neuigkeiten erwarten.

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