Juwelierkunst und Verzauberkunst bleiben weiterhin wertvoll

Seit der Ankündigung auf der Blizzcon, dass mit Warlords of Draenor die Anzahl der Edelstein-Sockets und der Verzauberungsslots verkleinert werden soll, fragen die Spieler welchen Sinn noch die Berufe Juwelierkunst und Verzauberkunst haben. Vor allem haben sie bedenken, dass man mit ihnen kein Gold mehr verdienen können wird.

Dem widerspricht nun Community Manager Lore im offiziellen Forum. Es sei vor allem eine Lebensqualität-Verbesserung und wird dafür sorgen, dass ein neuer Gegenstand für weniger Frust sorgt, als jetzt. Da man dann nicht erst wieder sockeln, verzaubern und umschmieden muss, bevor man ihn anziehen kann.

Zitat von: Lore (Quelle)
We do want to slim down on the overall number of gems and enchants you’ll need to put on your gear. That’s primarily a quality of life change. We want to make it less of a hassle to be able to equip a new item.

That said, we don’t think these changes have to mean that e.g. Jewelcrafting will no longer be a decent source of income. We could — and this is purely a hypothetical example — make the best gems rarer, which would drive prices up and increase profit margins. If you can make just as much gold (comparatively) off of one gem in Warlords as you can selling three in Mists, that’ll help substantially.

Wie die Berufe dennoch ertragreich bleiben können, erklärt er auch und nennt ein rein hypothetisches Beispiel: “Wir könnten die besten Edelsteine seltener machen, was den Preis nach oben treiben würde und den Profit vergrößern würde. Wenn du genau so viel Gold aus einem Edelstein in Walords of Draenor machen könntest, wie mit drei in Mists of Pandaria, würde das erheblich helfen”.

Jetzt im Forum über dieses Thema diskutieren (27) »