Geschichte einer Heldin: Tagebuchauszug 1

Vorweg: Diese Geschichte enthält massig Spoiler aus der Erweiterung Warlords of Draenor, sie ist dennoch sehr lustig und sollte unbedingt gelesen werden!

Wenn ihr Lust, habt die kleine große Heldin “Gamonia” (Anlehnungen an den Namen der Fanseite ungewollt und rein zufällig) auf ihrer Reise durch das Betaland zu begleiten, könnt ihr nach dem Umbruch in die Geschichte einsteigen.

Dies ist eure einzigartige Gelegenheit, einen Einblick in die Welt einer etwas kleineren Heldin zu werfen, wie sie große Abenteuer erlebt (und nein, keiner redet hier von Hobbits)! Es erwartet euch eine wundervolle Welt voller Bugs, unfertiger Texturen, jeder Menge Spaß und das alles aus ungefähr der Perspektive, aus der das neue animierte Gras (wir berichteten) die Welt sieht.

Auszug 1 – Eine gefühlte Ewigkeit nachdem Garrosh zur Rechenschaft gezogen wurde.

Garrosh war bezwungen und endlich kehrte wieder Ruhe in Azeroth ein. Leider etwas zu viel Ruhe! Viel zu viel!- Mir ist langweilig!! Selbst das einst so tolle Fliegen ist langweilig geworden, angeln ist doof (dauert viel zu lang und Fische sind keine Gegner!), meine beruflichen Qualifikationen (Bergbau und Kürschnern, die einzigen Berufe wo ich drauf hauen kann!) nimmt auch keiner in Anspruch. ALLES SO LANGWEILIG!!

Und heute ist wieder so ein Tag wie jeder andere: Aufstehen, feststellen, “es ist viel zu früh!”, wieder hinlegen und später (Mittags) in den Wald von Elwynn laufen, um meine gute Tat für den Tag zu vollbringen.

Gesagt, getan! Also raffe ich mich auf und bekämpfe für die hier lebenden Bauern die streunenden Wölfe im Wald (auch nicht wirklich spannend… zZzzzZz). Als ich so guter Dinge mit meinem Kamel “Horst” durch die Tore von Sturmwind reite, werde ich auf einmal von einem seeeehr großen Magier mit dem Namen Khadgar angesprochen.

Er sagt zu mir, dass ich schon viele Heldentaten bestritten habe und ob ich nicht Lust hätte, ihn auf eine selbstmörderische Mission zu begleiten, um Azeroth mal wieder vor dem Untergang zu retten. Ohjaa….! Eine Sekunde später stehe ich inmitten einer Schlacht mit der Eisernen Horde um ein dunkles Portal!

Zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, dass die Welt, in der ich mich jetzt befinde, irgendwie unfertig aussieht. Die Treppe hinter dem Portal, auf der ich stehe, sieht matschig und grau aus. “Wääähh” kein Wunder, dass die Eiserne Horde hier weg will, ist alles ziemlich trist hier, nur Gnomeregan ist grauer!

Aber egal, was für eine Schlacht! Endlich fliegen wieder ordentlich die Fetzen! Ich wurde von dem großen Zauberer beauftragt, von einem der Generäle der Eisernen Horde einen geheimen Schlachtplan zu erbeuten. Ich hab haufenweise Frostblitze verteilt und Eisskulpturen gebastelt, doch am Ende hab ich (natürlich!) den wichtigen Brief gefunden! Doch die Schlacht war noch nicht gewonnen. Aus dem Brief konnte ich entnehmen, dass das Portal durch sogenannte Teufelsspitzen offen gehalten wird… Was hat das zu bedeuten?

Wie es weiter geht, erfahrt ihr nächsten Samstag…

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