Frage der Woche: Wie lebt es sich mit verknüpften Servern?

Blizzards erfolgreiches MMORPG World of Warcraft feiert in diesem Jahr den 10. Geburtstag. Es gehört somit zu den älteren Spielen des Genres und hat eine ganze Generation durch die Jugend begleitet.

Doch irgendwann kommt man an den Punkt, an dem sich die Spielerschaft neu orientiert, an dem sich andere Interessen durchsetzen, als die, die man schon ein ganzes Jahrzehnt verfolgt.

Dies ist Blizzard natürlich ebenso bewusst, wie es einigen Spielern durch leerer werdende Server tagtäglich vor Augen geführt wird. So haben sie vor einer Weile damit begonnen, weniger frequentierte Server zusammenzuführen und so die Bevölkerungsdichte zu erhöhen.

Butter bei die Fische: Hat es etwas gebracht? Mittlerweile gibt es nur noch recht wenige Server, die keine Ehe mit einem anderen Server eingehen mussten und so müsste die Spielerdichte doch ausreichend sein. Wie ist euer Empfinden? Wie lebt es sich so mit einem verknüpften Server?

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