Goblins gegen Gnome: Alles Oger nichts!

In einem neuen Blogeintrag im Battle.net stellt uns Blizzard einen weiteren wichtigen Bestandteil von Goblins vs. Gnome vor: die Oger.

Wie man uns wissen lässt, erregt der mechanische Kampflärm die Aufmerksamkeit der Oger, die ja dafür bekannt sind, dass sie grosse Dinge gerne klein schlagen. Somit darf dieses Volk aus Azeroth natürlich nicht in der kommenden Erweiterung fehlen, denn sie stellen das Gegenstück zu den Mechs dar. Viele der Oger haben den Kartentext “Chance von 50%, einen anderen Feind anzugreifen” als Zusatz, was ihre unkontrollierbare Natur widerspiegelt. So können sie potenziell nicht nur Diener mit Spott umgehen, sondern auch getarnte Ziele mit ihren Angriffen treffen.

Wir haben dann auch gleich zwei neue Oger-Karten aus Goblins gegen Gnome für euch auf der Pfanne. Da wäre zunächst der Ninjaoger, der uns für fünf Mana, mit sechs Angriffs- und Lebenspunkten auf dem Spielbrett versorgt. Der Ninjaoger ist den Schurken vorbehalten und kommt in Verstohlenheit daher.

Bei der zweiten neuen Karte handelt es sich um einen neuen Schamanen-Diener: den Dünenbrecherschamanen. Für vier Mana erhalten wir nicht nur fünf Angriffs- und vier Lebenspunkte, sondern der Oger hat zusätzlich Windzorn am Start. Dafür müssen wir aber mit einer Überladung leben, d.h. im nächsten Spielzug steht uns ein Manakristall weniger zur Verfügung.

Was sagt ihr zu den Ogern? Wie ich finde, hat Blizzard hier einen passenden Gegenpart zu den Mechs gefunden, der viele neue Strategieelemente ins Spiel bringt.

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