Regisseur Duncan Jones spricht über den Warcraft Film

Heute haben wir wieder einmal für euch ein paar kleine Informationsschnipsel zum Warcraft Film. Regisseur Duncan Jones hat sich auf Twitter einigen Fragen von Fans gestellt und wir haben euch die Antworten zusammengefasst.

Duncan lied auf Twitter seine Follower dazu ein mit ihm über den Warcraft Film zu sprechen. Aktuell arbeite man daran einen Weg zu finden, wie man Leute dazu bringt, dass sie sich den Film anschauen wollen, auch wenn sie mit Gaming nichts am Hut haben. Er betont dabei, dass er genau so wie jeder von uns weiß, dass Spielumsetzungen als Filme bisher eine vielschichtige Vergangenheit haben. Aber er sei stolz auf dieses Biest. Es sei einzigartig und etwas Besonderes (Quelle: ManMadeMoon & ManMadeMoon2).

Der Film soll sich auch nicht so weit vom Spiel entfernen, aber sich auf eine andere Art und Weise für Fans belohnend und gut anfühlen (Quelle: ManMadeMoon). Er denkt auch nicht, dass Warcraft Fans enttäuscht werden könnten aufgrund möglicher Änderungen. Dafür haben schließlich Chris Metzen und die anderen von Blizzard von Anfang an am Film mitgearbeitet (Quelle: ManMadeMoon).

Auf die Frage wie sich die Anteile von Live Action und CGI aufteilen, sagte er, dass man irgendwo zwischen Planet der Affen, Der Herr der Ringe: Die Gefährten und Avatar liegt (Quelle: ManMadeMoon). Er betonte auch noch einmal, dass die Geschichte von zwei Seiten aus erzählt wird (Horde / Allianz) (Quelle: ManMadeMoon).

Duncan deutete zudem an, dass es vielleicht zwei parallele Trailer geben könnte, die sich jeweils auf die Story der Allianz / Horde konzentrieren (Quelle: ManMadeMoon). Insgesamt war er sehr interessiert daran, wie man die Trailer und das Marketing gestalten kann, so dass sowohl Fans, als auch Leute ohne Gaming-Bezug in den Bann gezogen werden.

Jetzt im Forum über dieses Thema diskutieren (2) »