Der Schwarzfels – die Drachen des Pechschwingenhorts

Heute stellen uns die Entwickler den vierten Flügel des Schwarzfels-Abenteuers zu Hearthstone vor: den Pechschwingenhort. Dieser ist die Heimat des schwarzen Drachen Nefarian, Todessschwinges Sohn, der diesen Ort für allerlei obskure Experimente nutzt.

In dem folgenden Blogeintrag zum Pechschwingenhort bekommen wir wie gewohnt viele Informationen zu den Bewohnern und zur Geschichte des Orts, aber auch drei neue Karten aus dem zweiten Hearthstone-Abenteuer werden uns vorgestellt: die Pechschwingentechnikerin, der Pechschwingenverderber und der Drachenodem-Zauber für Magier.

Zitat von: Zeriyah (Quelle)

Wenn ihr glaubt, dass ihr nichts zu befürchten habt, nur weil ihr euch in „sicherem“ Abstand zu den fremdartigen Elementaren des geschmolzenen Kerns oder den flammengehärteten (und schlecht gelaunten) Zwergen der Schwarzfelstiefen befindet, irrt ihr euch gewaltig! Ein ganzer Schwarm von schwarzen Drachen lauert an der Spitze des Schwarzfels, und ihr Anführer ist der wohl schlechtgelaunteste von allen …


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Der schwarze Drache Nefarian, Todesschwinges Sohn, beansprucht die obere Spitze des Schwarzfels für sich selbst. Der gnadenlose und gerissene Nefarian hat den Pechschwingenhort als Heimat für den schwarzen Drachenschwarm erbaut – und für seine verschiedenen Experimente. An diesem Ort hat er auch die ultimative Armee chromatischer Drachen nach hauseigenem Rezept ersonnen: perfekt dazu geeignet, um Ragnaros und seine feurigen Diener zu besiegen, die unter dem Berg lauern (Nefarians liebste Freizeitbeschäftigung).

Nichts Gutes im Schilde

Wenn ihr glaubt, dass Schredder das einzige sind, woran Goblins gerne herumschrauben, habt ihr euch leider getäuscht. Die grünhäutigen Technikerinnen im Pechschwingenhort befassen sich nur zu gern mit „organischer Chemie“, wobei sie hochexplosive Mischungen aus Drachenexperimenten erschaffen, die ihre eigenen finsteren Mächte verstärken. Wenn ihr also eine zwielichtige Technikerin der Pechschwingen seht, könnt ihr euch auf etwas gefasst machen, denn ein Drache wird unweigerlich in der Nähe sein.

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Während die Technikerinnen damit beschäftigt sind, an ihren gefährlichen Drachenexperimenten zu werkeln, sind die Verderber der Pechschwingen gänzlich damit beschäftigt, sich die drakonischen Mächte für ihre eigenen finsteren Vorhaben anzueignen und sie zu beherrschen. Diese Diener haben „Drachkinzähmen leicht gemacht“ mindestens hundert Mal gesehen. Außerdem werden ihre Kräfte verstärkt, wenn Drachen in der Nähe sind, bleibt also wachsam!

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Es gibt einige Regeln, wenn es um den Umgang mit Drachen geht, aber die wichtigste Regel von allen ist diese: steht auf gar keinen Fall vor ihnen. Niemals. Mal abgesehen von dem gefährlichen Maul voller scharfer Zähne, ist ihr Drachenatem perfekt dazu geeignet, Helden in Aschehäufchen zu verwandeln. Er lässt zwar eine gewisse minzige Frische vermissen, kann aber in den Händen eines Magiers, der darauf aus ist, große Dienermengen zu rösten, ausgesprochen mächtig sein.

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Seid ihr willens, dem gefährlichen experimentellen Drachenschwarm des Pechschwingenhorts entgegenzutreten? Dann „dracht“ euch bereit für Hearthstones zweites aufregendes Abenteuer, Der Schwarzfels – in Kürze!

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