Frage der Woche: Macht die Garnison WoW zu einem Singleplayer-Spiel?

Warlords of Draenor ist das erste Addon, das zwar Hauptstädte bietet (Sturmschild, Kriegsspeer), aber diese deutlich leerer als früher sind, weil viele Spieler in ihrer Garnison sitzen. Allgemein spielt sich fast alles rund um die Garnison ab.

Daraus ergibt sich für uns die Frage, ob die Garnison und somit das erste “Housing” von WoW dazu geführt haben, dass das Spiel ein noch größerer Singleplayer als früher geworden ist. Die täglichen Routinen spielen in der Garnison ab und mit dem Handelsposten muss man nicht einmal fürs AH in die Hauptstadt. Es gibt kaum Gründe die Garnison zu verlassen und fast alles ist dort alleine machbar.

Vielleicht hätte man der Garnison nicht ganz so vielfältige Möglichkeiten geben und Dinge wie Berufe oder AH zurück in die Hauptstadt legen sollen. Auch die Annahme von Dailys wäre vielleicht sinnvoller außerhalb der Garnison gewesen. Statt auf solche Funktionen zu setzen, wäre es wohlmöglich besser gewesen die Garnison individuell gestaltbar zu machen und somit ein richtiges Housing zu schaffen. Dann hätte man seine Zeit mit dem Bau von Türmen, Mauern oder anderen Dingen verbracht, statt AFK rumzustehen, nachdem man alle Aufgaben erledigt hat.

Wie seht ihr das? Sorgt die Garnison dafür, dass WoW ein noch größeres Singleplayer-Spiel ist? Oder gefällt es euch wie es momentan ist? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

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