gamona-Interview mit Eric Dodds

Rund um den Release des Schwarzfels-Abenteuers zu Hearthstone hatte unser Mutterportal gamona die Gelegenheit ein Interview mit Game Director Eric Dodds zu führen, wir wollen euch an dieser Stelle die wichtigsten Erkenntnisse hieraus zusammenfassen.

So erfahren wir u.a., dass man bei der Entwicklung der Smartphone-Version von Hearthstone vor allem mit dem begrenzten Platz auf dem Bildschirm zu kämpfen hatte. So wusste man zunächst nicht, ob eine Smartphone-Version den hohen Blizzard-Standards genügen würde, erste interne Tests verliefen dann aber sehr positiv und so machte man sich dann daran das Interface zu entwickeln. Hier waren dann einige spezifische taktische Änderungen für ein gutes Spielerlebnis notwendig, damit man z.B. alle Karten lesen, Ziele angreifen und sehen kann.

Weiterhin erfahren wir, dass die Entwickler einige Ideen zum Setting für das zweite Hearthstone-Abenteuer hatten, so hatte man u.a. auch über Karazhan gesprochen, letztendlich hat man sich dann aber für den Schwarzfels entschieden, den man einfach als sehr ikonisches und cooles Setting ansieht. Nicht zuletzt hat dann auch die große Beliebtheit für diesen Ort bei den Spielern eine Rolle bei der Auswahl gespielt.

Sicherlich interessant war dann auch die Frage danach, warum sich im Schwarzfels-Abenteuer die beiden Hauptcharaktere Nefarian und Ragnaros bekämpfen, während in der World of Warcraft-Geschichte hier kaum eine Beziehung besteht.

Dodds lässt uns dann wissen, dass man bereits für die WoW-Lore diese Idee hatte, die Struktur der Raids und Instanzen ergaben dann für so ein “Hin und Her” aber wenig Sinn. In der Hearthstone-Struktur hatten die Entwickler aber nun die Möglichkeit diese Feindschaft genauer zu erforschen und uns zu erzählen.

Quelle: gamona

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