Tagebuch des Gastwirts: Ein humoriger Haufen

Im Battle.net gibt es eine weitere Ausgabe aus dem Tagebuch eines Gastwirts-Blogs zu Hearthstone zu erhaschen, hierbei handelt es sich um einen amüsante Lore-Serie, in der uns lustige und spannende Begebenheiten aus dem Leben des Gastwirts erzählt werden.

Diesmal hatte er wieder jede Menge seltsame Vögel zu Gast in seiner Taverne, die alle in schwerer und gut polierter Rüstung gehüllt waren. Sogar Magier und Murlocs hatten eine Plattenrüstung an, ein wirklich seltener Anblick.

Auch ein Zwergenmädel mit einem Einhorn war zu Gast, hier hatte der emsige Gastwirt natürlich Sorgen, dass einer seiner Gäste aufgespiesst werden könnte.

Wie das Ganze dann ausging, das könnt ihr im folgenden Eintrag im Tagebuch des Gastwirts nachlesen.

Zitat von: Daxxari (Quelle)

Mein Gasthaus ist die Art von Ort, an dem jeder stets willkommen ist, der eine faire Partie spielen und Spaß haben will – deshalb lassen sich bei uns die verschiedensten Charaktere antreffen. Einige von ihnen hinterlassen allerdings einen ganz besonderen Eindruck.


Heute zum Beispiel! Das Gasthaus war prall gefüllt – wie üblich. Und die Gästeschaft bestand aus allerlei seltsamen Vögeln – ebenfalls wie üblich. Lustig war dabei, dass die meisten von ihnen in die blankpoliertesten Rüstungen gehüllt waren, die ich jemals gesehen habe – selbst diejenigen, die sich eigentlich auf Magie verlassen konnten! Ich habe sogar Murlocs in voller Plattenrüstung zu Gesicht bekommen, die vor sich hinschepperten wie winzige, nach Fisch riechende Mechs. Und dieses Zwergenmädel, das ein majestätisches Einhorn durch die Trinkstube führte, werde ich erst recht nicht vergessen. Bei ihr habe ich mir zuerst etwas Sorgen gemacht, da aufgespießte Gäste normalerweise nicht gut fürs Geschäft sind, aber glücklicherweise ist nichts passiert.

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Schon bald hatten sie alle ihre Krüge geleert (selbst das Einhorn!), ihre Hearthstone-Partien beendet und sich wieder auf den Weg gemacht. Es war ein wirklich inspirierender Anblick und ich muss zugeben, dass ich ein wenig traurig war, sie ziehen lassen zu müssen.

Natürlich frage ich mich oft, wohin sie sich wohl aufmachen. Allerdings hat das Gasthaus die Angewohnheit, immer genau da aufzutauchen, wo etwas los ist, weshalb ich es wohl schon bald herausfinden werde!

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