Warcraft-Film: Ärger zwischen Universal Pictures und Legendary Pictures?

Um den Warcraft-Film ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden, nachdem die Dreharbeiten beendet und die Postproduktionen begonnen wurden. Es gab zwar ein paar heimlich abgefilmte bewegte Bilder, jedoch kaum Details von offizieller Seite.

Doch das hat sich nun geändert, nachdem Universal Pictures den Warcraft-Film anscheinend als „Problemfilm“ betitelt hatte. So hatte sich nun auch Regisseur Duncan Jones via Twitter zu dieser Aussage geäußert und erklärt, dass er sich um diese keine Gedanken machen würde.

Grund für die Aufregung war übrigens, dass die englische Seite hollywoodreporter darüber berichtet hatte, dass Universal Pictures erst letzte Woche das Projekt Kong: Skull Island (King Kong Prequel) an Warner Bros. Pictures übergeben hatte. Dieser Schritt lässt annehmen, dass es zwischen Universal und Legendary etwas kriselt, auch wenn die Zusammenarbeit beider Studios noch relativ jung ist.

Universal habe in drei Legendary-Projekte investiert – den Horrorfilm Krampus, Warcraft und The Great Wall – und die beiden zuletzt genannten als Problemfilme bezeichnet. Wieso dies der Fall ist, wissen wir nicht, jedoch habe Studiocheffin Donna Langley ihre Bedenken bei den Titeln.

Auf Twitter mutmaßte Jones weiter, dass es daran liegen könne, dass Warcraft auf einem Videospiel basiere und es bei vorherigen Produktionen in diesem Bereich schon Schwierigkeiten gegeben habe. Wie wir allerdings wissen, wolle der Regisseur sowohl Warcraft-Fans, als auch Zuschauer, die noch nicht mit dem Universum zu tun gehabt haben, begeistern und er ist davon überzeugt, dass dies auch perfekt funktionieren wird.

Quelle: hollywoodreporter.com

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