Kampf den Bottern: Beute aus den Eiskrone-Dungeons gibt wesentlich weniger Gold

Blizzard hat des Öfteren schon etwas in World of Warcraft angepasst, damit Spieler, die Bots nutzen, es nicht mehr so einfach haben, bestimmte Dinge zu farmen. Sei es Gold, Materialien oder einfach Erfahrungspunkte.

So scheint dies nun auch in der Grube von Saron, der Seelenschmiede und den Hallen der Reflexion der Fall zu sein. Diese drei Dungeons kamen mit WoW Patch 3.3.0 ins Spiel und erfüllten damals ihren guten Zweck, zusätzliche Beschäftigung ins Spiel zu bringen.

In der Zwischenzeit kamen drei neue Erweiterungen auf den Markt und natürlich kümmerte sich keiner mehr um diese drei Dungeons, die in der Eiskronzitadelle liegen. Anscheinend gab es jedoch Spieler, die sich bis heute noch in den drei Instanzen eine reiche Nase verdient haben. So wurde fortlaufend in den offiziellen Foren darüber berichtet, dass Charaktere mit den wirrsten Namen vor den Dungeoneingängen gesichtet wurden.

Dubiose Bot-Nutzer hatten sich anscheinend daran bereichert, dass die Gegenstände, die in den Instanzen fallen gelassen wurden, relativ viel Gold beim Verkaufen gaben. Diesem Treiben hat Blizzard nun anscheinend unangekündigt einen Riegel vorgeschoben, denn die Goldpreise der Items wurden gesenkt.

So geben diese Gegenstände beim Händler nur mehr zwischen 60 Silber und drei Goldmünzen, anstatt wie noch zuvor bis zu 20 Gold. Natürlich wurden durch diese Änderung auch Spieler benachteiligt, die sich ab und an ein wenig Gold dazu verdienen wollten.

Was haltet ihr von solchen Vorgehensweisen von Blizzard, um Bottern den Garaus zu machen?

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Quelle: MMO-Champion

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