Frage der Woche: Was haltet ihr von der sich ständig ändernden Welt?

Die Welt ändert sich stetig – das ist nicht nur im wahren Leben so, sondern auch in World of Warcraft. Schließlich ist das Spiel mittlerweile über zehn Jahre alt und somit haben sich auch die Umgebung geändert.

Zonen sind nicht das, was sie einst einmal waren. Vor allem Cataclysm als Erweiterung hat hier ihren Teil dazu beigetragen, dass Gebiete, die in Classic, Burning Crusade oder auch WotLK noch so gewohnt und familiär aussahen, dies nicht mehr tun.

Erinnert ihr euch beispielsweise noch daran, wie das Startgebiet der Menschen – Nordhain – und die Abtei dort einmal aussahen? Kennt ihr vielleicht noch die Kobolde in der Echokamm-Mine, die riefen „Du nicht nehmen Kerze“?

Mittlerweile gibt es diese dort nämlich nicht mehr – die Wölfe, die um die Abtei ihre Runden ziehen, springen euch nicht direkt mehr an und das Weingut steht in Flammen und wird von Eindringlingen des Schwarzfels besiedelt.

Als ich vor Kurzem einen neuen Charakter angefangen habe – einen Menschen – habe ich erst darüber nachgedacht, wie sehr sich eigentlich die Welt in WoW so im Laufe der Zeit verändert hat und irgendwie fand ich es doch ziemlich schade, dass man nicht einfach so mal eben die alten Dinge aus seiner Anfangszeit in WoW wiedersehen kann.

Sicher wird sich die Welt auch weiterhin verändern, schließlich entwickelt sich das Spiel immer weiter und neue Dinge werden implementiert und Altes fliegt raus.

Findet ihr gut, dass sich die Gebiete in WoW immer wieder verändern und es Neues zu entdecken gibt? Hier fällt mir zum Beispiel Aszhara ein, das nach dem Kataklysmus echt interessant geworden war. Vermisst ihr irgendetwas am alten WoW, wenn es um Gebiete, die Landschaften oder ihre Bewohner geht?

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