…oder wie man in kürzester Zeit graue Haare bekommt.

Wie ich mit Freude sehe, habt ihr euch in mein Tagebuch getraut, ich hoffe ihr werdet in eurer Neugierde nicht enttäuscht. Um euch zu Beginn die Scheu zu nehmen, lasse ich heute das Rollenspiel vorerst noch weg und werde mich erst später diesem widmen. Ich kann mir vorstellen dass es euch viel mehr interessiert wie sich WoW denn mit dem neuen „Push“ anfühlt. Oder aber wie ich als „alter“ DAoC-Spieler einen direkten Vergleich zwischen WoW und eben „Dark Age of Camelot“ ziehe. Für das Rollenspiel bleibt hoffentlich auch noch später genügend Zeit, falls ich zum Spielen (und auch zum anschließenden Schreiben) komme.

Doch beginnen wir ganz von vorne. Im Unterschied zu anderen Spielern hatte ich zu Anfang so meine liebe Mühe mit der „Push“-Installation. Ich konnte jeweils nur etwa 100 – 200 MB des Patches installieren, bevor nicht wieder das System zuschlug und etwas in der Art von „Destinated track couldn’t be found“ meldete. Dementsprechend langwierig gestaltete sich der Download, welcher sich über 2 Tage hinzog. Aber anstatt meine Maschine zu Hause am Arbeiten war, während ich selbst beim Job die Füße hochlegte und die Stunden zählte, bis ich endlich WoW spielen könnte, kam es genau umgekehrt: Ich strampelte mir während des Malochens die Füße kaputt, während mein Computer friedlich entschlummerte! Doch irgendwann einmal hatte auch meine Kiste begriffen, dass ich stur bleiben und immer und immer wieder den Download beginnen werde, bis ich endlich alles habe. Er gab seinen Widerstand auf. Nach zig Stunden war es also soweit: Die „Pushversion“ wartete auf einen neuen Spieler. Schnell noch den Shortcut drücken, die Benutzungsbestimmungen bestätigen, Account und Passwort eingeben und… und… und nichts passierte! Na ja, außer etwas von wegen „Account invalid“. Argh, hatte nicht irgendwo jemand von uns etwas geschrieben, von wegen „alte Version“ deinstallieren? Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf die Suche. Der betreffende Artikel wurde dann auch schnell von mir gefunden, doch damit begann erst die Aufregung: Ähhh…welches war nochmals der neue „Push“ und welches die alte Version? Blöderweise hatte ich beides im gleichen Verzeichnis. Die Schweißperlen flossen langsam die Stirn hinunter, nur leicht gebremst von den Sorgenfalten, die durch heftiges Überlegen und Ausmalen der diversen Möglichkeiten produziert wurden. Vielleicht CD brennen? Ach nein, wir sind ja mutig! Also klickte ich im gleichen Menü wie die Startprozedur einfach mal „Spiel deinstallieren“ an. Wird schon schief gehen, dachte ich…

Nach einem Neustart des Computers (ab und zu verlässt einen ja doch der Mut und man geht auf Nummer Sicher) erschien im gleichen Menu der Eintrag „World of Warcraft installieren“. Die Runzeln auf meiner „Denkerstirn“ begannen sich langsam wieder zu glätten. Nach etwa 10 Minuten Installationsvorgang erschien dann endlich der sehnlich erwünschte „World of Warcraft starten“-Button. Der Moment der Entscheidung war da: Schnell noch Accountname und Passwort erneut eingeben, und los! Mein Herz pumpte bis zum Anschlag. Und tatsächlich – nach einer Weile, in welcher meine Haare ergrauten (falls sie sich noch halten konnten und nicht in einem Anfall von kollektivem Selbstmord vom Kopf fielen), erschien die Übersicht der bisher erstellten Charaktere. Aber die nächste Hürde hatte schon ihren Weg zu mir gefunden: Meine Kameraden (Accountmitbenutzer) waren schneller gewesen, denn ich konnte keinen neuen Charakter erstellen, da die Charakter-Kapazität erschöpft war. Nach einer kurzen Beratung und sich Gedankenmachen über eine zukünftige Psychiatersitzung sprach ich mir selber Mut zu: „Ein Mann kennt kein Abschiedsschmerz!“ Gnadenlos wurde also meine eigene Menschenkriegerin, welche nur ihr elftes Lebensjahr erreicht hatte, wieder dem Nirvana zugeführt. Ok, ich gebe zu, einen Moment lang tat es wirklich weh! Immerhin war sie so jung, hatte ihr ganzes Leben noch vor sich, erfreute sich bester Gesundheit und konnte mit ihrer Schönheit jeden Stein erweichen… aber ich bin ein Mann, so etwas würde ich doch nie der Öffentlichkeit gestehen!

Endlich angekommen: Der Taure ist zu Hause!

Endlich war also auch Platz für einen neuen Charakter. Es wurde Zeit, sich wirklich dem Push zu widmen. Erst jetzt fiel mir auf dass die Charaktere im Charakterstartmenu mehr Informationen offenbarten als sonst. Zuerst dachte ich, es beträfe nur die alten Charaktere, da ja diese nun „geparkt“ wurden und Blizzard das Ziel verfolgte, dass Betatester mit neuen Charakteren die neuen Features „kennen lernen“ sollen, doch beim näheren Betrachten stellte sich heraus, dass der neue „Ausruhestatus“ (Rest State) bei allen Charakteren angezeigt wurde. Naja, bei fast allen: „Meine Kriegerin wird sich nun für immer ausruhen“, dachte ich. Die Entscheidung, wer ihre Nachfolgschaft antritt, fiel schnell: Die Untoten werden schon genug Anhänger gefunden haben, die Orks und die Trolle sind ebenfalls abgedeckt, ich bin Schweizer und die Milka-Kuh ist unser heimliches Nationaltier, was bleibt also anderes übrig als ein Taure. Klassenwahl? Nur Schwächlinge gebrauchen Magie, ein richtiger Mann verlässt sich auf reine Muskelkraft!

Endlich in der Welt von Warcraft angekommen, erlebte mein Taure einen Kulturschock: Ja, bin ich denn in Hibernia (eines der drei Reiche in DAoC, auch als Golfplatz bekannt…), oder was? Alles grün! Soweit die Augen reichen laden Wiesen zum Verweilen oder auch Grasen (falls man an die Milka-Kuh denkt) ein. Wären da nicht die Tippies gewesen hätte ich angenommen, ich sei in der 3D-Ansicht eines Golfsimulators gelandet. Ein kurzer Rundumblick: doch, hier gefällt es mir, hier bleibe ich und lasse ich mich nieder. Gerupfte Hühnchen auf übernatürlich langen Beinen ziehen ihre Runden, diverse Tauren bewachen ihr kleines Zeltdorf und das Lagerfeuer brennt auch schon. Eigentlich wäre es doch an der Zeit, das Feuer auf Vogelfleisch anzuwenden, oder? Doch nichts da, was entdecke ich in meinem Gepäck? Die erste Änderung: ein Brief meines zukünftigen Trainers, welcher mich willkommen heißt und mir auch gleich erklärt, wo er denn überhaupt zu finden sei. Doch er hat so lange gewartet, also kann er sich auch noch ein paar Minuten mehr gedulden, schließlich gibt es noch nicht viel was ich ihm an Trainingstunden zahlen könnte. Wie bisher hat man gleich beim Startpunkt vor sich auch schon den ersten NPC, welcher die erste Aufgabe erteilt. Auch das Dorfoberhaupt lässt einen nicht so Mir nichts, Dir nichts, in die Wildnis ziehen. Wie immer wird man sanft in das Spiel eingeführt und lernt die ersten Kniffe kennen. Schon bei der zweiten Fortsetzungs-Quest darf ich einen Gegenstand in der Landschaft benutzen (anklicken, anschließend rechtsklicken, warten bis die Aktion ausgeführt wird, schlussendlich im nun geöffnetem Fenster den Ziel-Gegenstand „looten“).

Etwas was mir persönlich aufgefallen ist: Entweder haben die Tauren Pech mit ihrem Gebiet, oder aber Blizzard hat den Schwierigkeitsgrad leicht angezogen. Ich stolpere praktisch von Aggro-Mob zu Aggro-Mob (Gegner greifen von sich aus an, sobald man in ihre Nähe kommt), einen richtigen Safety-Spot (Ort, an welchem man nicht angegriffen wird) lässt sich fast nicht finden wenn man questen will. Ich bin mir zeitweise wie der absolute MMORPG-N00b vorgekommen: Kaum habe ich ein Puma von vorne angegriffen kam auch schon von links oder rechts ein Geier, welcher anscheinend nicht auf das Fleisch des Pumas warten wollte, sondern es lieber vorzog, stattdessen mich zu verspeisen. Hätte ich für jeden meiner Tode einen Franken oder einen Euro verdient, würde ich morgen kündigen können…

Das „neue“ Skillsystem

Nach wenigen Minuten sind die ersten Quests geschafft und das Dorf ist schon fast „abgegrast“. Was mir sofort nach den Lvl-Ups ausgefallen ist, ist dass die Talente nicht anwählbar sind („Under Construction“). Ebenfalls neu ist der Aufbau des Fähigkeitenfensters: Von oben nach unten sind als allererstes die Charakterwerte aufgeführt. Diese Charakterwerte wiederum haben neu drei Farben, von grün wie „typisch für die Klasse“ (in meinem Fall als Krieger wäre dies „Strength“ und „Stamina“) über orange („Agility“) zu rot („Spirit“, „Intellect““). Die grünen Werte lassen sich mit geringen Kosten steigern, am Anfang ist dies ein Skillpunkt pro Charakterpunkt. Die orangenen kosten mich bereits zwei, die roten schließlich drei Punkte. Blättert man weiter nach unten im Fähigkeitsfenster kommen als nächstes die Klassenfähigkeiten, welche ich aufgrund meiner trainierten „Abilities“ erhalte. Sobald ich demzufolge den ersten Schrei trainiert habe kann ich diese Fähigkeit auch im lvl trainieren, indem ich das „learning by doing“-Prinzip anwende. Ich steigere also blöd gesagt, was ich selber auch anwende – eigentlich nichts Neues bisher. Doch nun kommt der Clou: Habe ich bisher bei der Monsterjagd Exp kassiert und meine Klassenskills gesteigert, welche ich bei dieser Jagd benutzt habe, bekomme ich nun zusätzlich nach einer gewissen Anzahl getöteter Gegner noch Skillpunkte extra. Zuvor habe ich diese einfach bei einem Lvl-Up erhalten und konnte sie als Beispiel dazu benutzen, neue Waffenfähigkeiten oder Craftskills zu lernen. Das Anwenden an sich bleibt gleich, jedoch mit ein paar kleinen, aber feinen Änderungen: Die Skillpunkte kann ich neuerdings auch für meine Charakterwerte anwenden. Ähnlich wie man eine Waffe nach einem Lvl-Up im Level steigern kann falls sie am Limit war, kann ich neuerdings auch bei einem Lvl-Up meine Charakterwerte weiter ausbauen, ohne dass ich, wie zuvor, dazu Talentpunkte benutzen muss. Pro Lvl-Up betrifft dies einen Punkt auf „Strength“ und „Stamina“, welchen ich ausbauen könnte, die anderen Charakterwerte lassen sich nicht mit jedem Up steigern.

Ok, das hört sich zu Beginn, falls man keine Vorkenntnisse hat, sicherlich verdammt kompliziert an, deshalb eine ganz kleine Erklärung wie ihr es Euch vorstellen müsst: Nehmen wir an ihr seid Level 2, dann könntet ihr Eure Waffen, entsprechend eurem Level, auf bis zu 10 durch das „learning by doing“-Prinzip steigern. Ihr benutzt Eure Waffe und damit steigert sie sich langsam im Level und wird immer effektiver in der Anwendung (Schaden und Trefferanzahl). Durch das Lvl-Up selbst könnt ihr ebenfalls Eure Hauptcharakterwerte wie z.B. „Strength“ und „Stamina“ steigern, jedoch passiert das hier nicht automatisch, sondern ihr müsst Skillpunkte investieren. „Agility“, als sekundärer Charakterwert, lässt sich nur bei gewissen Levels steigern, die roten Charakterwerte konnte ich bisher noch gar nicht steigern. Die Steigerung ist möglich indem ihr die von Euch ausgewählten Charakterwerte anklickt und anschließend den Balken via „+“-Symbol steigert. Seid ihr zufrieden mit Eurer Auswahl klickt ihr anschließend „Training“ an, schon hat sich euer Leben oder/und eure Stärke gesteigert. Die Steigerung bezahlt ihr durch Skillpunkte (vor dem „Push“ hättet ihr Talentpunkte dazu benützt), welche ihr, wie oben erklärt, durch das Töten einer gewissen Monsteranzahl erhaltet. Ihr könnt theoretisch hunderte von Skillpunkten erhalten, ohne dass ihr ein Level aufsteigt, je nach Mobziel und anderen Details. Die Skillpunkte sind völlig unabhängig vom Level, sondern werden nur auf Grund der bisher getöteten Gegner gesteigert. Mit diesen Skillpunkten könnt ihr auch neue Waffenarten beherrschen lernen, was aber teilweise äußerst kostspielig werden kann. Als Beispiel kostet mich die 2Hand-Axt 30 Skillpunkte…der 2Hand-Hammer aber nur 15 Skillpunkte. Auch durch besagte gewonnene Skillpunkte lassen sich die Berufe lernen, das Mining kostet mich 10 Punkte, das Blacksmithing 5. Zu Anfang ist man also gezwungen, Prioritäten zu setzten. Steigere ich nun einen Charakterwert ? Oder soll ich doch auf die 2Hand-Waffe sparen ? Ich habe mich für den Beruf entschieden und die Waffen vorerst noch ruhen lassen, für die Charakterwerte hat es zum Glück auch so gereicht.

Doch ich lenke ab, wir sind eigentlich ja immer noch bei besagtem geändertem Fähigkeitsfenster. Nochmals als Erinnerung: zuoberst die Charakterwerte, dann die Charakterfähigkeiten, die Waffenfähigkeiten und schließlich noch das, was man derzeit überhaupt anwenden/tragen darf. Am Ende des Fähigkeitsfensters stehen abschließend jene Waffenfähigkeiten, welche man noch lernen kann, mit den Skillpunktekostenangaben (falls man eine der Waffenfähigkeiten anklickt).

Taktisches/Vergleich zwischen WoW und DAoC aus persönlicher Sicht

Die Steuerung ist für einen „DAoC-Spieler“ („Dark Age of Camelot“, ein bekanntes MMORPG) schnell gelernt und funktioniert mehrheitlich 1:1 gleich, außer der „Wut“-Balken, welcher mir die Anwendungen verschiedener Abilities erlaubt, sobald er sich auf eine gewisse Höhe aufgeladen hat. In diesem Sinne ist das System gleich umgekehrt zu DAoC: Während in DAoC die Endurance mit der Zeit bei Anwendungen von Abilities abnimmt, muss ich in WoW als Nahkämpfer die Wut selbst steigern um schließlich Spezialangriffe auslösen zu können. Ich schlage solange mit „normalen“ Schlägen zu, bis sich der Wutbalken auf eine gewisse Höhe aufgeladen hat, dann löse ich die verschiedenen erlernten Abilities aus.

Ich habe mir angewöhnt mit „Charge“ anzugreifen. Diese Fähigkeit funktioniert nur auf eine gewisse Entfernung, man „pullt“ sich zum Gegner und kommt mit einem Wutbonus vor diesem zu stehen. Anschliessend führe ich sofort „Rend“ aus, so dass der Gegner zu bluten beginnt, während ich mit normalen Schlägen wieder meine Wutleiste zu füllen beginne. Nach 2 – 3 Schlägen löse ich „Thunderclap“ aus, welches den Gegner in seiner Schlaggeschwindigkeit verlangsamt. Sollte der Gegner noch mehr als die Hälfte Leben haben bearbeite ich ihn mittels „Strike“, ein Schlag welcher einen Bonus-Schaden verursacht, abwechselnd mit „Rend“ (Blutung). Sobald der Gegner nur noch 15% – 20% Leben hat führe ich „Hamstring“ aus: sollte der Gegner nach dem nächsten Schlag flüchten wollen kann er mir nicht mehr so schnell entwischen und Verstärkung holen, da ich ihn verlangsamt habe. Eine weitere Variante sieht auch so aus, dass ich mir einen leichteren Gegner suche, diesen mittels „Charge“ angreife und anschließend solange meinen Wutbalken fülle, bis ich den „Battle Shout“ auslösen kann (Steigerung Waffengeschwindigkeit/Schaden). Zum Glück hält „Battle Shout“ 3 Minuten, so dass ich dies zwischen meinen anderen Angriffen auslösen kann, sobald ich einmal am Ende eines Kampfes zuviel Wut übrig haben sollte. Nach dem Kampf jeweils nimmt die Wut von alleine wieder ab, wir wollen ja nicht verschwenderisch sein…

Was denke ich, als alter „DAoC-Hase“, über WoW, im Vergleich ? Nun, die Grafik ist aus meiner Sicht wirklich nicht schlechter, aber ich habe auch nur „Shrouded Islands“ (Add-On zu DAoC) gespielt und nie TOA (weiteres ADD-On mit noch besserer Grafik) live gesehen. Was mir aber aufgefallen ist, ist die Lebendigkeit der Umgebung in WoW. Es laufen massenhaft Hasen, Rehe und anderes Getier auf Azeroth herum, komischerweise ist es in Kalimdor nicht so. Auch die NPCs sind aktiver mit ihren „Emotes“ (Körperdarstellungen wie Verbeugen ect.): Ständig wird gewunken, sich gekratzt oder sonst eine Körperbewegung unternommen. Die Geräuschkulisse nervt nicht und ist überall präsent, die Musik ist sanfter Hintergrund und wird durch mich nicht so schnell abgedreht wie bei DAoC. Leider scheint die Minikarte noch Macken zu haben, denn Questerfüllungsorte werden mir nicht angezeigt. Aber die Wegbeschreibungen sind dafür sehr einfach. Alles ist in unmittelbarer Umgebung (Wie viele Stunden ich zu Pferde war beim Questen in DAoC möchte ich gar nicht wissen…). Überhaupt das Questsystem: Fortschritte werden sofort angezeigt, alles ist komfortabler, es gibt immer etwas zu tun und man fragt sich nicht, was denn nun anstehen würde. Auch die Ausrufe-/Fragezeichen über den NPCs sind schnell liebgewonnen, kein langes Lesen der Webpages wer denn nun wo bei welchem Level eine Aufgabe für mich hätte.

Kurz: Bisher fühle ich mich in WoW sofort zu Hause und bekomme vieles geschenkt, was ich in DAoC schmerzlich vermisst habe. Macht euch auf einen Hit gefasst!