Wer Durotar in Cataclysm spielt, erlebt das am meisten veränderte Startgebiet. Und anders als zum Beispiel in Lordaron, im Wald von Elwynn oder in Teldrassil, wurden hier nicht nur eine Handvoll Quests und Belohnungen ausgetauscht, das gesamte Gebiet hat ein neues Thema erhalten. Und das ist nicht länger Zurückhaltung sondern der ehemals kalte Krieg ist heiß geworden.

So bäumen sich nicht nur die Elemente auf, auch die Allianz fällt erneut in Durotar ein und treibt aggressiv ihre Eroberungspläne voran. Wie das ausgeht, könnt ihr selbst ändern, denn es wird Zeit dass ihr die Waffe ergreift und den Feinden der mächtigen Horde das Fürchten lehrt!

Grundlegendes

Level: 1-10
Spieldauer: 90 Minuten
Verbindung Horde: Startgebiet der Trolle und Orcs, Anreise über Orgrimmar
Anzahl der Flugpunkte: 1
Anzahl der Quests: circa 50

Gebietskarte

Die Karte von Durotar hat einige Veränderungen erlebt. Nun stehen große Teile des Landes im Westen unter Wasser und diese Flut ist auch auf der Karte zu sehen ist. Der ehemals ruhige Fluss, der Durotar und das nördliche Brachland voneinander trennten, trat über seine Ufer und hat nicht nur den Zorn der Elemente geweckt.

Ansonsten gab es auf der Karte kleine Änderungen an den Echoinseln, Orgrimmar hat ein neues Icon und einen kleinen Hafen erhalten und natürlich sind auch die Invasionsschiffe der Allianz im Süden verzeichnet.

Screenshot-Galerien, Videos und Artikel

Für Durotar haben eine sehr umfangreiche Bildergalerie angelegt und

Besonders imposant sind in diesem Zusammenhang auch die neuen Wind-, Wasser- und Licht-Effekte. Wenn ihr nicht warten möchtet, könnt ihr diese schon jetzt in dem Vorschauvideo zu den neuen Wetter-Effekten sehen!

Was ist alles neu?

Durotar ist das Startgebiet, was sich am meisten gewandelt hat. Nicht nur neue Quests, Bewohner oder Gegner – auch die Zone selbst hat Veränderungen erlebt. Hier könnt ihr einige der Highlights des Juwels der Horde schon heute sehen!

Die größte Änderung ist sicher, dass die Orcs und Trolle nun ein eigenes Startgebiet haben. Das mag vielleicht nicht wichtig erscheinen, ist aber ein entscheidender Bestandteil der Trennung der Völker. Hier könnt ihr ein Blick auf die Echoinseln und das Tal der Prüfungen werfen.

Im Tal selbst haben sich nur wenige Dinge geändert, die Ausbildung der Orcs ist bewährt und wird auch weiterhin so praktiziert. Neu dagegen sind die Allianzspione im Tal und in einem Canyon in der Nähe.

Dass ihr hier aufräumen müsst, ist doch selbstverständlich. Hier tritt auch der düstere Charakter der Horde auf. Ihr bekämpft nicht nur die Invasoren, sondern führt Anschläge auf wehrlose Träger und ihre Fracht – Erste Hilfe-Materialen – aus. Quests dieser Art gibt es nicht nur in Durotar, überall kann man die Handschrift des neuen Anführers Garrosh Höllschrei erkennen.

Die passenden Aufgaben dazu gibt es in Sen’jin, was nicht mehr eine Ansammlung von zwei Hütten ist. Hier hat der Anführer der Trolle Vol’jin einige Zeit und Mühe investiert und endlich eine ordentliche Siedlung an der Südküste Durotars etabliert.

Die Überflutung selbst hat viele spannende Quests für euch parat. Ihr müsst gegen die Überlebenden der Stacheleber vorgehen, die Tierwelt retten, Schmuck herstellen oder eine alte Frau zu ihrem geliebten Enkel eskortieren. Überall erblüht das einst karge Land – es ist überraschend, wie schnell das geschieht.

Eine der schönsten Änderungen ist sicher das riesige Ausbildungslager direkt vor Orgrimmar. Dort gibt es riesige Belagerungsmaschinen, Bogenschützen die trainieren und es entsteht ein Gefühl, dass man in wenigen Momenten zu einem großen Krieg aufbricht. Man ist nicht alleine, sondern Teil der gewaltigen Kriegsmaschinerie der Horde!

Und mit diesen letzten Bildern verabschieden wir uns erst einmal aus Durotar. Wenn ihr noch mehr Bilder sehen wollt, können wir euch nur einen Blick in die Galerie nahelegen. Viel Spaß dabei. :)