Tief in den Wäldern von Elwynn liegt die weiße Stadt Sturmwind. Sie ist Heimat für tausende Menschen, Zwerge, Gnome und jüngst auch für die wenigen Überlebenden aus Gilneas. Sie ist Sitz von dem einzigartigen König Varian Wrynn und ein Ort, wo schon viele Schlachten geschlagen wurden.

Sturmwinds beschädigte Zinnen und Denkmäler

Wenn ihr wissen möchtet, was sich in der gewaltigen Stadt verändert hat und wie ihr euch dort nun zurecht finden könnt, ohne ein eigenen Navigationsgnom zu kaufen, könnt ihr in diesem Artikel erfahren. Denn wir haben uns auf die Socken gemacht und eine Stadtführung zusammengestellt. Was wir für euch entdeckt haben, könnt ihr nun sehen!

Grundlegendes

Verbindung Allianz: Anreise über Tiefenbahn (Eisenschmiede) oder per Schiff
Verbindung Horde: Über Zeppelin nach Grom’gol
Anzahl der Flugpunkte: 1
Anzahl der Quests: circa 35

Gebietskarte

Das neue Sturmwind halt gewaltige Veränderungen durchlebt. Die Stadt ist in den vergangen Jahren ist ein Hafen gebaut worden, zudem darf man nun den hinteren, noch großteils unbebauten Teil von Sturmwind, wieder betreten, wo unter anderem das Grab von Varian Wrynns verstorbener Frau liegt.

Aber nicht alle Änderungen waren guter Natur, denn das gesamte Parkviertel wurde von Todesschwinge dem Erdboden gleich gemacht. Warum Todesschwinge das getan hat, bleibt auch für die besten Strategen ein Rätsel. Am Schloss Sturmwind selbst wurden auch eine handvoll Änderungen durchgeführt. So wurde zum Beispiel der Vorplatz neu entworfen, wo sich unter anderem auch eine gewaltige Statue von Varian befindet.

Screenshot-Galerien und Videos

Wir haben vom neuen Sturmwind über 50 neue Bilder aufgenommen, die wir euch in unserer Screenshot-Galerie ansehen könnt.

Was ist alles neu?

Während man sich in Orgrimmar kaum noch zurecht findet, sind die Veränderungen in Sturmwind wesentlich linearer ausgefallen. Es wurden zwar einige große bauliche Veränderungen vorgenommen, doch die meisten Neuerungen sind in dem bisher nicht zugänglichen Bereich angesiedelt.

Aus unserer vergangenen Berichterstattung erinnert ihr euch sicher noch an das neue Pflaster von Sturmwind. Es fügt sich an fast allen Plätzen in SW schön in das bisherige Bild ein und – was das Wichtigste ist – es verleiht den einzelnen Stadtteilen ihren eigenen Charakter. Im Handelsviertel gab es nur wenige Veränderungen. Dass man die Bank und das Auktionshaus umgestaltet hat, ist aber eine gute Entscheidung gewesen. Sie wirken nun wesentlich strukturierter und das Design der Bank verleiht ihr einen seriösen Charakter.

Im Magierviertel hat sich kaum etwas verändert. Noch immer erstrahlt das Gras in saftigem Grün (nun mit besseren Texturen) und die Obstbäume geben ab und an hungrigen Studenten der Magie einen kleinen Snack. Die einzige größere Neuerung gibt es in der Nähe des geheimen Treffpunkts der Hexenmeister, wo eine neue Flugplattform für die Level 60+ Spieler errichtet wurde.

Parkviertel Ade! Todesschwinge 1 – Sturmwind 0

Für das Parkviertel dürften nun erst einmal größere Umbaumaßnahmen anstehen. Denn dort hat Todesschwinge zugeschlagen und sorgte mit einer eindrucksvollen Demonstration seiner Macht für einen bleibenden Eindruck. Ich kann euch nur empfehlen einen Bogen um den Krater zu machen. Hier gibts nichts von Wert und lauert einzig die Gefahr eines Falltods.

Im Hafen selbst ist alles gleich geblieben. Zwar haben die Arbeiter auch dort die neuen Pflastersteine verlegt, sonst ist dort aber nichts zu finden. Hinter dem Kathedralenplatz und dem Hafen befindet sich der Friedhof in Sturmwind, der nun wieder geöffnet hat. Hier haben viele hochdekorierte Helden und Adelsfamilien, aber auch gemeine Leute ihre letzte Ruhe gefunden.

Die Szenerie rund um die Kathedrale des Lichts hat sich stark verändert. Ganze zwei neue Zugänge zu den hinteren Seen wurden geschaffen und hinter der Kathedrale liegt auch ein kleiner Pavillon, wo die Paladine und Priester unterrichtet werden können.

Im Zwergenviertel hat sich auch Einiges getan, denn ihr habt dort nun eine eigene Bank und Auktionshaus und einen Zugang zu der Teleport-Area, die in dem Steinkreis der Schamanen gepflegt wird.

Es ist wirklich wunderbar zu sehen, dass das Zwergenviertel noch immer so ähnlich ist. Hier sitzen die Meisterschmiede und Ingenieure, es befinden sich gleich zwei gute Tavernen mit ihrem kühlen Bier und natürlich gibt es noch immer die Bahn, die euch nach Eisenschmiede bringen kann. Neu ist hier außerdem der Burggraben, der am östlichen Eingang seinen Anfang findet. Das ist übrigens auch toller abgeschiedener Angelspot – denn hier stört euch wenigstens keine Seele beim entspannten Angeln.

Das Schloss hat sich stark verändert. Varian hat dem Schloss – nun, sagen wir, doch deutlich seinen Stempel aufgedrückt. Das Schloss steht nun frei ohne von Bergen eingeschlossen zu sein und hat zudem einen wunderschönen Ausblick auf den See mit den Cataclysm-Portalen. Die Bibliothek ist das zweite Zuhause von Harrison Jones und sicher eine eurer ersten Anlaufstellen, wenn Cataclysm da ist und ihr Archäologie lernen wollt.

Das letzte Viertel, was noch auf unserer Rundreise fehlt, ist die Altstadt. Dort gibt es auch neue Pflastersteine, neue Laternen und vor allem wesentlich mehr Platz für die Gebäude von SI:7 und die Gegnerpuppen. Doch da Bilder mehr als tausend Worte beschreiben, möchten wir euch hier noch auf unsere Stadtführer-Galerie hinweisen!

Vorher und Nachher

Zum Abschluss haben wir noch einige Vorher/Nachher-Bilder für euch, die wir euch ohne große Worte präsentieren möchten. Blickt einfach bei den Bildern auf Weiter, um alle sieben Bilder anzuschauen!