Warum spielen Männer eigentlich so gerne Frauen-Charaktere? Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich die neueste Kolumne auf gamona.de mit dem Titel Zwerge, Kühe und Sexismus. Selbstverständlich seid Ihr herzlich eingeladen in unserem Forum oder auch in den Kommentaren auf gamona.de über dieses Thema zu diskutieren.
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Das Phänomen des
Gender-Bending, also Männern, die Frauen und Frauen, die Männer
spielen, ist kein Neues. So lange das Internet existiert, versuchen
sich immer wieder Menschen am Rollenwechsel, den sie aus
unterschiedlichsten Gründen in der Realität nicht vornehmen können
oder wollen. Schon früher haben sich bei Singleplayergames oder
Pen-and-Paper-Rollenspielen immer wieder Leute versuchsweise dem
anderen Geschlecht “angenähert”.
Auch beim World of Warcraft Spielerverhältnis Männer/Frauen 80/20 und einem Charakterverhältnis von zirka 60 männlichen zu 40 weiblichen lässt sich der Schluss nicht vermeiden, dass wenigstens in jedem zweiten Damenkleid in Wirklichkeit ein Herr steckt. Für sich genommen stellt diese Information weder Schock noch Sensation dar. |
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