World of WarCraft – Die WoW Fanseite

Aus und vorbei: Chinesischer Diebesbande das Handwerk gelegt

von Meiou, 27.12.2013 18:11 Uhr, Kurioses, WoW
 
Panzerknacker
“Gott sei Dank! Nun ists vorbei mit der Übeltäterei!”, pflegte schon einst Wilhelm Busch zu sagen. Und so scheint es wirklich, denn wie Spiegel Online berichtet, hat es eine virtuelle Betrügerbande aus China (endlich!) erwischt.

Diese wurden von einem chinesischen Gericht zu unterschiedlich langen Haftstrafen verurteilt, weil sie sich auf dem Schwarzmarkt Account-Zugangsdaten von etwa 11.500 WoW-Spielern besorgt und mit dem Verkauf von virtuellem Gold und Ausrüstungsgegenständen ordentlich Kohle verdient haben sollen. Immerhin 8000 Euro soll die 10-köpfige Online-Diebesbande ergaunert haben.

Dabei hat der Kopf der Bande die höchste Strafe (zwei Jahre Gefängnis + 600 Euro Geldstrafe) erhalten, weil er seine Mitglieder zu den Taten angestiftet und ihnen das kriminelle Handwerk gelehrt haben soll. Der Rest der muss immerhin für mehrere Monate hinter schwedische Gardinen wandern.

Auch wenn das bei der schier unübersichtlichen Goldwäscherei nur ein Tropfen auf den heißen Stein erscheinen mag, ist es ein Zeichen an die Spielergemeinschaft, dass solch ein Online-Betrug nicht weiter als Kavaliersdelikt hingenommen wird.

Quelle: Spiegel.de

Pixelschießen: Karazhan in Minecraft!

von Kaliroth, 07.10.2013 16:01 Uhr, Burning Crusade, Kurioses, WoW
 
Viele haben sich bereits an etwas ganz Großem im Minecraft versucht, sei es eine Nachbildung, etwas komplett einiges oder gar nur ein Haufen Blöcke aufeinandergestapelt.

Doch die ganz großen Dinger bringen die Wenigsten, dennoch versucht sich jemand tatsächlich an die Burning Crusade Instanz Karazhan und das, was bisher dabei herausgekommen ist, ist bemerkenswert.

Der Name des “Künstlers” lautet Sascha309. Vielleicht kommt euch dieser Name bekannt vor, wenn ja, vermutlich durch sein vorheriges Projekt. In diesen baute er komplett Sturmwind, vor den Geschehnissen von Cataclysm, nach.

Aber was soll das ganze Gerede davon, wenn ihr euch einfach die Videos anschauen könnt?! Wir wünschen euch viel Spaß!

Klickt einfach hier, um sein momentanen Fortschritt zu begutachten »

Kurioses: WoW im New York Times Kreuzworträtsel

von Taseni, 07.05.2013 16:42 Uhr, Kurioses, Off Topic
 
Ob damit World of Warcraft im Mainstream oder Allgemeinwissen angelangt ist – jedenfalls in Amerika? Im Kreuzworträtsel der Ausgabe vom 2. Mai der New York Times wurde ein Feature unseres MMOs für die Lösung verlangt.


Wisst ihr welches World of Warcraft Event mit vier Buchstaben beginnend mit einem “R” gemeint ist? :)

Kurioses in Mists of Pandaria: Der Darkmoon Rabbit

von Taseni, 04.04.2012 11:12 Uhr, Beta, Kurioses, Mists of Pandaria
 
Mit Mists of Pandaria halten natürlich auch wieder unzählige Easter Eggs (versteckte und undokumentierte Besonderheiten, in Blizzard-Spielen vor allem Anspielungen an bekannte Personen oder Pop-Kultur) Einzug in World of Warcraft. Ein besonderer Spaß ist wohl der ominöse Darkmoon Rabbit.

Darkmoon Rabbit

Das weiße Kaninchen hält sich in einer unheimlichen Höhle voller Skelette an der Küste der Dunkelmondjahrmarkt-Insel auf. Wer hier erste Parallelen zu Monty Python und die Ritter der Kokosnuss sieht, liegt goldrichtig! Denn auch wenn es niedlich aussieht und neutral ist, besitzt der Darkmoon Rabbit 72 Millionen Lebenspunkte und hat einen wirklich fiesen Angriff, den HUGE, SHARP TEETH!, drauf. Es fällt in aller Manier den angreifenden Spieler an und verbeißt sich in dessen Genick und verursacht Schaden, der kurz darauf zum Tode führt.



Solltet ihr ihn jedoch trotzdem besiegen, droppt sich der Darkmoon Rabbit für die Mühe selbst als Haustier. Dabei scheint es nicht beim Aufheben gebunden zu sein und hat einen Buff namens “Vicious Streak” mit dem Zusatz “It’s a mile wide.”, der eine weitere Referenz zum Film ist (“a vicious streak a mile wide!”). Bisher ist das Modell des Haustiers der gleiche des Bosses, jedoch ist es mit dem Vermerk “Placeholder” versehen. Woher wir das wissen? Der Angriff scheint nicht auf Jäger- bzw. Hexer-Pets zu wirken und so können diese Klassen den Darkmoon Rabbit mit sehr, sehr viel Ausdauer solo legen.


Aber es kommt noch dicker, denn der Darkmoon Rabbit ist Objekt eines Erfolgs und ihr habt nicht weniger zu tun als ihn zu töten. Mümmelgeddon (auf Englisch “That’s Rabbit’s Dynamite!”) lautet der wohlklingende Name und gerade der englische Name gibt vielleicht einen Tipp, wie man das Killerkaninchen über den Jordan bringen könnte. Der hohe Lebenspunktewert könnte auf einen Raid hindeuten, wir vermuten jedoch etwas anderes. Denn in dem Beta-Client existiert bereits eine Indalamar’s New Holy Hand Grenade!


Welches Modell könntet ihr euch für das fertige Haustier vorstellen und wie denkt ihr, könnte der Kampf gegen das Killerkaninchen ablaufen? Beschreibt uns eure Ideen doch in den Kommentaren!

Zum Schluss noch eine Warnung: GROSSE SCHARFE ZÄHNE! Legt euch nicht mit dem Kaninchen an, wenn ihr euch nicht ganz sicher seid!

Seht hier das Video zu Monty Python’s Killerkaninchen »

WoW auf dem Tablet? Vielleicht bald möglich!

von Taseni, 13.03.2012 17:12 Uhr, Kurioses, MMO, WoW
 
Stellt euch vor! Schnell noch abends die Dailies auf der Couch erledigen und sich nicht vor den Computer quälen oder den schweren Laptop dabei auf den Schoß haben? Das ist vielleicht bald möglich!

Verfügt ihr nämlich über ein Windows-Tablet, das genug Leistung für World of Warcraft oder weitere Spiele besitzt, könntet ihr bald ein Programm von Overwolf nutzen.

Dieses soll eine komfortable Benutzung per Tablet für gängige MMORPG ermöglichen, mit denen ihr den Charakter und die Kamera bewegen bzw. drehen könnt und über einige Hotkeys für Fähigkeiten verfügt. Aber am besten seht ihr euch das selbst im Video an!



Eine Live Demo des Ganzen war am Intel Stand bei der GDC 2012 in San Fransciso zu sehen.

Was denkt ihr darüber? Tastatur und Maus wird es unserer Meinung nach nicht ersetzen, aber mal Twinken ist doch drin auf dem Tablet, oder nicht? ;)

Ehemalige Gamemasterin verklagt Activision Blizzard

von Meiou, 09.03.2012 18:08 Uhr, Blizzard, Kurioses, WoW
 
Murloc
Viele lieben sie, manche hassen sie – doch nur eine Frau nutzt die kleinen, putzigen Wesen als Grund zur Anklage. Diese besagte Frau heißt Amanda Lewis, ihres Zeichens einstige Gamemasterin bei Activision Blizzard.

Grund der Klage: Ihre ehemaliger Arbeitgeber würde Lewis’ Tonaufzeichnung unrechtmäßig nutzen und das Urheberrecht verletzen. Amanda soll die Stimme der Murlocbabys sein – laut eigenen Angaben wurde sie aber nie von Blizzard für ihr Gegurgel… wir meinen natürlich ihre Aufnahme, bezahlt.

Zugegeben, eine etwas seltsame Geschichte. Blizzard soll ohne Lewis’ Einverständnis ihre Stimme für das Geträller der kleinen Wesen genutzt haben. Sie hätte damals auf eine firmeninterne Email geantwortet, in der man freiwillige Mitarbeiter für das Einsprechen verschiedener Kreaturen in World of Warcraft gesucht habe. Als Angestellte im Kundenservice sei es nicht ihre Aufgabe gewesen, kreative Inhalte zur Verfügung zu stellen, so ihr Rechtsbeistand, denn Blizzard habe ihre Stimme und ihr erdachtes Lied ohne Lewis’ Einverständnis genutzt.
Zitat von: Courthouse News (Quelle)
“Providing creative content for WoW was not part of Ms. Lewis’ duties as a customer service representative, and Ms. Lewis did not assign any copyright in her music and vocal work to Blizzard.”

Hauptsächlich begründet Amandas Rechtsbeistand die Anklage damit, dass sich die Murlocbabys mittlerweile, Dank Lewis, zu einem rentablen Maskottchen für ihren damaligen Arbeitgeber gemausert hätten. Codes für die Ingame Pets als auch diverse Plüschtiere verkaufen sich äußerst lukrativ und Blizzard verdiene sehr gut mit den kleinen Wesen. Die einstige Gamemasterin hätte somit einen außergewöhnlichen Anteil am Erfolg der Murlocs beigetragen.
Zitat von: Courthouse News (Quelle)
“In short, due in significant part to the appeal of Ms. Lewis’ creative and vocal work, baby murlocs have become the de facto mascot of the billion-dollar enterprise that is WoW.”

Wir sind gespannt, was ihr von der Geschichte haltet und wie das Ganze weiter geht. Was sagt ihr dazu? Arglglglgglrrrllll…

Quelle: Courthouse News

Ironman Challenge: Erster Spieler auf 85

von Naatu, 01.03.2012 16:29 Uhr, Artikel, Kurioses, Patch 4.3, WoW
 
Die Ironman Challenge, eine der neuen innovativen Community-Ideen. Man spielt sich einen Charakter hoch, ohne zu sterben, ohne Talentpunkte zu benutzen und ohne Ausrüstung die wertvoller ist als weiße und graue Teile. Mit diesem wahnwitzigen Regelwerk, über das wir schon mal berichtet haben, schaffte es doch tatsächlich ein Spieler auf Level 85. Der US-Spieler Kripparrian vom Server Turalyon.



In seinem Video berichtete er auch über seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Ironman Challenge. So plaudert er über seine Probleme mit Brachlandquests, sterbende eillige Level 5 Trolle und verbuggten Quests in Vashj’ir. Eine Nahtoderfahrung kurz vor Level 85 bietet er auch.

In Tiefenheim hätte es eine Spinne fast geschafft, ihn über die Wupper zu jagen. Denn beim Versuch diese zu töten, merkte er erst wie mächtig diese ist und versuchte per Rückzug zu fliehen. Dummerweise bugte die Fähigkeit, was zu einem Disconnect führte und bescherte ihm fast eine “1″ auf dem Sterbekonto, dank schneller Passworteingabe konnte er dem Bildschirmtod jedoch entrinnen.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Würdet ihr euch auch an die Ironman Challenge wagen?

Hier könnt ihr das Videostatement von Kripparrian ansehen »

Bilderserie: WoW Cosplay – Skurril, Sexy und Schräg!

von DrJones, 04.03.2011 10:08 Uhr, gamona, Kurioses
 
Jeder, der schon einmal auf einem Blizzard-Event war, wird sie kennen – die Fans in ihren Cosplay-Kostümen. In meist grellbunten und mehr oder weniger gut gefertigten Rüstungen erobern sie Bühne um Bühne, nur auf der Suche nach Fame! Wir haben uns für euch in die Weiten des Internets gewagt und uns in Ecken rumgetrieben, in die ansonsten nur selten ein Lichtstrahl fällt, nur, um diese einmalige Bilderstrecke zusammen zu stellen!


Die WoW Cosplay Bilderstrecke – Skurril, Sexy, Schräg

Wir laden euch ein auf einen Rundgang durch die NPC und Spieler-Welt von World of Warcraft und zeigen euch in dieser Bilderstrecke einige wirklich tolle, sexy oder auch schräge Verkleidungen. Darunter Klassiker wie das Hexenmeister T5, das T2 des Paladins, aber auch ausgefallene Dinge wie ein Treant oder ein Level 450 Ingenieur. Wir wünschen euch viel Spaß bei der Bilderstrecke, seid immer auf einen Lacher gefasst und vielleicht zeigt ihr uns ja im Forum eure, tollen Verkleidungen!

Ab zur WoW Cosplay Bilderstrecke auf gamona.de »

PServer-Betreiber muss 88,6 Millionen US-Dollar zahlen

von Jade, 16.08.2010 10:42 Uhr, Kurioses
 
Dass Blizzard rigoros gegen Privatserver-Betreiber vorgeht, dürftet ihr bereits aus der Vergangenheit wissen. Die Jungs aus Irvine hatten am 20. Oktober 2009 Klage gegen die Betreiber des mittlerweile abgeschalteten Scapegaming-PServers eingereicht – das nun gefällte Urteil dürfte erst einmal für Ruhe sorgen. Denn mit einer 88.594.539 Dollar Strafe (kombiniert aus entgangenen Verkäufen, Copyright-Verletzung und Strafe) wird der ehemalige Betreiber eine Weile mit der Abzahlung beschäftigt sein.

Interessant dabei ist, dass Blizzard über 3 Millionen Dollar Entschädigung für die entgangenen Verkäufe und das Micropayment zugesprochen erhält. Wer einen Einblick in die amerikanische Justiz erhalten möchte, kann einen Blick in das Gerichtsprotokoll des Falls werfen.

China führt echte Namen und beschränkte Spielzeit ein!

von Jade, 02.08.2010 12:55 Uhr, China, Kurioses
 
Was vielleicht wie ein schlechter Scherz klingt, ist nun harte Realität. In China gibt es ab dem 1. August 2010 keine Anonymität in Online-Spielen mehr. Ab sofort müssen alle Spiele mit ihrem echten Namen spielen – der Grund dahinter ist eine Art Stundenkonto, welches die Online-Zeit wegen des Jugendschutzes regulieren soll. Außerdem möchte man damit Gesetzesverstöße und unsoziales Verhalten vermindern.

Die Hauptgründe liegen aber wahrscheinlich eher in der Internetsucht des bevölkerungsstärksten Landes der Welt. Laut offiziellen Angaben sollen ständig über 430 Millionen dauerhaft online sein (das entspricht 30% der Bevölkerung). Besonders der enorme Anstieg bei der Nutzung zeigt das Problem auf, denn 2006 waren lediglich 120 Millionen Menschen dauerhaft online.

Neben Online-Spielen sind auch Wetten und Aktien in China ein beliebter Zeitvertreib. Das Zentralkomitee hat bereits mehrfach versucht, diese Felder zu regulieren. Das übliche Online-Zeitlimit soll dabei bei drei Stunden pro Tag liegen, die nächsten zwei Stunden lassen das Spielen noch zu, jedoch wird der Spielerfolg massiv verringert (Erfahrung/Punkte halbiert). Sollte ein Spieler die Zeit überschreiten, kann ihm die Online-Lizenz auch vollständig entzogen werden.

Was haltet ihr von dieser Idee, die tägliche Online-Zeit einzuschränken? Diskutiert doch mit unserer Community in den Newskommentaren darüber!

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