Ob damit World of Warcraft im Mainstream oder Allgemeinwissen angelangt ist – jedenfalls in Amerika? Im Kreuzworträtsel der Ausgabe vom 2. Mai der New York Times wurde ein Feature unseres MMOs für die Lösung verlangt.
Mit Mists of Pandaria halten natürlich auch wieder unzählige Easter Eggs (versteckte und undokumentierte Besonderheiten, in Blizzard-Spielen vor allem Anspielungen an bekannte Personen oder Pop-Kultur) Einzug in World of Warcraft. Ein besonderer Spaß ist wohl der ominöse Darkmoon Rabbit.
Das weiße Kaninchen hält sich in einer unheimlichen Höhle voller Skelette an der Küste der Dunkelmondjahrmarkt-Insel auf. Wer hier erste Parallelen zu Monty Python und die Ritter der Kokosnuss sieht, liegt goldrichtig! Denn auch wenn es niedlich aussieht und neutral ist, besitzt der Darkmoon Rabbit 72 Millionen Lebenspunkte und hat einen wirklich fiesen Angriff, den HUGE, SHARP TEETH!, drauf. Es fällt in aller Manier den angreifenden Spieler an und verbeißt sich in dessen Genick und verursacht Schaden, der kurz darauf zum Tode führt.
Solltet ihr ihn jedoch trotzdem besiegen, droppt sich der Darkmoon Rabbit für die Mühe selbst als Haustier. Dabei scheint es nicht beim Aufheben gebunden zu sein und hat einen Buff namens “Vicious Streak” mit dem Zusatz “It’s a mile wide.”, der eine weitere Referenz zum Film ist (“a vicious streak a mile wide!”). Bisher ist das Modell des Haustiers der gleiche des Bosses, jedoch ist es mit dem Vermerk “Placeholder” versehen. Woher wir das wissen? Der Angriff scheint nicht auf Jäger- bzw. Hexer-Pets zu wirken und so können diese Klassen den Darkmoon Rabbit mit sehr, sehr viel Ausdauer solo legen.
Aber es kommt noch dicker, denn der Darkmoon Rabbit ist Objekt eines Erfolgs und ihr habt nicht weniger zu tun als ihn zu töten. Mümmelgeddon (auf Englisch “That’s Rabbit’s Dynamite!”) lautet der wohlklingende Name und gerade der englische Name gibt vielleicht einen Tipp, wie man das Killerkaninchen über den Jordan bringen könnte. Der hohe Lebenspunktewert könnte auf einen Raid hindeuten, wir vermuten jedoch etwas anderes. Denn in dem Beta-Client existiert bereits eine Indalamar’s New Holy Hand Grenade!
Welches Modell könntet ihr euch für das fertige Haustier vorstellen und wie denkt ihr, könnte der Kampf gegen das Killerkaninchen ablaufen? Beschreibt uns eure Ideen doch in den Kommentaren!
Zum Schluss noch eine Warnung: GROSSE SCHARFE ZÄHNE! Legt euch nicht mit dem Kaninchen an, wenn ihr euch nicht ganz sicher seid!
Stellt euch vor! Schnell noch abends die Dailies auf der Couch erledigen und sich nicht vor den Computer quälen oder den schweren Laptop dabei auf den Schoß haben? Das ist vielleicht bald möglich!
Verfügt ihr nämlich über ein Windows-Tablet, das genug Leistung für World of Warcraft oder weitere Spiele besitzt, könntet ihr bald ein Programm von Overwolf nutzen.
Dieses soll eine komfortable Benutzung per Tablet für gängige MMORPG ermöglichen, mit denen ihr den Charakter und die Kamera bewegen bzw. drehen könnt und über einige Hotkeys für Fähigkeiten verfügt. Aber am besten seht ihr euch das selbst im Video an!
Eine Live Demo des Ganzen war am Intel Stand bei der GDC 2012 in San Fransciso zu sehen.
Was denkt ihr darüber? Tastatur und Maus wird es unserer Meinung nach nicht ersetzen, aber mal Twinken ist doch drin auf dem Tablet, oder nicht?
Viele lieben sie, manche hassen sie – doch nur eine Frau nutzt die kleinen, putzigen Wesen als Grund zur Anklage. Diese besagte Frau heißt Amanda Lewis, ihres Zeichens einstige Gamemasterin bei Activision Blizzard.
Grund der Klage: Ihre ehemaliger Arbeitgeber würde Lewis’ Tonaufzeichnung unrechtmäßig nutzen und das Urheberrecht verletzen. Amanda soll die Stimme der Murlocbabys sein – laut eigenen Angaben wurde sie aber nie von Blizzard für ihr Gegurgel… wir meinen natürlich ihre Aufnahme, bezahlt.
Zugegeben, eine etwas seltsame Geschichte. Blizzard soll ohne Lewis’ Einverständnis ihre Stimme für das Geträller der kleinen Wesen genutzt haben. Sie hätte damals auf eine firmeninterne Email geantwortet, in der man freiwillige Mitarbeiter für das Einsprechen verschiedener Kreaturen in World of Warcraft gesucht habe. Als Angestellte im Kundenservice sei es nicht ihre Aufgabe gewesen, kreative Inhalte zur Verfügung zu stellen, so ihr Rechtsbeistand, denn Blizzard habe ihre Stimme und ihr erdachtes Lied ohne Lewis’ Einverständnis genutzt.
“Providing creative content for WoW was not part of Ms. Lewis’ duties as a customer service representative, and Ms. Lewis did not assign any copyright in her music and vocal work to Blizzard.”
Hauptsächlich begründet Amandas Rechtsbeistand die Anklage damit, dass sich die Murlocbabys mittlerweile, Dank Lewis, zu einem rentablen Maskottchen für ihren damaligen Arbeitgeber gemausert hätten. Codes für die Ingame Pets als auch diverse Plüschtiere verkaufen sich äußerst lukrativ und Blizzard verdiene sehr gut mit den kleinen Wesen. Die einstige Gamemasterin hätte somit einen außergewöhnlichen Anteil am Erfolg der Murlocs beigetragen.
“In short, due in significant part to the appeal of Ms. Lewis’ creative and vocal work, baby murlocs have become the de facto mascot of the billion-dollar enterprise that is WoW.”
Wir sind gespannt, was ihr von der Geschichte haltet und wie das Ganze weiter geht. Was sagt ihr dazu? Arglglglgglrrrllll…
Die Ironman Challenge, eine der neuen innovativen Community-Ideen. Man spielt sich einen Charakter hoch, ohne zu sterben, ohne Talentpunkte zu benutzen und ohne Ausrüstung die wertvoller ist als weiße und graue Teile. Mit diesem wahnwitzigen Regelwerk, über das wir schon mal berichtet haben, schaffte es doch tatsächlich ein Spieler auf Level 85. Der US-Spieler Kripparrian vom Server Turalyon.
In seinem Video berichtete er auch über seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Ironman Challenge. So plaudert er über seine Probleme mit Brachlandquests, sterbende eillige Level 5 Trolle und verbuggten Quests in Vashj’ir. Eine Nahtoderfahrung kurz vor Level 85 bietet er auch.
In Tiefenheim hätte es eine Spinne fast geschafft, ihn über die Wupper zu jagen. Denn beim Versuch diese zu töten, merkte er erst wie mächtig diese ist und versuchte per Rückzug zu fliehen. Dummerweise bugte die Fähigkeit, was zu einem Disconnect führte und bescherte ihm fast eine “1″ auf dem Sterbekonto, dank schneller Passworteingabe konnte er dem Bildschirmtod jedoch entrinnen.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Würdet ihr euch auch an die Ironman Challenge wagen?
Jeder, der schon einmal auf einem Blizzard-Event war, wird sie kennen – die Fans in ihren Cosplay-Kostümen. In meist grellbunten und mehr oder weniger gut gefertigten Rüstungen erobern sie Bühne um Bühne, nur auf der Suche nach Fame! Wir haben uns für euch in die Weiten des Internets gewagt und uns in Ecken rumgetrieben, in die ansonsten nur selten ein Lichtstrahl fällt, nur, um diese einmalige Bilderstrecke zusammen zu stellen!
Die WoW Cosplay Bilderstrecke – Skurril, Sexy, Schräg
Wir laden euch ein auf einen Rundgang durch die NPC und Spieler-Welt von World of Warcraft und zeigen euch in dieser Bilderstrecke einige wirklich tolle, sexy oder auch schräge Verkleidungen. Darunter Klassiker wie das Hexenmeister T5, das T2 des Paladins, aber auch ausgefallene Dinge wie ein Treant oder ein Level 450 Ingenieur. Wir wünschen euch viel Spaß bei der Bilderstrecke, seid immer auf einen Lacher gefasst und vielleicht zeigt ihr uns ja im Forum eure, tollen Verkleidungen!
Dass Blizzard rigoros gegen Privatserver-Betreiber vorgeht, dürftet ihr bereits aus der Vergangenheit wissen. Die Jungs aus Irvine hatten am 20. Oktober 2009 Klage gegen die Betreiber des mittlerweile abgeschalteten Scapegaming-PServers eingereicht – das nun gefällte Urteil dürfte erst einmal für Ruhe sorgen. Denn mit einer 88.594.539 Dollar Strafe (kombiniert aus entgangenen Verkäufen, Copyright-Verletzung und Strafe) wird der ehemalige Betreiber eine Weile mit der Abzahlung beschäftigt sein.
Interessant dabei ist, dass Blizzard über 3 Millionen Dollar Entschädigung für die entgangenen Verkäufe und das Micropayment zugesprochen erhält. Wer einen Einblick in die amerikanische Justiz erhalten möchte, kann einen Blick in das Gerichtsprotokoll des Falls werfen.
Was vielleicht wie ein schlechter Scherz klingt, ist nun harte Realität. In China gibt es ab dem 1. August 2010 keine Anonymität in Online-Spielen mehr. Ab sofort müssen alle Spiele mit ihrem echten Namen spielen – der Grund dahinter ist eine Art Stundenkonto, welches die Online-Zeit wegen des Jugendschutzes regulieren soll. Außerdem möchte man damit Gesetzesverstöße und unsoziales Verhalten vermindern.
Die Hauptgründe liegen aber wahrscheinlich eher in der Internetsucht des bevölkerungsstärksten Landes der Welt. Laut offiziellen Angaben sollen ständig über 430 Millionen dauerhaft online sein (das entspricht 30% der Bevölkerung). Besonders der enorme Anstieg bei der Nutzung zeigt das Problem auf, denn 2006 waren lediglich 120 Millionen Menschen dauerhaft online.
Neben Online-Spielen sind auch Wetten und Aktien in China ein beliebter Zeitvertreib. Das Zentralkomitee hat bereits mehrfach versucht, diese Felder zu regulieren. Das übliche Online-Zeitlimit soll dabei bei drei Stunden pro Tag liegen, die nächsten zwei Stunden lassen das Spielen noch zu, jedoch wird der Spielerfolg massiv verringert (Erfahrung/Punkte halbiert). Sollte ein Spieler die Zeit überschreiten, kann ihm die Online-Lizenz auch vollständig entzogen werden.
Was haltet ihr von dieser Idee, die tägliche Online-Zeit einzuschränken? Diskutiert doch mit unserer Community in den Newskommentaren darüber!
Die Sicherheitsfirma Symantec hat bei ihren jüngsten Versuchen, Botnetze einzudämmen, einen chinesischen Server mit 44 Millionen gestohlenen Accountdaten gefunden! Diese 17 Gigabyte Account-Daten konnte man käuflich erwerben. Darunter befinden sich nicht nur 60.000 Aion-Accounts oder 2 Millionen PlayNC-Zugänge, sondern auch 210.000 World of Warcraft-Accounts. Den größten Anteil stellen 16 Millionen Wayi-Accounts (eine in China sehr populäre Onlinespiele-Plattform) dar.
Most botnets have the ability to download and run files, so why not push a custom piece of malware to each bot? The malware could log on to the database and download a group of user names and passwords in order to check them for validity.
If the Trojan succeeds in its task of logging in, it will update the database with the time it logged in and any user credentials (such as current game level, etc.) before moving to the next user name and password. The attackers can then log on to the database and search for the valid user name and password combinations.
Die Symantec-Mitarbeiter Eoin Ward und sein Kollege Dan Bleaken haben sich in zwei Blogeintrag sehr umfassend zu Botnetzen und den Verkäufen von gestohlenen Accountdaten geäußert. Ein Thema, welches wir euch auf jeden Fall empfehlen können.
Es gibt wohl wenige Kreaturen, die so geliebt und gehasst werden, wie die kleinen und glitschigen Murlocs. Diese Kreuzung aus Fischen mit Beinen ist wohl eine der bekanntesten Vertreter aus der World of Warcraft, was nicht zuletzt an der eigentümlichen Sprache liegt. (Chuu chrwil Rllmuumululr Grmmgrgu!) Doch was nur wenige Menschen wissen: Es gibt sie nicht nur im Spiel, sondern auch in der Wirklichkeit!
Auch wenn er seit Jahren bekannt ist (seit 1999 wurde allerdings kein lebendes Exemplar mehr angetroffen), haben die Forscher bis jetzt gebraucht, um ihn als eigene Spezies zu kategorisieren. Diese pinke Art ist circa 10cm groß und lebt in den Gewässern von Tasmanien. Und wahrscheinlich sieht jeder von euch die gewaltige Ähnlichkeit mit unseren Warcraft-Küstenläufern. Bisher ist diese Art noch größtenteils unerforscht.
... das fast veröffentlichungsreife Spiel "WarCraft Adventures" in letzter Minute von den Blizzard-Machern gecancelt wurde, weil es nicht den hohen Qualitätsstandards der Firma entsprach?