World of WarCraft – Die WoW Fanseite

Bilderserie: WoW Cosplay – Skurril, Sexy und Schräg!

von DrJones, 04.03.2011 10:08 Uhr, gamona, Kurioses
 
Jeder, der schon einmal auf einem Blizzard-Event war, wird sie kennen – die Fans in ihren Cosplay-Kostümen. In meist grellbunten und mehr oder weniger gut gefertigten Rüstungen erobern sie Bühne um Bühne, nur auf der Suche nach Fame! Wir haben uns für euch in die Weiten des Internets gewagt und uns in Ecken rumgetrieben, in die ansonsten nur selten ein Lichtstrahl fällt, nur, um diese einmalige Bilderstrecke zusammen zu stellen!


Die WoW Cosplay Bilderstrecke – Skurril, Sexy, Schräg

Wir laden euch ein auf einen Rundgang durch die NPC und Spieler-Welt von World of Warcraft und zeigen euch in dieser Bilderstrecke einige wirklich tolle, sexy oder auch schräge Verkleidungen. Darunter Klassiker wie das Hexenmeister T5, das T2 des Paladins, aber auch ausgefallene Dinge wie ein Treant oder ein Level 450 Ingenieur. Wir wünschen euch viel Spaß bei der Bilderstrecke, seid immer auf einen Lacher gefasst und vielleicht zeigt ihr uns ja im Forum eure, tollen Verkleidungen!

Ab zur WoW Cosplay Bilderstrecke auf gamona.de »

PServer-Betreiber muss 88,6 Millionen US-Dollar zahlen

von Jade, 16.08.2010 10:42 Uhr, Kurioses
 
Dass Blizzard rigoros gegen Privatserver-Betreiber vorgeht, dürftet ihr bereits aus der Vergangenheit wissen. Die Jungs aus Irvine hatten am 20. Oktober 2009 Klage gegen die Betreiber des mittlerweile abgeschalteten Scapegaming-PServers eingereicht – das nun gefällte Urteil dürfte erst einmal für Ruhe sorgen. Denn mit einer 88.594.539 Dollar Strafe (kombiniert aus entgangenen Verkäufen, Copyright-Verletzung und Strafe) wird der ehemalige Betreiber eine Weile mit der Abzahlung beschäftigt sein.

Interessant dabei ist, dass Blizzard über 3 Millionen Dollar Entschädigung für die entgangenen Verkäufe und das Micropayment zugesprochen erhält. Wer einen Einblick in die amerikanische Justiz erhalten möchte, kann einen Blick in das Gerichtsprotokoll des Falls werfen.

China führt echte Namen und beschränkte Spielzeit ein!

von Jade, 02.08.2010 12:55 Uhr, China, Kurioses
 
Was vielleicht wie ein schlechter Scherz klingt, ist nun harte Realität. In China gibt es ab dem 1. August 2010 keine Anonymität in Online-Spielen mehr. Ab sofort müssen alle Spiele mit ihrem echten Namen spielen – der Grund dahinter ist eine Art Stundenkonto, welches die Online-Zeit wegen des Jugendschutzes regulieren soll. Außerdem möchte man damit Gesetzesverstöße und unsoziales Verhalten vermindern.

Die Hauptgründe liegen aber wahrscheinlich eher in der Internetsucht des bevölkerungsstärksten Landes der Welt. Laut offiziellen Angaben sollen ständig über 430 Millionen dauerhaft online sein (das entspricht 30% der Bevölkerung). Besonders der enorme Anstieg bei der Nutzung zeigt das Problem auf, denn 2006 waren lediglich 120 Millionen Menschen dauerhaft online.

Neben Online-Spielen sind auch Wetten und Aktien in China ein beliebter Zeitvertreib. Das Zentralkomitee hat bereits mehrfach versucht, diese Felder zu regulieren. Das übliche Online-Zeitlimit soll dabei bei drei Stunden pro Tag liegen, die nächsten zwei Stunden lassen das Spielen noch zu, jedoch wird der Spielerfolg massiv verringert (Erfahrung/Punkte halbiert). Sollte ein Spieler die Zeit überschreiten, kann ihm die Online-Lizenz auch vollständig entzogen werden.

Was haltet ihr von dieser Idee, die tägliche Online-Zeit einzuschränken? Diskutiert doch mit unserer Community in den Newskommentaren darüber!

Millionen geklauter Accountdaten gefunden!

von Jade, 27.05.2010 18:13 Uhr, Kurioses, Sicherheit
 
Die Sicherheitsfirma Symantec hat bei ihren jüngsten Versuchen, Botnetze einzudämmen, einen chinesischen Server mit 44 Millionen gestohlenen Accountdaten gefunden! Diese 17 Gigabyte Account-Daten konnte man käuflich erwerben. Darunter befinden sich nicht nur 60.000 Aion-Accounts oder 2 Millionen PlayNC-Zugänge, sondern auch 210.000 World of Warcraft-Accounts. Den größten Anteil stellen 16 Millionen Wayi-Accounts (eine in China sehr populäre Onlinespiele-Plattform) dar.

Most botnets have the ability to download and run files, so why not push a custom piece of malware to each bot? The malware could log on to the database and download a group of user names and passwords in order to check them for validity.

If the Trojan succeeds in its task of logging in, it will update the database with the time it logged in and any user credentials (such as current game level, etc.) before moving to the next user name and password. The attackers can then log on to the database and search for the valid user name and password combinations.

Die Symantec-Mitarbeiter Eoin Ward und sein Kollege Dan Bleaken haben sich in zwei Blogeintrag sehr umfassend zu Botnetzen und den Verkäufen von gestohlenen Accountdaten geäußert. Ein Thema, welches wir euch auf jeden Fall empfehlen können.

Quelle: Blogeintrag Nummer 1 und Nummer 2 von Symantec

Lang lebe der Murloc!

von Jade, 27.05.2010 10:30 Uhr, Kurioses
 
Es gibt wohl wenige Kreaturen, die so geliebt und gehasst werden, wie die kleinen und glitschigen Murlocs. Diese Kreuzung aus Fischen mit Beinen ist wohl eine der bekanntesten Vertreter aus der World of Warcraft, was nicht zuletzt an der eigentümlichen Sprache liegt. (Chuu chrwil Rllmuumululr Grmmgrgu!) Doch was nur wenige Menschen wissen: Es gibt sie nicht nur im Spiel, sondern auch in der Wirklichkeit!


Auch wenn er seit Jahren bekannt ist (seit 1999 wurde allerdings kein lebendes Exemplar mehr angetroffen), haben die Forscher bis jetzt gebraucht, um ihn als eigene Spezies zu kategorisieren. Diese pinke Art ist circa 10cm groß und lebt in den Gewässern von Tasmanien. Und wahrscheinlich sieht jeder von euch die gewaltige Ähnlichkeit mit unseren Warcraft-Küstenläufern. Bisher ist diese Art noch größtenteils unerforscht.

Patchwerk solo von Nachtelf-Schurke getötet!

von Jade, 19.05.2010 17:16 Uhr, Kurioses
 
In World of Warcraft wird Recycling groß geschrieben. Ob es nun Rüstungssets, Gegner oder wie mit Naxxramas – gleich eine ganze Instanz ist – spätestens wenn die nächste Erweiterung veröffentlicht wurde, lebt der alte Spielinhalt wieder auf. Vor allem ist dieses Phänomen allerdings dem Under- oder Ironmanning zu verdanken (Instanzen mit weniger oder sogar nur einem Charakter spielen).

Gerade bei komplizierten Schlachtzugsbossen ist es ein großer Spaß, mit einer ausgeklügelten Taktik die Gegner solo oder als kleines Team zu besiegen. Bisher waren die meisten Bosse aus Wrath of the Lich King auf diesem Gebiet noch ungeschlagen. Der Schurke Jider allerdings hat nun den Raidboss Patchwerk im 25 Spieler-Modus solo besiegt.

Jetzt das zugehörige Video ansehen »

Der Helm des Lichkönigs als Metallnachbildung

von Jade, 30.04.2010 17:13 Uhr, Kurioses
 
Es gibt Hobbys, die eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft haben, nehmt nur einmal Fußball oder Rennsport. Wenn Fans von Rollenspielen jedoch künstlerisch tätig werden und Objekte aus Spielen in der Realität holen, dann ist das meistens einfach nur noch seltsam. Selbst bei wirklich guten Arbeiten muss man sich fragen, ob das nicht doch etwas zuviel des Guten ist.

Ein Beispiel dafür wäre sicher die Tier 6 Rüstung des Kriegers, aber selbst diese Schmiedearbeiten verblassen gegen diesen Nachbau des Helms vom Lichkönig! Nach 6 Monaten Entwicklungszeit ist dieser Monsterhelm nicht nur 5 Kilogramm schwer und aus Kupfer hergestellt, sondern mit 64cm x 26cm Größe auch noch tragbar!


Auch wenn es vielleicht etwas unpraktisch ist, wenn man beim täglichen Einkauf einen Vollmetall-Panzerhelm trägt, dürftet ihr euch der Aufmerksamkeit des gesamten Geschäfts sicher sein. Wir haben einige Bilder des fertigen Produkts und des Herstellungsprozesses in unserer Galerie verewigt.

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: Der Helm ist nicht nur 1:1 an einer Büste von Arnold Schwarzenegger nachgebildet worden, sondern auch noch käuflich zu erwerben. Große Augen beim Geschenk auspacken eures Beglückten garantiert. ;)

Zwei Multiboxer gegen Toravon

von Jade, 19.04.2010 12:53 Uhr, Kurioses, Movie
 
Multiboxing ist wahrlich kein neues Phänomen, aber es ist immer wieder kurios anzusehen. Egal ob im Schlachtfeld, in einer Instanz oder beim Questen, ihr seid sicher schon einmal einem solchen Spieler über den Weg gelaufen oder habt selbst damit herumexperimentiert. Dass Multiboxing aber nicht nur auf das Leveln oder kleine Instanzen beschränkt sein muss, zeigen die Videos von Team Awesome. Diese auf dem US-Realm Lothar beheimateten Spieler schaffen nicht nur heroische Instanzen, sondern auch Schlachtzugsinstanzen, wie die Kammer von Archavon.

In ihrem neusten Video kämpfen zwei Spieler, die jeweils fünf Charaktere kontrollieren, gegen den neusten Riesen in der alten Festung in Tausendwintersee. Toravon, so mächtig er auch ist, muss am Ende doch seine Waffen niederstrecken und sich den zwei Spielern geschlagen geben. Wie der Kampf verlief, könnt ihr mit eigenen Augen in unserem Video-Channel verfolgen.


Wenn ihr noch etwas mehr über das Multi-Boxing erfahren möchtet, können wir euch nur unser Interview mit einem Multiboxer ans Herz legen. Auch wenn es schon etwas zurückliegt, so ist das Prinzip noch immer gleich.

Mysteriöse Ankündigungen – Cataclysm-Alpha vielleicht schon heute?

von Jade, 18.03.2010 13:32 Uhr, Kurioses
 
Dass Blizzard sich immer mehr auf die so genannten social networks stützt, ist euch sicher nicht entgangen. Neben Twitter, wo man regelmäßig die Blizzchats veranstaltet, ist Facebook die Hauptplattform für die drei großen Lizenzen. Doch auch abseits der drei Seiten für Starcraft, Warcraft und Diablo sind viele der Blizzard-Mitarbeiter auf Facebook aktiv.

Auf den Profilen von Marc ‘Vaneck’ Olbertz, eSport Manager und früherer Community Manager, und Tobias ‘Gnorog’ Jahn sind nun recht kryptische Ankündigungen zu lesen. Bei ‘Vaneck gibt es ein Lets see what Thursday this will be … zu lesen während Gnorog die Zeitangabe mit einem 3h10m to go… präziser gestaltet. Zeitpunkt: 15 Uhr – heute.

Was dagegen geschehen wird, weiß keiner so recht. Aber das werden wir ja bald erfahren ;)

Quellen: Gnorogs und Vanecks Facebook-Seite

WoW erobert das iPhone

von Anubis, 26.04.2009 20:40 Uhr, Info, Kurioses
 
Wie die Kollegen von Game7 berichten, ist auf YouTube ein Video aufgetaucht, in welchem zu sehen ist wie World of Warcraft auf dem iPhone gespielt wird. Ermöglicht wird das ganze durch ein speziellen Client namens Vollee.

Dieses kleine Tool bringt WoW mit leicht verändertem Interface direkt zwischen eure Hände. Die Grafik hat darunter allerdings kaum zu leiden, denn das Spiel erscheint scharf und klar und auch die Bedienbarkeit scheint zu überzeugen.
Um euch einen kleinen Einblick zu vermitteln findet ihr das rund 4 Minuten lange video im Anhang der News, viel Spaß beim gucken.

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