Der Sommer ist endlich da! Eigentlich ein Grund ins Freibad zu gehen oder die Eisdiele zu besuchen. Für mich ein Grund mir den Laptop zu schnappen, mich in die Sonne zu setzen und Euch von einem Randthema des Machinima-Genres zu berichten, das viel zu häufig unterschätzt wird.
Wenn man selber ein
Machinima produziert, bildet man die Grundlage dazu aus verschiedenen Elementen. Das sind zum Beispiel: Musik, Bilder in Form von Videoaufnahmen und natürlich das Element, welches den Rahmen bildet: eine gute Geschichte.
Hat man diese erstmal zur Hand, muss man sie in geeigneter Form dokumentieren. Das gilt insbesondere für Projekte, die in Teamarbeit entstehen. Aber auch für Ein-Mann-Projekte bietet sich das Aufschreiben der Ideen und Geschichte an, damit man einen roten Faden hat und sich nicht in Details verrennt.
Einer der besten Wege, ein Projekt “
in Form” zu bringen ist ein Drehbuch. Gehört hat davon fast jeder schon einmal, ein
Drehbuch gelesen haben eher weniger Menschen und selbst eins geschrieben wohl die wenigsten. Kein Grund sich vor dieser Herausforderung zu scheuen, denn es gibt ein tolles Hilfsmittel, das Euch die Arbeit erleichtert. Und das beste daran: es ist “quasi” kostenlos.
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