Einleitung
Furor Winterfrost ist der erste Boss der Höhlen der Zeit
Instanz “Die Schlacht um den Berg Hyjal”. Winterfrost ist ein Lich
und Warcraft 3 Spielern wird die eine oder andere Fähigkeit sicher
bekannt vorkommen.
Der Kampf besteht aus einer Phase und ist eigentlich für alle
Klassen recht einfach. Ein bisschen Bewegung ist gefragt, dann
stellt Furor kein großes Hindernis dar.
Ferner lässt er nach seinem Ableben das
“Befristete Phylakterium” fallen, welches ihr
für die Vorquest des Schwarzen Tempels benötigt..
Der Weg zu Furor Winterfrost
Eigentlich gibt es gar keinen richtigen Weg.
Ihr werdet Furor Winterfrost dort entgegentreten, wo ihr auch die
Instanz betretet.
Blizzard hat sich nämlich für Hyjal ein neues
Trashmob-System einfallen lassen. Bevor ihr einem Boss
entgegentreten könnt, müsst ihr erst
8 Wellen untoter Kreaturen besiegen. Nach der achten Welle
erscheint dann der Boss persönlich. Stirbt der Raid an einer der
acht Wellen oder dem Boss, müsst ihr wieder von vorne mit der
ersten Welle anfangen. Selbiges gilt auch für den Tod von Lady
Jaina Prachmeer (Allianzstützpunkt) bzw. des
Kriegshäuptlings
Thrall (Hordestützpunkt). Sprecht ihr, je nachdem in welchem
Stützpunkt ihr gerade seid, einen der beiden an, beginnt der Event
du die erste Untotenwelle stürmt das Lager.
Die Bosse in Hyjal sind, bis auf Archimonde selbst, alle
nicht übermäßig schwer. Hat man sie einmal gelegt, wird man sie
immer wieder legen. Solange man die Bosse aber noch nicht auf
“Farmstatus” hat, kann das Wellensystem ganz schön nervig sein,
weil vor jedem Bossversuch erneut alle 8 Wellen besiegt werden
müssen.
Auf die einzelnen Wellen vor Furor Winterfrost werde ich
gleich noch genauer eingehen.

Aufstellung
-
Tanks
Für Furor Winterfrost selbst reicht prinzipiell 1 Tank. Da
die Wellen bei Winterfrost aber 10-14 Untote stark sind, braucht
ihr mindestens 2-3 auf Schutz geskillte Tanks. 4 oder gar 5 Tanks
(davon können dann auch 1-2 off geskillt sein) erleichtern die
Wellen, gerade am Anfang, doch erheblich.
Ein Feral-Druide macht sich als einer der Tanks gut.
Ein Schutzpaladin wird sich hier auch wie im Paradies fühlen.
Zum einen sind die Gegner alle untot, auf der anderen Seite ist er
Meister des AoE-Tankens. Trotzdem sollte er sich mäßigen, damit
nicht 10 Gegner gleichzeitig auf ihn einschlagen.
-
Heiler
7 Heiler reichen sowohl für die 8 Wellen, als auf für Furor
Winterfrost selbst.
-
Damagedealer
Da die Wellen gebombt werden, sollten mindestens 5
Bombklassen (Hexer/Magier) im Schlachtzug sein. 6 oder gar 7
vereinfachen die Wellen spürbar. Vor allem wenn einer der Bomber
sterben sollte, fällt das bei 6/7 nicht ganz so ins Gewicht. Der
Rest kann beliebig gemischt werden.
Für den Boss selbst sind die Klassen noch weniger
entscheidend, als bei den Trashmobwellen. Fernkämpfer sind minimal
im Vorteil, weil sie sich besser verteilen. Nahkämpfer können
trotzdem ohne größere Einschränkungen mitgenommen werden.
Ausrüstungsvoraussetzungen
Ihr braucht weder übermäßig viele Lebenspunkte
noch Resistenzen irgendeiner Art. Die Ausrüstung, mit der ihr es
bis hierher geschafft habt, reicht locker aus, um den Bosskampf
erfolgreich zu bestehen.
Buffs, Tränke, Futter
Standardbuffs und maximal mögliche Buffs für
jeden Spieler (Etwas zu essen, 1 Waffenbuff und 2 Elixiere oder 1
Fläschchen) sollten selbstverständlich sein.
Schattenschutz ist sicher nicht verkehrt, wenn
auch nicht nötig.

Die Trashmob-Wellen
Ghule:
Ghule sind die schwächsten Untoten, die sich
euch in den Weg stellen. Sie haben 140.000 Lebenspunkte und
schlagen für ungefähr 1.500 auf Platte.
Sind ihre Lebenspunkte niedrig, verwenden sie “Kannibalismus”
an einer Leiche und regenerieren so alle 2 Sekunden 7% ihrer
Lebenspunkte. Durch Fear, Fesseln oder Stuns lässt sich der Effekt
unterbrechen, was in der Regel aber nicht nötig ist, da sie in der
Regel Tod sind, bevor durch “Kannibalismus” eine nennenswerte Menge
an Lebenpunkte regeneriert wurde.
Ghule können und sollten gebombt werden.
Gruftscheusale:
Gruftscheusalen schlagen für 1.500 bis 2.000
auf Platte und haben 170.000 Lebenspunkte. Sie können mit jeder Art
des Crowed Control beschäftigt werden und sind eigentlich recht
schwache Gegner.
Gruftscheusale werden mit den anderen Einheiten der Wellen
gebombt.
Schattenhafte Nekromanten:
Sie besitzen 140.000 Lebenspunkte und sind die
schwersten Mobs der 8 Wellen vor Furor Winterfrost. Im Gegensatz zu
Ghulen und Gruftscheusalen verfügen sie über einige
Fähigkeiten:
-
Schattenblitz
Verursacht 2250 bis 2750 Schaden am aktuellen Ziel. Wird in
der Regel immer gewirkt, wenn sich das Ziel nicht in
Nahkampfreichweite befindet.
-
Skelette beschwören
Beschwört entweder Skelettangreifer mit 32.000 Lebenspunkten
oder ein Skelettmagier mit 24.000 Lebenspunkte aus einer Leiche.
Die Skelette sollten von den Tanks gebunden werden und können mit
dem Rest der Welle gebombt werden.
-
Verkrüppeln
Bewegungstempo und Stärke des Ziels werden um 50% reduziert,
die Zeit zwischen den Angriffen um 100% erhöht. Verkrüppeln ist
dispellbar.
-
Unheilige Raserei
Erhöht 20 Sekunden lang die Angriffsgeschwindigkeit einer
befreundeten Einheit (also eines Gegners) um 100%. Ferner
verursacht es 500 Naturschaden alle 2 Sekunden.
Da die Nekromanten recht gefährlich sind,
werden sie entweder als erstes getötet oder von Magiern verwandelt.
Jedenfalls sollten sie nicht die ganze Welle über unkontrolliert
ihr Unwesen treiben.
Monstrositäten:
Monstrositäten sind die nahkampfstärksten
Einheiten. Sie besitzen 180.000 Lebenspunkte und verursachen 3.000
Schaden pro Schlag an Plattenträgern.
Die Monstrositäten werden von einer grünen Giftwolke umgeben,
die in der Nähe befindlichen Spieler alle 3 Sekunden 750
Schadenspunkte zufügt.
Sie sind anfällig für jede Art des Crowed Control und können
mit den anderen Gegnern gebombt werden. Wegen der Giftaura sollten
sich vor allem Magier beim Bomben nicht direkt auf eine
Monstrosität stellen.
Die Aufstellung:
Eine feste Aufstellung gibt es nicht. Wo der
Raid steht ist prinzipiell egal, solange sie sich beim Ansturm der
Wellen hinter den Tanks aufhalten.
Die Wellen werden von den Tanks weiter in die Allianzbasis
gezogen, damit die NPCs leichter am Kampf teilnehmen können. Ferner
müssen alle Gegner auf einem Haufen getankt werden, damit alle auf
einmal gebombt werden können.
Auf die 6 NPCs, die zwischen dem
Bombgebiet und dem Eingang stehen, braucht ihr keine große
Rücksicht zu nehmen. Ihr Tod nach einigen Wellen ist kein großer
Verlust. Lasst sie lieber sterben, damit ihr die Gegner
problemloser in die Basis ziehen könnt, als zu versuchen, deren
Leben zu retten und damit den Kampf zu weit nach vorne zu
verlagern.
Allgemeines zu den Wellen:
Bevor ihr mit dem Bomben beginnt, müsst ihr
euren Tanks natürlich erst etwas Zeit geben, um die Gegner alle
anzutanken. In der Zwischenzeit pickt sich der Raid bereits 2-3
Ziele heraus, die getötet werden. Das entlastet zum einen die
Tanks, zum anderen steht ihr nicht untätig in der Gegend herum.
Damit es keine Verwirrung über das Ziel gibt, solltet ihr
jemand bestimmten, auf dessen Ziel der Rest des Raids dann
ebenfalls geht. Bei uns übernimmt das immer ein Off-Krieger, der
gleichzeitig versucht, den Mob so gut es eben geht an sich zu
binden.
Wie ihr sicher bemerkt habt, stehen in der ganzen Basis NPCs
rum, die normalerweise nicht in den Kampf eingreifen, weil die
Welle zu weit von ihnen Weg ist. Um möglichst viele der NPCs in den
Kampf zu bekommen, kiten die Jäger jeweils einen Ghul entlang der
Camps. Sind die NPCs alle im Kampf, können die Mobs wieder zurück
zum Rest der Schlachtgruppe gebracht werden.
Sind NPCs kurz vorm Tod, können die Tanks die Mobs von
ihnen abspotten. In der Regel sollten aber die Tanks die Aggro von
den Gegnern haben, nicht die NPCs der Basis.
-
Welle 1: 10 Ghule
Während die Tanks die Ghule an sich binden, beseitigt der
Raid 2-3 der Ghule. Sind diese down, wird der Rest der Ghule
einfach gebombt.
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Welle 2: 10 Ghule und 2 Gruftscheusale
Funktioniert genauso wie Welle 1. Ob ihr 2 der Gruftscheusale
oder 2 Ghule umhaut, bevor ihr mit dem Bomben beginnt, ist egal.
Der Rest der Gruppe kann gebombt werden.
-
Welle 3: 6 Ghule und 6 Gruftscheusale
Siehe Welle 2.
-
Welle 4: 6 Ghule, 4 Gruftscheusale und 2 Nekromanten
Während die Tanks die Ghule und Gruftscheusale antanken,
kümmert sich der Raid um die beiden Nekromanten. Die restlichen
Untoten können gebombt werden, sobald beide Nekromanten besiegt
werden.
Da die Nekromanten Fernkämpfer sind, wird sich der Kampf
gegen diese sehr weit in Richtung des Basiseingangs verschieben. Es
ist kein Problem, wenn ihr die Nekromanten auf Höhe des Eingangs
macht, die Gruftscheusale und Ghule aber bereits weiter in der
Basis antankt.
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Welle 5: 2 Ghule, 6 Gruftscheusale und 4 Nekromanten
Die Ghule und Scheusale werden wie gewohnt an altbekannter
Stelle von den Tanks angetankt. Die Magier versuchen, so viele der
Nekros wie möglich zu verwandeln. Bevor ihr mit dem Bomben beginnt,
solltet ihr 2-3 der Nekromanten besiegen, die anderen 1-2 sollten
während dem Bomben verwandelt bleiben. Habt ihr die Ghule und
Gruftscheusale down, werden die verbliebenen und hoffentlich immer
noch verwandelten Nekromanten noch schnell umhauen.
Alternativ können vor dem Bomben auch alle 4 Nekromanten
besiegt werden.
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Welle 6: 6 Ghule und 6 Monstrositäten
2 der Monstrositäten werden vom Raid umgehauen. Der Rest wird
anschließend gebombt. Nahkämpfer sollten schauen, dass sie wegen
der Giftaura (die Reichweite ist aber ziemlich gering) nicht zu nah
an die Monstrositäten heran kommen. Gleiches gilt für Magier beim
Bomben.
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Welle 7: 4 Ghule, 4 Nekromanten und 4 Monstrositäten
2-4 der Nekromanten werden sofort getötet, der Rest
verwandelt. Die 4 Ghule und 4 Monstrositäten werden gebombt. Falls
noch Nekros da sind, werden diese im Anschluss schnell
umgehauen.
-
Welle 8: 6 Ghule, 4 Gruftscheusale, 2 Nekromanten und 2
Monstrositäten
Die 2 Nekromanten werden vom Raid besiegt, der Rest
anschließend gebombt. Sind die Nekromanten recht schnell tot und
ihr seid euch nicht sicher, dass eure Tanks die anderen immerhin 12
Gegner schon ausreichend angetankt haben, könnt ihr euch vorher
noch eine beliebige andere Kreatur heraus picken und besiegen
(vorzugsweise eine Monstrosität).
Mir ist bewusst, dass jeder Raid mit den
Trashmobwellen unterschiedlich umgeht. So wie hier erläutert,
machen wie die Wellen und sind bisher damit gut zu Recht gekommen.
Das schließt nicht aus, dass es Taktiken gibt, die vielleicht
einfacher oder schneller sind.
Klebt nicht an einer Taktik fest, sondern probiert selbst
aus, was für euch am besten ist. Es ist kein Beinbruch, die Gruppen
einige Meter weiter vorne zu tanken oder vor dem Bomben einmal
einen andere Mobs als die angegebenen zuerst zu besiegen.
Boss-Fähigkeiten – Furor Winterfrost
Allgemeines
Furor Winterfrost besitzt 4.200.000 (4,2
Millionen) Lebenspunkte und schlägt für 3.000 auf Platte.
-
Eisrüstung
Erhöht die Rüstung von Furor Winterfrost und verringert die
Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit von Spielern, die auf ihn
einschlagen.
-
Frostnova
Winterfrost wirkt den Zauber auf einen zufällig ausgewählten
Spieler im Umkreis von 45 Metern. Trifft den Spieler und alle
Spieler im Umkreis von 20 Metern, fügt allen 2750 bis 3250 Schaden
zu und macht sie für 6 Sekunden bewegungsunfähig.
-
Tod und Verfall
15 Sekunden lang wirkt Furor Winterfrost Tod und Verfall auf
ein 20x20m großes Gebiet. Alle Spieler, die sich darin befinden,
erhalten sekündlich Schaden in Höhe von 15% ihrer maximalen
Lebenspunkte. Da der Zauber kanalisiert ist, kann Winterfrost in
dieser Zeit keine Frostnova wirken. Ihr braucht euch also keine
Sorgen zu machen, dass ihr wegen einer Frostnova am Tod und Verfall
krepiert.
Tod und Verfall ist an einem roten Effekt auf dem Boden zu
erkennen. Wenn ihr darin steht schaut, dass ihr so schnell wie
möglich heraus lauft.
-
Eisblitz
Der Eisblitz wird von Furor Winterfrost auf ein zufällig
ausgewähltes Ziel geschossen. Das Ziel erhält 4250 bis 5750
Schaden. Zudem wird der Spieler in einem Eisblock gefangen, der ihn
handlungsunfähig macht und ihm über einen Zeitraum von 4 Sekunden
2500 Schaden pro Sekunde zufügt.
Der Eisblitz ist Todesursache Nummer 1, da oft eine rettende
Heilung zu spät kommt. Kurz bevor der Eisblitz auf den Spieler
fliegt, visiert Furor Winterfrost das Opfer bereits an. Die Heiler,
die für den Eisblock eingeteilt sind, sollten bereits dann mit
ihrer Heilung anfangen. Im Optimalfall trifft eine große Heilung
kurz nach dem Basisschaden ein.

Strategie
Die Aufstellung:
Eine feste Aufstellung einzuhalten ist fast
nicht möglich. Zu Beginn des Kampes solltet ihr euch rings um
Winterfrost verteilen, damit Tod und Verfall möglichst wenige
Spieler gleichzeitig trifft. Da das Gebiet, in dem Tod und Verfall
wirkt, recht groß ist, werden nach kurzer Zeit eh alle Spieler dort
stehen, wo gerade Platz ist. Generell ist die Aufstellung auch
nicht sehr wichtig, da Winterfrost keine Fähigkeiten besitzt, die
eine besondere Aufstellung nötig macht, solange alle immer schön
aus dem Tod und Verfall heraus laufen.
Furor Winterfrost wird recht tief in der Allianzbasis
getankt, sodass euch möglichst viele NPCs im Kampf unterstützen.
Die Nahkämpfer greifen den Boss von hinten an..
Der Pull:
Wenn Furor Winterfrost die Allianzbasis
betritt, kann der Tank ihn selbst in Empfang nehmen. Auf
Irreführung sollte aber nicht verzichtet werden, damit die
Damagedealer gleich loslegen können.
Eventuell kann der Krieger Winterfrost noch etwas durch die
Basis ziehen, um die ein oder andere NPC Gruppe in den Kampf zu
bringen. An sich reicht es, wenn Jaina und die 6 Schützen euch
unterstützen.
Der Kampf:
Furor Winterfrost benutzt seine Fähigkeiten recht
wahllos, die bis auf den Frostblitz aber alle recht harmlos sind.
Gegen die Frostnova könnt ihr wenig machen. Der verursachte
Schaden ist relativ gering und kann gut geheilt werden. Dass ihr
euch 6 Sekunden nicht bewegen könnt, dürfte euch nicht sonderlich
einschränken, da Tod und Verfall die einzige Fähigkeit ist, die
euch zum Bewegen zwingt und die Frostnova während Tod und Verfall
nicht benutzt wird.
Tod und Verfall ist manchmal recht schwer auf dem Boden zu
erkennen, aber spätestens wenn die Lebenspunkte kontinuierlich
abnehmen, solltet ihr anfangen, euch aus dem Wirkungsbereich zu
entfernen. Ihr habt mit 6 Sekunden mehr als genug Zeit, um euch in
Sicherheit zu bringen, weshalb an dieser Fähigkeit eigentlich
keiner sterben oder ernsthaft in Todesnähe geraden sollte.
Am kritischsten ist der Frostblitz. Teilt 2-3 aufmerksame
Heiler ein, die sich um die Frostblitzopfer kümmern. Wenn hier der
ein oder andere stirbt, ist das nicht weiter tragisch und der Kampf
auch mit leichten Verlusten zu gewinnen. Prinzipiell solltet ihr
Tote aber vermeiden und schauen, dass alle rechtzeitig Heilung
erhalten.
Sind nach wenigen Minuten die Lebenspunkte von Furor
Winterfrost auf 0 gesunken, habt ihr den ersten Boss der
T6-Instanzen besiegt und damit gleichzeitig
Zugang zum Schwarzen Tempel erlangt.

Beute
Furor Winterfrost hinterlässt euch zwei
dieser Gegenstände.
Diskutiert in unserem
Raids Guides Forum über Furor Winterfrost!