Furor Winterfrost

Dieser Guide wurde uns zur Verfügung gestellt von Daniel Schorer. Daniel spielt eine Draenei Priesterin namens Salorisa in der Gilde “Insomnia” auf dem Server EU-Blackmoore. Vielen Dank!



Einleitung

Furor Winterfrost ist der erste Boss der Höhlen der Zeit Instanz “Die Schlacht um den Berg Hyjal”. Winterfrost ist ein Lich und Warcraft 3 Spielern wird die eine oder andere Fähigkeit sicher bekannt vorkommen.
Der Kampf besteht aus einer Phase und ist eigentlich für alle Klassen recht einfach. Ein bisschen Bewegung ist gefragt, dann stellt Furor kein großes Hindernis dar.
Ferner lässt er nach seinem Ableben das “Befristete Phylakterium” fallen, welches ihr für die Vorquest des Schwarzen Tempels benötigt..

Der Weg zu Furor Winterfrost

Eigentlich gibt es gar keinen richtigen Weg. Ihr werdet Furor Winterfrost dort entgegentreten, wo ihr auch die Instanz betretet.
Blizzard hat sich nämlich für Hyjal ein neues Trashmob-System einfallen lassen. Bevor ihr einem Boss entgegentreten könnt, müsst ihr erst 8 Wellen untoter Kreaturen besiegen. Nach der achten Welle erscheint dann der Boss persönlich. Stirbt der Raid an einer der acht Wellen oder dem Boss, müsst ihr wieder von vorne mit der ersten Welle anfangen. Selbiges gilt auch für den Tod von Lady Jaina Prachmeer (Allianzstützpunkt) bzw. des Kriegshäuptlings Thrall (Hordestützpunkt). Sprecht ihr, je nachdem in welchem Stützpunkt ihr gerade seid, einen der beiden an, beginnt der Event du die erste Untotenwelle stürmt das Lager.

Die Bosse in Hyjal sind, bis auf Archimonde selbst, alle nicht übermäßig schwer. Hat man sie einmal gelegt, wird man sie immer wieder legen. Solange man die Bosse aber noch nicht auf “Farmstatus” hat, kann das Wellensystem ganz schön nervig sein, weil vor jedem Bossversuch erneut alle 8 Wellen besiegt werden müssen.

Auf die einzelnen Wellen vor Furor Winterfrost werde ich gleich noch genauer eingehen.

Aufstellung

  • Tanks
    Für Furor Winterfrost selbst reicht prinzipiell 1 Tank. Da die Wellen bei Winterfrost aber 10-14 Untote stark sind, braucht ihr mindestens 2-3 auf Schutz geskillte Tanks. 4 oder gar 5 Tanks (davon können dann auch 1-2 off geskillt sein) erleichtern die Wellen, gerade am Anfang, doch erheblich.
    Ein Feral-Druide macht sich als einer der Tanks gut.
    Ein Schutzpaladin wird sich hier auch wie im Paradies fühlen. Zum einen sind die Gegner alle untot, auf der anderen Seite ist er Meister des AoE-Tankens. Trotzdem sollte er sich mäßigen, damit nicht 10 Gegner gleichzeitig auf ihn einschlagen.
  • Heiler
    7 Heiler reichen sowohl für die 8 Wellen, als auf für Furor Winterfrost selbst.
  • Damagedealer
    Da die Wellen gebombt werden, sollten mindestens 5 Bombklassen (Hexer/Magier) im Schlachtzug sein. 6 oder gar 7 vereinfachen die Wellen spürbar. Vor allem wenn einer der Bomber sterben sollte, fällt das bei 6/7 nicht ganz so ins Gewicht. Der Rest kann beliebig gemischt werden.
    Für den Boss selbst sind die Klassen noch weniger entscheidend, als bei den Trashmobwellen. Fernkämpfer sind minimal im Vorteil, weil sie sich besser verteilen. Nahkämpfer können trotzdem ohne größere Einschränkungen mitgenommen werden.

Ausrüstungsvoraussetzungen

Ihr braucht weder übermäßig viele Lebenspunkte noch Resistenzen irgendeiner Art. Die Ausrüstung, mit der ihr es bis hierher geschafft habt, reicht locker aus, um den Bosskampf erfolgreich zu bestehen.

Buffs, Tränke, Futter

Standardbuffs und maximal mögliche Buffs für jeden Spieler (Etwas zu essen, 1 Waffenbuff und 2 Elixiere oder 1 Fläschchen) sollten selbstverständlich sein.

Schattenschutz ist sicher nicht verkehrt, wenn auch nicht nötig.

Die Trashmob-Wellen

Ghule:

Ghule sind die schwächsten Untoten, die sich euch in den Weg stellen. Sie haben 140.000 Lebenspunkte und schlagen für ungefähr 1.500 auf Platte.
Sind ihre Lebenspunkte niedrig, verwenden sie “Kannibalismus” an einer Leiche und regenerieren so alle 2 Sekunden 7% ihrer Lebenspunkte. Durch Fear, Fesseln oder Stuns lässt sich der Effekt unterbrechen, was in der Regel aber nicht nötig ist, da sie in der Regel Tod sind, bevor durch “Kannibalismus” eine nennenswerte Menge an Lebenpunkte regeneriert wurde.
Ghule können und sollten gebombt werden.

Gruftscheusale:

Gruftscheusalen schlagen für 1.500 bis 2.000 auf Platte und haben 170.000 Lebenspunkte. Sie können mit jeder Art des Crowed Control beschäftigt werden und sind eigentlich recht schwache Gegner.
Gruftscheusale werden mit den anderen Einheiten der Wellen gebombt.

Schattenhafte Nekromanten:

Sie besitzen 140.000 Lebenspunkte und sind die schwersten Mobs der 8 Wellen vor Furor Winterfrost. Im Gegensatz zu Ghulen und Gruftscheusalen verfügen sie über einige Fähigkeiten:

  • Schattenblitz
    Verursacht 2250 bis 2750 Schaden am aktuellen Ziel. Wird in der Regel immer gewirkt, wenn sich das Ziel nicht in Nahkampfreichweite befindet.
  • Skelette beschwören
    Beschwört entweder Skelettangreifer mit 32.000 Lebenspunkten oder ein Skelettmagier mit 24.000 Lebenspunkte aus einer Leiche. Die Skelette sollten von den Tanks gebunden werden und können mit dem Rest der Welle gebombt werden.
  • Verkrüppeln
    Bewegungstempo und Stärke des Ziels werden um 50% reduziert, die Zeit zwischen den Angriffen um 100% erhöht. Verkrüppeln ist dispellbar.
  • Unheilige Raserei
    Erhöht 20 Sekunden lang die Angriffsgeschwindigkeit einer befreundeten Einheit (also eines Gegners) um 100%. Ferner verursacht es 500 Naturschaden alle 2 Sekunden.

Da die Nekromanten recht gefährlich sind, werden sie entweder als erstes getötet oder von Magiern verwandelt. Jedenfalls sollten sie nicht die ganze Welle über unkontrolliert ihr Unwesen treiben.

Monstrositäten:

Monstrositäten sind die nahkampfstärksten Einheiten. Sie besitzen 180.000 Lebenspunkte und verursachen 3.000 Schaden pro Schlag an Plattenträgern.
Die Monstrositäten werden von einer grünen Giftwolke umgeben, die in der Nähe befindlichen Spieler alle 3 Sekunden 750 Schadenspunkte zufügt.
Sie sind anfällig für jede Art des Crowed Control und können mit den anderen Gegnern gebombt werden. Wegen der Giftaura sollten sich vor allem Magier beim Bomben nicht direkt auf eine Monstrosität stellen.

Die Aufstellung:

Eine feste Aufstellung gibt es nicht. Wo der Raid steht ist prinzipiell egal, solange sie sich beim Ansturm der Wellen hinter den Tanks aufhalten.
Die Wellen werden von den Tanks weiter in die Allianzbasis gezogen, damit die NPCs leichter am Kampf teilnehmen können. Ferner müssen alle Gegner auf einem Haufen getankt werden, damit alle auf einmal gebombt werden können.

Auf die 6 NPCs, die zwischen dem Bombgebiet und dem Eingang stehen, braucht ihr keine große Rücksicht zu nehmen. Ihr Tod nach einigen Wellen ist kein großer Verlust. Lasst sie lieber sterben, damit ihr die Gegner problemloser in die Basis ziehen könnt, als zu versuchen, deren Leben zu retten und damit den Kampf zu weit nach vorne zu verlagern.

Allgemeines zu den Wellen:

Bevor ihr mit dem Bomben beginnt, müsst ihr euren Tanks natürlich erst etwas Zeit geben, um die Gegner alle anzutanken. In der Zwischenzeit pickt sich der Raid bereits 2-3 Ziele heraus, die getötet werden. Das entlastet zum einen die Tanks, zum anderen steht ihr nicht untätig in der Gegend herum.
Damit es keine Verwirrung über das Ziel gibt, solltet ihr jemand bestimmten, auf dessen Ziel der Rest des Raids dann ebenfalls geht. Bei uns übernimmt das immer ein Off-Krieger, der gleichzeitig versucht, den Mob so gut es eben geht an sich zu binden.

Wie ihr sicher bemerkt habt, stehen in der ganzen Basis NPCs rum, die normalerweise nicht in den Kampf eingreifen, weil die Welle zu weit von ihnen Weg ist. Um möglichst viele der NPCs in den Kampf zu bekommen, kiten die Jäger jeweils einen Ghul entlang der Camps. Sind die NPCs alle im Kampf, können die Mobs wieder zurück zum Rest der Schlachtgruppe gebracht werden.

Sind NPCs kurz vorm Tod, können die Tanks die Mobs von ihnen abspotten. In der Regel sollten aber die Tanks die Aggro von den Gegnern haben, nicht die NPCs der Basis.

  • Welle 1: 10 Ghule
    Während die Tanks die Ghule an sich binden, beseitigt der Raid 2-3 der Ghule. Sind diese down, wird der Rest der Ghule einfach gebombt.
  • Welle 2: 10 Ghule und 2 Gruftscheusale
    Funktioniert genauso wie Welle 1. Ob ihr 2 der Gruftscheusale oder 2 Ghule umhaut, bevor ihr mit dem Bomben beginnt, ist egal. Der Rest der Gruppe kann gebombt werden.
  • Welle 3: 6 Ghule und 6 Gruftscheusale
    Siehe Welle 2.
  • Welle 4: 6 Ghule, 4 Gruftscheusale und 2 Nekromanten
    Während die Tanks die Ghule und Gruftscheusale antanken, kümmert sich der Raid um die beiden Nekromanten. Die restlichen Untoten können gebombt werden, sobald beide Nekromanten besiegt werden.
    Da die Nekromanten Fernkämpfer sind, wird sich der Kampf gegen diese sehr weit in Richtung des Basiseingangs verschieben. Es ist kein Problem, wenn ihr die Nekromanten auf Höhe des Eingangs macht, die Gruftscheusale und Ghule aber bereits weiter in der Basis antankt.
  • Welle 5: 2 Ghule, 6 Gruftscheusale und 4 Nekromanten
    Die Ghule und Scheusale werden wie gewohnt an altbekannter Stelle von den Tanks angetankt. Die Magier versuchen, so viele der Nekros wie möglich zu verwandeln. Bevor ihr mit dem Bomben beginnt, solltet ihr 2-3 der Nekromanten besiegen, die anderen 1-2 sollten während dem Bomben verwandelt bleiben. Habt ihr die Ghule und Gruftscheusale down, werden die verbliebenen und hoffentlich immer noch verwandelten Nekromanten noch schnell umhauen.
    Alternativ können vor dem Bomben auch alle 4 Nekromanten besiegt werden.
  • Welle 6: 6 Ghule und 6 Monstrositäten
    2 der Monstrositäten werden vom Raid umgehauen. Der Rest wird anschließend gebombt. Nahkämpfer sollten schauen, dass sie wegen der Giftaura (die Reichweite ist aber ziemlich gering) nicht zu nah an die Monstrositäten heran kommen. Gleiches gilt für Magier beim Bomben.
  • Welle 7: 4 Ghule, 4 Nekromanten und 4 Monstrositäten
    2-4 der Nekromanten werden sofort getötet, der Rest verwandelt. Die 4 Ghule und 4 Monstrositäten werden gebombt. Falls noch Nekros da sind, werden diese im Anschluss schnell umgehauen.
  • Welle 8: 6 Ghule, 4 Gruftscheusale, 2 Nekromanten und 2 Monstrositäten
    Die 2 Nekromanten werden vom Raid besiegt, der Rest anschließend gebombt. Sind die Nekromanten recht schnell tot und ihr seid euch nicht sicher, dass eure Tanks die anderen immerhin 12 Gegner schon ausreichend angetankt haben, könnt ihr euch vorher noch eine beliebige andere Kreatur heraus picken und besiegen (vorzugsweise eine Monstrosität).

Mir ist bewusst, dass jeder Raid mit den Trashmobwellen unterschiedlich umgeht. So wie hier erläutert, machen wie die Wellen und sind bisher damit gut zu Recht gekommen.
Das schließt nicht aus, dass es Taktiken gibt, die vielleicht einfacher oder schneller sind.
Klebt nicht an einer Taktik fest, sondern probiert selbst aus, was für euch am besten ist. Es ist kein Beinbruch, die Gruppen einige Meter weiter vorne zu tanken oder vor dem Bomben einmal einen andere Mobs als die angegebenen zuerst zu besiegen.

Boss-Fähigkeiten – Furor Winterfrost

Allgemeines

Furor Winterfrost besitzt 4.200.000 (4,2 Millionen) Lebenspunkte und schlägt für 3.000 auf Platte.

  • Eisrüstung
    Erhöht die Rüstung von Furor Winterfrost und verringert die Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit von Spielern, die auf ihn einschlagen.
  • Frostnova
    Winterfrost wirkt den Zauber auf einen zufällig ausgewählten Spieler im Umkreis von 45 Metern. Trifft den Spieler und alle Spieler im Umkreis von 20 Metern, fügt allen 2750 bis 3250 Schaden zu und macht sie für 6 Sekunden bewegungsunfähig.
  • Tod und Verfall
    15 Sekunden lang wirkt Furor Winterfrost Tod und Verfall auf ein 20x20m großes Gebiet. Alle Spieler, die sich darin befinden, erhalten sekündlich Schaden in Höhe von 15% ihrer maximalen Lebenspunkte. Da der Zauber kanalisiert ist, kann Winterfrost in dieser Zeit keine Frostnova wirken. Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, dass ihr wegen einer Frostnova am Tod und Verfall krepiert.
    Tod und Verfall ist an einem roten Effekt auf dem Boden zu erkennen. Wenn ihr darin steht schaut, dass ihr so schnell wie möglich heraus lauft.
  • Eisblitz
    Der Eisblitz wird von Furor Winterfrost auf ein zufällig ausgewähltes Ziel geschossen. Das Ziel erhält 4250 bis 5750 Schaden. Zudem wird der Spieler in einem Eisblock gefangen, der ihn handlungsunfähig macht und ihm über einen Zeitraum von 4 Sekunden 2500 Schaden pro Sekunde zufügt.
    Der Eisblitz ist Todesursache Nummer 1, da oft eine rettende Heilung zu spät kommt. Kurz bevor der Eisblitz auf den Spieler fliegt, visiert Furor Winterfrost das Opfer bereits an. Die Heiler, die für den Eisblock eingeteilt sind, sollten bereits dann mit ihrer Heilung anfangen. Im Optimalfall trifft eine große Heilung kurz nach dem Basisschaden ein.

Strategie

Die Aufstellung:

Eine feste Aufstellung einzuhalten ist fast nicht möglich. Zu Beginn des Kampes solltet ihr euch rings um Winterfrost verteilen, damit Tod und Verfall möglichst wenige Spieler gleichzeitig trifft. Da das Gebiet, in dem Tod und Verfall wirkt, recht groß ist, werden nach kurzer Zeit eh alle Spieler dort stehen, wo gerade Platz ist. Generell ist die Aufstellung auch nicht sehr wichtig, da Winterfrost keine Fähigkeiten besitzt, die eine besondere Aufstellung nötig macht, solange alle immer schön aus dem Tod und Verfall heraus laufen.

Furor Winterfrost wird recht tief in der Allianzbasis getankt, sodass euch möglichst viele NPCs im Kampf unterstützen. Die Nahkämpfer greifen den Boss von hinten an..

Der Pull:

Wenn Furor Winterfrost die Allianzbasis betritt, kann der Tank ihn selbst in Empfang nehmen. Auf Irreführung sollte aber nicht verzichtet werden, damit die Damagedealer gleich loslegen können.
Eventuell kann der Krieger Winterfrost noch etwas durch die Basis ziehen, um die ein oder andere NPC Gruppe in den Kampf zu bringen. An sich reicht es, wenn Jaina und die 6 Schützen euch unterstützen.

Der Kampf:

Furor Winterfrost benutzt seine Fähigkeiten recht wahllos, die bis auf den Frostblitz aber alle recht harmlos sind.

Gegen die Frostnova könnt ihr wenig machen. Der verursachte Schaden ist relativ gering und kann gut geheilt werden. Dass ihr euch 6 Sekunden nicht bewegen könnt, dürfte euch nicht sonderlich einschränken, da Tod und Verfall die einzige Fähigkeit ist, die euch zum Bewegen zwingt und die Frostnova während Tod und Verfall nicht benutzt wird.

Tod und Verfall ist manchmal recht schwer auf dem Boden zu erkennen, aber spätestens wenn die Lebenspunkte kontinuierlich abnehmen, solltet ihr anfangen, euch aus dem Wirkungsbereich zu entfernen. Ihr habt mit 6 Sekunden mehr als genug Zeit, um euch in Sicherheit zu bringen, weshalb an dieser Fähigkeit eigentlich keiner sterben oder ernsthaft in Todesnähe geraden sollte.

Am kritischsten ist der Frostblitz. Teilt 2-3 aufmerksame Heiler ein, die sich um die Frostblitzopfer kümmern. Wenn hier der ein oder andere stirbt, ist das nicht weiter tragisch und der Kampf auch mit leichten Verlusten zu gewinnen. Prinzipiell solltet ihr Tote aber vermeiden und schauen, dass alle rechtzeitig Heilung erhalten.


Sind nach wenigen Minuten die Lebenspunkte von Furor Winterfrost auf 0 gesunken, habt ihr den ersten Boss der T6-Instanzen besiegt und damit gleichzeitig Zugang zum Schwarzen Tempel erlangt.

Beute

Furor Winterfrost hinterlässt euch zwei dieser Gegenstände.

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