Die Maiden erinnert stark an die Riesin aus Uldaman und ist ein Paladin in Reinform.
Ursprünglich ein Trashmob, wurde sie mit dem letzten Patch enorm gebufft.
Nun braucht man eine gewisse Anzahl an Heilern um den Schaden, den sie verursacht, hochzuheilen.

Die Maiden macht eine Dauerweihe von geringer Reichweite, die moderaten Schaden verursacht.
Hat man genug Heiler, können die Nahkämpfer ebenfalls an sie heran. Ist die Heilung knapp, geht nur der Tank heran.
Der Rest der Raidgruppe verteilt sich gleichmäßig im Raum.
Eine Orientierung bieten dabei die Säulengänge. In jedem Säulengang sollte maximal ein Spieler stehen.

Maiden of Virtue wird entweder in der Mitte oder am Ende zwischen zwei Säulen getankt.
Sie verteilt den ganzen Kampf über Heiliges Feuer, die seit dem letzten Patch ordentlich Schaden verursachen und sich aus einem Direktschaden und einem Dot zusammensetzen. Der Dot ist Magie und muss dispellt werden.

Weiterhin verteilt sie Kettenblitze, die bei zu geringem Abstand weiterspringen.

Diese müssen unbedingt hochgeheilt werden. In gewissen Abständen verteilt sie auf die gesamte Raidgruppe Buße, die alle für ein paar Sekunden den Raid stunnt. Schaden bricht die Buße, so dass der Tank und alle, die in der Zeit einen Holyschock oder Weihe bekommen, herausgeholt werden.

Vor dem letzten Patch konnte der Druide in Baumform ebenfalls weiterheilen. Paladine können auf den Tank Opfer casten, so dass dieser in der Buße ebenfalls Schaden bekommt, diese aufgehoben wird und er weiterheilen kann bzw. die anderen Heiler dispellen kann.

Schafft ihr es den Heiligschaden hochzuheilen, ist die Maiden auch nach dem Patch keine sonderlich große Herausforderung, ansonsten aber steht euch eventuell ein Abend voller Wipes bevor.

Zwar soll der Weiheschaden abgeschwächt werden, trotzdem sind Fernkämpfer Nahkämpfern vorzuziehen.