Einleitung

In diesem Guide leisten wir euch Starthilfe für euer Hexerdeck. Wir zeigen euch wie ihr den Hexenmeister effektiv nutzen könnt. Doch bevor wir loslegen solltet ihr allerdings zunächst einen Blick in die Basis-Karten Übersicht werfen.

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Infos zur Klasse und Charakter

Als Hexenmeister spielt ihr den berühmt-berüchtigten Ork namens Gul’dan. Dieser war wohl einer der mächtigsten Hexenmeister Draenors, bevor er auf Azeroth sein Leben verlor. Zentrale Rollen im Hexerdeck spielen seine Dämonen, die meist wenig Kosten aber nicht selten auch selbstzerstörerische Effekte mit sich bringen. Der gekonnte Hexenmeister versucht stets genügend Karten auf der Hand zu haben, da es mehr Möglichkeiten im Spiel eröffnet.

Anders als diese verweichlichten Magier schreckt ein Hexenmeister nicht vor indirekten Zaubern und selbstmörderischer Magie zurück! Der Hexenmeister ist ein sehr offensiver Held, der oft leichtsinnig seine Lebenspunkte opfert um zu siegen. Wie bei jeder anderen Klasse erhaltet ihr auch beim Hexenmeister alle zwei Level spezielle Karten, die nur für eure Klasse zur Verfügung stehen.

Folgende Karten erhaltet ihr beim Levelaufstieg:

Damit ihr stets genügend Handkarten zur Verfügung habt, könnt ihr die Heldenfähigkeit Aderlass einsetzen, doch Vorsicht! Jede Nutzung kostet euch einen Teil eurer Lebenskraft.

Deckvorschlag für Anfänger

Wenn man am Anfang steht, ist es meist zu raten die Option “Karte vorschlagen” zu wählen. Auf diese Weise könnt ihr euch rasch ein Deck zusammenstellen, bis ihr dann bald selbst erfahren genug für diese Tätigkeit seid.

Die Manaverteilung des Hexers ist sehr Mid-Game lastig. Lasst euch davon jedoch nicht beirren. Ihr habt zu Beginn genügend Zauber und Diener die ihr ausspielen könnt, somit habt ihr von vorn herein einen gewissen Vorteil auf dem Spielfeld. Für den restlichen Verlauf des Spiels seid ihr ebenfalls bestens gerüstet.

Bis ihr Level 10 erreicht habt, sollte euch das freischaltbare Starterdeck für Übungsspiele genügen. Sobald ihr ins Spiel gefunden habt, vergeht die Zeit bis Level 10 wie im Flug. Zu empfehlen ist es, an den KI-Gegnern zu üben. Diese gibt es im Schwierigkeitsgrad Normal und Profi (Profi erst nachdem man alle Charaktere freigeschalten hat). Im folgenden seht ihr, wie ein Starter-Hexerdeck aussehen könnte:


Als Hexer ist es eure oberste Prioorität euren Kartenvorteil gegenüber eurem Gegner auzubauen. Dies bewerksteligt ihr mit dem intensiven gebrauch von Aderlass. Eure Schreckenshöllenbestie und der Sukkubus helfen euch bei einem frühen aggressiven Start ins Spiel. Der Leerwandler schützt für nur 1 Mana eure Lebenspunkte durch seine Spott-Fähigkeit und seine 3 Lebenspunkte.

Das Deck enthält auch einige Karten die euch eine zufällige Karte aus der Hand abwerfen lassen, zu nennen sind hier die Sukkubus- und Höllenfeuer-Karten. Wann immer ihre eine dieser Karten ausspielt, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr bereits alle anderen nützlichen Karten von eurer Hand gespielt habt. Im Idealfall ist eure Hand abgesehen von einer der genannten Karten leer.

Spielweise

Sobald das Spiel beginnt, gilt es eine Verteidigung aufzubauen. Euer Leerwandler ist der ideale Kandidat für diesen Job. Bedenkt stets, dass euer Feind ebenfalls Zauber besitzt, mit denen er eure Diener rösten kann. Spielt also nicht einfach nur irgendeinen Diener, um des Ausspielens Willen, sondern versucht etwas im Voraus zu planen. Beginnt z.B. mit dem Leerwandler, wartet ab, was der Feind spielt. Spielt der Feind z.B. einen Diener mit zwei Leben, dann legt ihr zunächst dem Koboldgeomant und nutzt Weltliche Ängste. Euer Zauber verursacht dank des Geomanten einen Schaden mehr, tötet den feindlichen Diener und ihr dürft auch noch eine Karte ziehen. Greift zum Abschluss die Lebenspunkte eures Feindes direkt an. Dies wäre ein Beispiel für einen guten Start.

Im weiteren Verlauf des Spiels stehen euch zahlreiche Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen ihr die Feindlichen Diener vernichten könnt (z.B. durch Schattenblitz), um euren großen Schergen, wie der Schreckenshöllenbestie den Weg frei zu machen. Die eben genannte Bestie ist auch überaus nützlich gegen Decks, die auf viele Diener mit nur einem Leben setzen.

Die Schwächen des Hexerdecks liegen darin, dass man oft versucht ist, zu viel Leben für Aderlass oder andere selbszerstörerische Fähigkeiten zu wirken. Um diese Schwäche auszugleichen beinhaltet das Deck die Dunkelschuppenheilering.

Schlusswort

Wir hoffen sehr, dass dieser Guide hilfreich war. Bedenkt aber zu jeder Zeit, dass dieser Guide lediglich ein Anfänger-Guide ist, nur eine Richtlinie darstellt und keineswegs perfekt ist. Wenn ihr nun die Decks für wahre Profis sehen wollt, dann solltet ihr bei unseren Profi-Guides vorbei schauen. Wir freuen uns natürlich über Lob, Anregungen und Kritik.

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