Der Dämonologie-Hexenmeister ist ein Caster in World of Warcraft, der sich vor allem seiner Macht über unterschiedliche Dämonen und Flüchen bedient, um Gegnern den Garaus zu machen. In WoW: Legion hat sich nicht allzu viel an dieser Spezialisierung geändert, auch wenn es hier und da ein paar Anpassungen gab. In WoW Patch 7.2.5 hingegen wurden einige Fähigkeiten und Talente des Dämonologie-Hexenmeister angepasst und zwei Legendaries ins Spiel gebracht.

Wie ihr den Dämonologie-Hexenmeister nun in Dungeons, Schlachtzügen und Solo-Abenteuern am besten spielt, erfahrt ihr in unserem Klassenguide zu WoW: Legion. Ihr wollt alle Details zur Artefaktwaffe, den Talenten, Attributen und der Rotation erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig.


Die Änderungen am Dämonologie-Hexenmeister in WoW Patch 7.2.5

Im aktuellsten Patch der Erweiterung haben die Entwickler hauptsächlich etwas an den Talenten und einzelnen Fähigkeiten gedreht. So ist dies auch beim Dämonologie-Hexenmeister der Fall, so dass Seelenernte als Talent sowie einige Artefakteigenschaften angepasst wurden.

Des Weiteren gibt es zwei neue Legendaries für eure Klasse, die ihr ab sofort erbeuten könnt. Es handelt sich hierbei zum einen um eine klassenspezifische Robe, die euch eine Chance gewährt, dass Seelenernte als Effekt ausgelöst wird, selbst wenn ihr das Talent nicht gewählt habt. Zum anderen gibt es einen Ring, der euch das Talent Grimoire der Synergie gewährt, ohne einen Punkt in dieses Talent investieren zu müssen.

Neue Legendaries

Änderungen an Artefakteigenschaften

Änderungen an Talenten

  • Die Grundlaufzeit von Seelenernte beträgt nun 12 Sekunden, jedoch wird diese für jedes Ziel, das von Verdamnis betroffen ist, um 4 Sekunden verlängert. So läuft der Effekt bei einem Gegner 16 Sekunden lang, während es nun maximal 36 Sekunden Laufzeit sind, anstatt 35 Sekunden.
  • Der Schaden von Hand von Gul’dan wurde um 180 % erhöht.

Generelles zur Spielweise des Dämonologie-Hexenmeisters

Nachdem ihr nun wisst, was sich an eurer Spezialisierung im aktuellsten Patch verändert hat, geht es ans Eingemachte. Schließlich sollt ihr alles Wichtige darüber erfahren, wie ihr den Dämonologie-Hexenmeister in allen erdenklichen Situationen am besten spielen könnt. Sowohl gegen einzelne, als auch gegen mehrere Ziele könnt ihr mit dieser Spezialisierung guten Schaden austeilen.

Die Ressource Seelensplitter

Um als Dämonologie-Hexenmeister Schaden auszuteilen, benötigt ihr Seelensplitter. Diese regeneriert ihr im Kampf durch den Einsatz von speziellen Fähigkeiten. Wirkt ihr Schattenblitz/Dämonenblitz, erhaltet ihr einen Seelensplitter pro Einsatz. Läuft Verdammnis auf einem Zel aus, erhaltet ihr ebenfalls Seelensplitter. Setzt ihr Dämonische Ermächtigung in Kombination mit dem Talent von Machtrausch ein, habt ihr nach dem Einsatz von Dämonische Ermächtigung eine Chance von 65 %, ebenfalls einen Seelensplitter zu erstellen.

Ausgeben tut ihr Seelensplitter für unterschiedliche Fähigkeiten – Hand von Gul’dan zum Beispiel benötigt bis zu 4 Splitter, um bei Einsatz zusätzlich zum Schaden noch Wildwichtel zu beschwören. Ruft ihr Schreckenspirscher herbei, benötigt ihr ebenfalls zwei Splitter. Die Verdammniswache sowie die Höllenbestie benötigen jeweils einen Seelensplitter, ebenfalls wie die Teufelswache und Dunkelblick.

Die Gewichtung der Attribute

Als Dämonologie-Hexenmeister benötigt ihr Ausrüstungsgegenstände mit den passenden Sekundärattributen, um möglichst viel Schaden austeilen zu können. Dabei gilt, dass ihr für Kämpfe gegen mehrere oder einzelne Ziele dieselben Items tragen könnt. Es macht hier keinen Unterschied, wie vielen Gegnern ihr gegenübersteht – ihr wollt immer dieselben Attribute auf eurer Ausrüstung haben.

Als Dämonologie-Hexenmeister wollt ihr Gegenstände mit Tempowertung priorisieren. Im Anschluss wählt ihr Meisterschaft, falls dies möglich ist. Erst im Anschluss folgen Kritische Trefferwertung und Vielseitigkeiten in ihrer Wichtigkeit.

Tempowertung >> Meisterschaft > Kritische Trefferwertung > Vielseitigkeit

Talente und Artefaktwaffe des Dämonologie-Hexenmeisters

Wie auch die anderen Klassen in World of Warcraft, besitzt ihr als Dämonologie-Hexenmeister auf Stufe 110 sieben Talentpunkte. Diese könnt ihr in verschiedene Talente investieren, die euch je nach Situation mehr Schaden bringen. Ihr solltet vor den Kämpfen schon wissen, welche Talente euch am meisten bringen, um dementsprechenden die besten auszuwählen.

Des Weiteren spielt auch die Artefaktwaffe Schädel der Man’ari eine große Rolle für euch als Schadensausteiler. Schließlich erhaltet ihr durch diese Zugriff auf passive sowie aktive Fähigkeiten, die eure Fähigkeiten verstärken oder euch allgemein in Kämpfen verbessern. Im Laufe der Zeit schaltet ihr die einzelnen Eigenschaften mit Artefaktmacht frei und wir zeigen euch, wie ihr diese am besten in den Schädel investiert.

Doch erst einmal geht es mit der Talentverteilung für euren Charakter weiter:

Dämonologie-Hexenmeister in 7.2.5
Stufe Talent Details
15 Dämonischer Ruf Schattenhafte Inspiration ist besser, wenn ihr über 42 Artefakteigenschaften habt.
30 Verbesserte Schreckenspirscher Gegen ein Ziel ist Verbesserter Schreckenspirscher die beste Wahl. Habt ihr 2 oder mehr Gegner zu bekämpfen, ist Drohende Verdammnis die bessere Wahl. Müsst ihr starken Flächenschaden austeilen, solltet ihr Implosion wählen.
45 Hand von Gul’dan Durch die zusätzlich beschworenen Wildwichtel ist dieses Talent das beste, auch wenn ihr in Kämpfen, die für eure Gruppe nicht mehr so schwer erscheinen, Seelenernte wohl besser ist.
60 Frei wählbar
75 Grimoire der Dienstbarkeit Bei 4 oder mehr Gegnern ist Grimoire der Synergie besser.
90 Frei wählbar
100 Seelenverbindung Gegen einzelne Ziele ist Seelenverbindung das beste Talent, wenn ihr 42 Ränge in eurer Artefaktwaffe freigeschaltet habt. Müsst ihr gegen drei oder mehr Ziele antreten, ist Dunkelblick beschwören besser.

Alles Wichtige zu Schädel der Man’ari

Den Schädel der Man’ari erhaltet ihr schon recht früh nach Beginn eurer Abenteuer auf den Verheerten Inseln. Ihr schaltet diese spezielle Waffe über eine Questreihe frei und könnt sie danach mit Artefaktmacht verstärken. Ihr schaltet passive und aktive Eigenschaften frei und bekommt so auch Zugriff auf drei erhebliche Eigenschaften: Gestohlene Kraft, Thal’kiels Zwist und Wichtelbrennstoff. Nachdem ihr Rang 42 eurer Waffe erreicht habt, bekommt ihr außerdem Zugriff auf Thal’kiels Aszendenz.

Doch vorerst müsst ihr die anderen Eigenschaften freischalten und beginnt mit dem Weg zur ersten goldenen Eigenschaft Wichtelbrennstoff. Dabei lasst ihr Gestohlene Kraft erst einmal aus und nehmt dafür aber die beiden geringen Eigenschaften Azeroths Verdammnis, verdoppelt mit. Der 20. Punkt landet dann in Gestohlene Kraft. Acht Punkte später landet ihr bei Thal’kiels Zwist, wobei ihr allerdings Zorn der Legion sowie Schmutzige Hände ausspart. Diese beiden Eigenschaften aktiviert ihr erst ganz zum Schluss, so dass ihr 35 Ränge erreicht und die neue Questreihe annehmen könnt, durch die ihr den Schädel verstärkt.

Die wohl beste Möglichkeit, Artefaktmacht in den Schädel der Man’ari zu investieren, ist die folgende:

  1. Atem von Thal’kiel – 1 Rang.
  2. Heldenmut des Beschwörers – 3 Ränge.
  3. Wichteltuer – 1 Rang.
  4. Offene Bindung – 3 Ränge.
  5. Schlund der Schatten – 3 Ränge.
  6. Höllischer Schmelzofen – 3 Ränge.
  7. Wichtelbrennstoff
  8. Azeroths Verdammnis – 3 Ränge.
  9. Verdammnis, verdoppelt – 1 Rang.
  10. Gestohlene Kraft
  11. Geschärfte Schreckenszähne – 3 Ränge.
  12. Seelenhaut – 1 Rang.
  13. Feste Entschlossenheit – 3 Ränge.
  14. Thal’kiels Zwist

Im Anschluss füllt ihr die letzten zwei Eigenschaften – nämlich Schmutzige Hände und Zorn der Legion – mit Artefaktmacht, so dass ihr Rang 35 der Waffe erreicht. Danach könnt ihr nämlich die Upgrade-Quest annehmen, welche euch Zugriff auf fünf neue Artefakteigenschaften gewährt. Ihr solltet auf jeden Fall erst die vierte goldene Artefakteigenschaft aktivieren, bevor ihr die vierten Ränge der geringen Eigenschaften freischaltet.

Relikte für das Artefakt des Dämonologie-Hexenmeisters

Es gibt für die Artefaktwaffen unzählige Relikte, die die einzelnen Eigenschaften der Waffen verstärken. So ist das natürlich auch für den Schädel der Man’ari der Fall, so dass ihr euch zeitweise zwischen verschiedenen Relikten entscheiden müsst.

Grundsätzlich gilt, dass ihr immer das Relikt nehmen solltet, das euch den höchsten Bonus auf eure Gegenstandsstufe gewährt. Dadurch verstärkt ihr eure Waffe am meisten. Erst nach der Gegenstandsstufe spielt die vom Relikte verstärkte Eigenschaft eine Rolle bei eurer Wahl.

  • Ist der Unterschied zwischen zwei Relikten 1 Gegenstandsstufe, solltet ihr nicht unbedingt ein von der Eigenschaft her besseres Relikt gegen ein schlechteres austauschen.
  • Ist der Unterschied zwischen zwei Relikten 3 Gegenstandsstufen, könnt ihr ein besseres, angelegtes Relikt mit einem schlechteren ersetzen.
  • Sollte der Unterschied zwischen zwei Relikten 5 Gegenstandsstufen oder höher betragen, solltet ihr auf jeden Fall das angelegte Relikt mit dem neuen ersetzen – unabhängig von der verbesserten Eigenschaft.

Da es eine ganze Reihe an Relikten gibt, zwischen denen ihr euch im Zweifelsfalle entscheiden könnte, haben wir hier eine Liste der Relikte, welche für euch als Dämonologie-Hexenmeister die besten sind.

  1. Höllischer Schmelzofen
  2. Heldenmut des Beschwörers
  3. Azeroths Verdammnis

Die Rotation des Dämonologie-Hexenmeisters

Bei einem Schadensausteiler wie dem Dämonologie-Hexenmeister kommt es immer auf spezielle Umstände an, die ihr im Kampf beachten solltet. Erscheinen zum Beispiel in Kürze Adds, um die ihr euch auch kümmern müsst oder werdet ihr kurzzeitig außerhalb der Reichweite des Bosses sein?

Aus diesem Grund gibt es keine richtige Rotation, dafür aber eine Prioritätenliste, die ihr auf jeden Fall immer einhalten solltet. Dabei unterscheidet ihr auch noch, ob ihr gegen einen oder mehrere Gegner kämpft.

Prioritätenliste für einzelne Ziele

Generell geht es im Kampf für einen Dämonologie-Hexenmeister darum, möglichst viele Dämonen aktiv und mit Dämonische Ermächtigung verstärkt zu haben. Das ist auch in Kämpfen gegen einzelne Ziele der Fall.

  1. Haltet Verdammnis immer auf eurem Ziel aktiv.
  2. Wirkt Thal’kiels Verzehr immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr mindestens ein Set Wichtel oder Schreckenspirscher aktiv habt und es euch möglich ist, sämtliche andere Begleiter zu rufen, bevor ihr die Fähigkeit wirkt.
  3. Wirkt Verdammniswache beschwören immer dann, wenn verfügbar.
  4. Verstärkt die Verdammniswachen direkt mit Dämonische Ermächtigung. Wenn ihr das Talent gewählt habt, wirkt Dunkelblick beschwören und direkt danach ebenfalls Dämonische Ermächtigung.
  5. Wirkt Grimoire: Teufelswache immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr das Talent gewählt habt.
  6. Verstärkt die Teufelswache direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  7. Wirkt Schreckenspirscher rufen immer dann, wenn verfügbar.
  8. Verstärkt die Schreckenspirscher direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  9. Habt ihr vier Seelensplitter, wirkt Hand von Gul’dan.
  10. Verstärkt die Wildwichtel direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  11. Wirkt Seelenernte immer dann, wenn verfügbar (am besten, wenn Thal’kiels Verzehr ebenfalls nutzbar ist).
  12. Teufelssturm immer dann, wenn es verfügbar ist.
  13. Schattenblitz immer dann, wenn ihr nichts anderes tun könnt.
  14. Wirkt Dämonenzorn, wenn ihr euch bewegen müsst und über 60 % Mana habt.
  15. Wirkt Aderlass, wenn ihr euch bewegen müsst und unter 60 % Mana habt.

Prioritätenliste für 2-3 Ziele

Gegen zwei bis drei Gegner wiederholt sich die Prioritätenliste gegen Einzelziele. Ihr macht also quasi nichts anderes, als wenn ihr nur gegen einen Gegner antreten würdet. Allerdings haltet ihr Verdammnis auf allen Zielen aktiv – dies ist der einzige Unterschied.

  1. Haltet Verdammnis immer auf allen Zielen aktiv.
  2. Wirkt Thal’kiels Verzehr immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr mindestens ein Set Wichtel oder Schreckenspirscher aktiv habt und es euch möglich ist, sämtliche andere Begleiter zu rufen, bevor ihr die Fähigkeit wirkt.
  3. Wirkt Verdammniswache beschwören immer dann, wenn verfügbar.
  4. Verstärkt die Verdammniswachen direkt mit Dämonische Ermächtigung. Wenn ihr das Talent gewählt habt, wirkt Dunkelblick beschwören und direkt danach ebenfalls Dämonische Ermächtigung.
  5. Wirkt Grimoire: Teufelswache immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr das Talent gewählt habt.
  6. Verstärkt die Teufelswache direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  7. Wirkt Schreckenspirscher rufen immer dann, wenn verfügbar.
  8. Verstärkt die Schreckenspirscher direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  9. Habt ihr vier Seelensplitter, wirkt Hand von Gul’dan.
  10. Verstärkt die Wildwichtel direkt mit Dämonische Ermächtigung.
  11. Wirkt Seelenernte immer dann, wenn verfügbar (am besten, wenn Thal’kiels Verzehr ebenfalls nutzbar ist).
  12. Teufelssturm immer dann, wenn es verfügbar ist.
  13. Schattenblitz immer dann, wenn ihr nichts anderes tun könnt.
  14. Wirkt Dämonenzorn, wenn ihr euch bewegen müsst und über 60 % Mana habt.
  15. Wirkt Aderlass, wenn ihr euch bewegen müsst und unter 60 % Mana habt.

Prioritätenliste gegen mehr als 4 Ziele

Wenn ihr gegen mehr als vier Ziele antretet, bleibt auch hier die Priorisierung eurer Fähigkeiten fast dieselbe, wie gegen weniger Gegner. Allerdings wollt ihr Verdammnis auf mehrere Gegnern aktiv halten und nach dem Wirken von Hand von Gul’dan Implosion nutzen. Allerdings nur dann, wenn ihr vier Wildwichtel und vier Seelensplitter aktiv habt. Das bedeutet, dass ihr das Talent auf jeden Fall mitnehmen solltet.

Müsst ihr durchgängig Schaden gegen viele Gegner austeilen, solltet ihr grundlegend auf andere Talente zählen, als gegen weniger Gegner. Es ist ratsam, neben Implosion auch Hand der Verdammnis, Grimoire der Überlegenheit (um Höllenbestie beschwören nutzen zu können) und Dunkelblick beschwören mitzunehmen.

Ihr versucht, Hand von Gul’dan zu nutzen, um Verdammnis auf den Gegnern zu verteilen. Danach wirkt ihr Dämonenzorn, wodurch ihr einen Haufen Seelensplitter generiert, die ihr dann wieder für Hand von Gul’dan einsetzt. Wenn die erste Gruppe Wildwichtel kurz davor ist, zu verschwinden, nutzt ihr Implosion . Versucht nebenbei, dass Dämonische Ermächtigung niemals auf eurem Hauptdämon ausläuft.

Die Wahl eures Hauptdämonen

Da ihr recht viele Dämonen beschwören könnt, stellt sich eventuell die Frage, welchen Dämon ihr eigentlich als Hauptbegleiter immer aktiv haben wollt. Ihr wählt die Teufelswache, da diese die Fähigkeit Teufelssturm mitbringt, die ihr immer nuzen wollt, wenn sie verfügbar ist. Stellt sicher, dass ihr das aller erste Mal, wenn ihr die Teufelswache ruft, Bedrohliche Präsenz deaktiviert.

Rotation für den maximalen Schaden bei Kampfbeginn

Sobald ein Kampf beginnt, solltet ihr eine spezielle Rotation nutzen, um den meisten Schaden austeilen zu können. Es wird hierbei ausgegangen, dass ihr das Talent Dunkelblick beschwören nutzt.

  1. Wirkt 2 Sekunden vor Kampfbeginn Dämonische Ermächtigung
  2. Nutzt euren Trank.
  3. Wirkt vor Pull des Bosses Schattenblitz.
  4. Wirkt Schattenblitz erneut.
  5. Bringt Verdammnis auf den Boss und nutzt Teufelssturm.
  6. Wirkt Verdammniswache beschwören.
  7. Habt ihr das Talent gewählt, wirkt ihr Grimoire: Teufelswache.
  8. Wirkt Dunkelblick beschwören.
  9. Wirkt Dämonische Ermächtigung.
  10. Wirkt 4 x Schattenblitz.
  11. Wirkt Seelenernte.
  12. Wirkt Schreckenspirscher rufen.
  13. Wirkt Hand von Gul’dan.
  14. Wirkt Dämonische Ermächtigung.
  15. Wirkt Thal’kiels Verzehr.

Verbesserungen eures Charakters

Um euren Charakter neben der Ausrüstung zusätzlich zu verstärken, könnt ihr in Kämpfen Fläschchen, Tränke, Buff-Food und Runen nutzen. Außerdem helfen euch auch permanente Erhöhungen eures Attribute, um mehr Schaden austeilen zu können. Diese erhaltet ihr durch Edelsteine und Verzauberungen.

Fläschchen, Tränke, Essen & Runen

Für einen Fernkampf-Zauberer wie den Dämonologie-Hexenmeister, dessen Hauptattribut Intelligenz ist, bietet sich lediglich ein Fläschchen an: Fläschchen des geflüsterten Pakts. Denselben Effekt, nämlich einen Bonus auf die Intelligenz, erhaltet ihr, wenn ihr ein Geisterfläschchen nutzt. Dieses bekommt ihr aus einem Geisterkessel, den Alchemisten für eure Gruppe aufstellen können.

Beim Buff-Food wollt ihr Salat Azshari nutzen, um einen Bonus auf eure Tempowertung zu erhalten. Seit Patch 7.2 könnt ihr allerdings auch einen Bonus auf eure Intelligenz bekommen, wenn ihr ein Üppiges Festmahl von Suramar nutzt.

Eine weitere Erhöhung des Intelligenz bekommt ihr durch die Nutzung einer Besudelten Verstärkungsrune. Der Effekt dieser Runen geht allerdings verloren, wenn ihr sterbt. Im Gegensatz dazu gibt es die Vantusrunen, welche allerdings die Vielseitigkeit eures Charakters erhöhen. Diese gelten auch nur für die entsprechend auf der Vantusrune betitelten Bosse. Ihr könnt in einem Kampf sowohl eine Besudelte Verstärkungsrune, als auch eine Vantusrune nutzen.

Verzauberungen & Edelsteine

Durch Edelsteine und Verzauberungen bekommt ihr als Dämonologie-Hexenmeister eine permanente Erhöhung spezieller Attribute. Habt ihr Glück und könnt ein tem mit einem Sockelplatz erbeuten, könnt ihr pro Ausrüstungsset einen epischen Edelstein nutzen. Als Caster bietet sich hier nur das Säblerauge der Intelligenz an. Habt ihr weitere Sockelplätze auf euren Items, möchtet ihr dort Edelsteine einsetzen, welche eure Tempowertung erhöhen. Für Verzauberungen auf Ringe gilt dasselbe.

Bei den Verzauberungen für Umhänge hingegen gibt es nur eine Option, die für euch als Dämonologie-Hexenmeister sinnvoll ist. Hier entscheidet ihr euch für die Verzauberung, die euch einen Bonus auf die Intelligenz gewährt. Es gibt zusätzlich verschiedene Verzauberungen für Halsketten, allerdings ist die Verzauberung Mal der Klaue die beste für eure Spezialisierung.

Legendäre Gegenstände & das Tier-20-Set

Seit der Öffnung des neuen Raids Grabmal des Sargeras könnt ihr das Tier-20-Set erbeuten. Dieses bringt für alle Spezialisierungen einen speziellen Setbonus mit – natürlich auch für den Dämonologie-Hexenmeister.

Für diese Spezialisierung gilt, dass ihr den Zweisetbonus auf jeden Fall mitnehmen wollt, den Viersetbonus hingegen nicht unbedingt. Dieser bringt euch nicht ganz so viel Nutzen, so dass ihr lieber andere Ausrüstungsgegenstände tragen wollt, welche dann bessere Attribute besitzen und nicht zum Set gehören. Aufgrund der guten Attributen, bieten sich folgende Setgegenstände für euch als Dämonologie-Hexenmeister an: Robe, Handschuhe und Hosen.

Bei der Wahl der Setgegenstände kommt es selbstredend darauf an, welche Items ihr schon erbeuten konntet. Dazu zählen auch die legendären Gegenstände, die ihr seit WoW: Legion mit etwas Glück erhalten könnt. Diese Legendaries sind in folgender Reihenfolge die besten für den Dämonologie-Hexenmeister:

  1.  Regelmäßiges Ritual
  2.  Ergebenheit des Erweckers
  3.  Wilfreds Siegel der überlegenen Beschwörung
  4.  Kazzaks letzter Fluch
  5.  Tücke der Sin’dorei
  6.  Seele des Netherfürsten
  7.  Der Meister der Ernte

Falls ihr also mehrere legendäre Gegenstände erbeuten konntet, wisst ihr nun, welche zu den eher besseren gehören und welche zu den eher schlechteren. Aussuchen könnt ihr euch die Reihenfolge und Zeitpunkte eures Glücks bei diesen Items leider nicht.
Bildquellen: wowhead.com