Der Wildheit-Druide ist einer der Nahkämpfer in World of Warcraft. Ihr seid als Katze unterwegs, nutzt die Möglichkeit, aus dem Verborgenen anzugreifen und teilt vor allem mit Blutungseffekten guten Schaden aus. Vor allem gegen einzelne Ziele seid ihr mit einem Wildheit-Druiden an der richtigen Adresse. Mit dem Release von WoW: Legion wurde nicht allzu viel an dieser Spezialisierung verändert und auch Patch 7.2 brachte kaum Neuheiten für das Kätzchen mit.

Wie ihr diese Klasse nun in Schlachtzügen, Dungeons und Solo-Abenteuern am besten spielt, erfahrt ihr in unserem Klassenguide zum Wildheit-Druiden in WoW: Legion. Ihr wollt alle Informationen zu eurer Rotation, den besten Talenten, benötigten Attributen, den legendären Gegenständen und weitere Details zum Wildheit-Druiden erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!


Die Änderungen am Wildheit-Druiden in Patch 7.2

Für die Katzen in World of Warcraft gab es in Patch 7.2 kaum Änderungen. An den Talenten und Fähigkeiten wurde nichts angepasst, dafür verursacht ihr nun grundlegend 4 % mehr Schaden mit allen Angriffen. Des Weiteren bekam eure Artefaktwaffe ein Upgrade spendiert, wodurch ihr Zugriff auf fünf komplett neue Eigenschaften erhaltet sowie jeweils einen vierten Rang der alten Eigenschaften der Waffe.

Außerdem wurden ein paar der legendären Gegenstände überarbeitet, welche ihr als Wildheit-Druide tragen könnt. Zu den Änderungen gehört zum Beispiel, dass der Ring Sephuz’ Geheimnis nun immer 10 % Bewegungsgeschwindigkeit und 2 % Tempowertung gewährt. Die legendäre Brust Ekogespenst, Erschaffer von Welten besitzt nun zusätzlich Tempowertung als dritten Sekundärwert.

Schillerndes Signet erhöht nun auch dauerhaft eure Energieregeneration um 5 % und Feuerrote Zerfledderer bekam einen zusätzlichen Effekt spendiert.

Neue Artefakteigenschaften

Änderungen an den Legendaries

Wie ihr seht, hat sich am Wildheit-Druiden nicht allzu viel geändert. Dadurch müsst ihr euch nun auch nicht großartig darauf einstellen, dass sich diese Spezialisierung anders spielt, als noch vor dem Patch.

Generelles zur Spielweise des Wildheit-Druiden

Nachdem ihr nun wisst, was sich in WoW Patch 7.2 alles geändert hat, geht es ans Eingemachte. Schließlich wollen wir euch näherbringen, wie ihr als Wildheit-Druide am meisten Schaden in jeglichen Situationen austeilen könnt. Auch wenn ihr für einzelne Ziele prädestiniert seid, ist es auch möglich, guten Schaden an mehreren Ziele gleichzeitig zu verursachen. Um dies zu ermöglichen, solltet ihr in den entsprechenden Situationen immer die passenden Talente wählen und die richtigen Fähigkeiten einsetzen.

Eure Ressourcen: Kombopunkte und Energie

Als Wildheit-Druide benötigt ihr für den Einsatz eurer Fähigkeiten Energie. Dabei gilt, dass manche Fähigkeiten mehr Energie kosten und andere weniger. Dafür benötigen die, die nicht so viel Energie benötigen, Kombopunkte, um möglichst effektiv Schaden auszuteilen – zum Beispiel Zerfetzen oder Wilder Biss.

Durch eure Prioritätenliste und der daraus resultierenden Rotation erzeugt ihr eigentlich immer genügend Kombopunkte, um die mächtigeren Attacken einsetzen zu können. Ihr müsst also nicht unbedingt auf diese Ressource Acht geben. Für die Energie sieht es etwas anders aus, denn ohne diese könnt ihr gar keinen Schaden austeilen. Ihr könnt jedoch Fähigkeiten wie Tigerfuror oder Berserker nutzen, um euren Energiehaushalt ein wenig zu verbessern.

Die Gewichtung der Attribute

Um in jeglichen Situationen das meiste an Schaden aus eurem Wildheit-Druiden herausholen zu können, benötigt ihr bestimmte Attribute. So bringen euch
Meisterschaft und kritische Trefferwertung im Kampf mehr, als Vielseitigkeit und Tempowertung.

Dabei ist es völlig unabhängig davon, ob ihr gegen mehrere oder nur einen Gegner antretet. Ihr könnt für alle Situationen dasselbe Ausrüstungsset nutzen und seid dadurch perfekt für den Kampf gerüstet. Befolgt folgende Prioritätenliste der Attribute:

Meisterschaft >= Kritische Trefferwertung >= Vielseitigkeit > Tempowertung

Talente und die Artefaktwaffe des Wildheit-Druidens

Wie auch die restlichen Klassen in World of Warcraft, besitzt der Wildheit-Druide sieben Talentpunkte auf Stufe 110, die ihr frei in Talente investieren könnt. Manche Talente sind für Situationen, in denen ihr nur gegen einen Gegner antreten müsst, besser, als andere. Deswegen solltet ihr immer schon vor Kampfbeginn wissen, was auf euch zukommt und eure Talente dementsprechend wählen.

Auch spielt eure Artefaktwaffe Fänge von Ashamane eine große Rolle beim Austeilen von Schaden. In Schlachtzugsinstanzen, 5-Spieler-Instanzen und in Solo-Abenteuern könnt ihr durch eine vernünftige Skillung der Waffe eine Erhöhung eures Schadens erreichen. Wir zeigen euch, wie ihr am besten eure Punkte in die Dolche investiert, damit ihr in jeglichen Situationen den größtmöglichen Schaden austeilen könnt.

Doch erst einmal geht es mit der Talentverteilung für euren Charakter weiter.

Wildheit-Druide in 7.2
Stufe Talent Details
15 Blut geleckt
30 Phasenbestie
45 Gleichgewichtsaffinität Ermöglicht euch, aus Bodeneffekten heraus zu gehen und trotzdem Schaden verursachen zu können.
60 Frei wählbar
75 Inkarnation: König des Dschungels Eigentlich ist Wildes Brüllen das beste Talent der Reihe. Falls ihr aber neu als Katze unterwegs seid, ist es einfacher, mit der Inkarnation zu spielen.
90 Reißwunden
100 Blutkrallen Für Bosse, bei denen ihr Flächenschaden austeilen müsst, ist Brutales Schlitzen sinnvoller. Für einzelne Ziele solltet ihr aber auf jeden Fall Blutkrallen wählen.

Alles Wichtige zu den Fängen von Ashamane

Die Fänge von Ashamane erhaltet ihr schon recht früh nach dem Beginn eurer Abenteuer auf den Verheerten Inseln. Im Laufe der Zeit könnt ihr die Dolche durch den Einsatz von Artefaktmacht verbessern und nach und nach passive sowie aktive Eigenschaften freischalten. Dazu gehören zum Beispiel die drei erheblichen Eigenschaften: Ashamanes Biss, Offene Wunden und Schattenhafter Hieb. Seit Patch 7.2 gibt es noch eine vierte erhebliche Eigenschaft, die ihr nach einiger Spielzeit freischalten könnt: Gebrechlichkeit des Blutvergießers

Ihr wollt als erstes Ashamanes Biss mit Artefaktmacht aktivieren. Dabei wählt ihr den Weg, der euch vorbei an Offene Wunden führt. Diese Eigenschaft lasst ihr aber vorerst aus, auch wenn es ungewöhnlich erscheint. Jedoch bringt euch Ashamanes Biss am meisten, weswegen ihr diese Eigenschaft als erstes erreichen wollt. Habt ihr das getan, könnt ihr auch Offene Wunden mitnehmen.

Bei der dritten erheblichen Eigenschaft ist es so, dass es durch einige Nerfs nicht mehr wirklich wichtig ist, zu welchem Zeitpunkt ihr sie erreicht – Schattenhafter Hieb ist leider keine gute Artefakteigenschaft. Demnach könnt ihr eure Artefaktmacht auch erst in die ganzen geringen Eigenschaften investieren, bevor ihr Schattenhafter Hieb freischaltet.

Falls ihr nach der besten Möglichkeit sucht, die Fänge von Ashamane mit Artefaktmacht zu leveln, haben wir hier die Reihenfolge der zu wählenden Eigenschaften:

  1. Schredderzähne – 1 Rang.
  2. Fleischreißen – 3 Ränge.
  3. Ashamanes Schutz – 1 Rang.
  4. Einstimmung auf die Natur – 3 Ränge.
  5. Ashamanes Energie – 3 Ränge.
  6. Messerscharfe Reißzähne – 3 Ränge.
  7. Blutgeruch – 1 Rang.
  8. Kraftvoller Biss – 3 Ränge.
  9. Ashamanes Biss
  10. Instinkt der Wildnis – 1 Rang.
  11. Offene Wunden

Im Anschluss könnt ihr die restlichen Eigenschaften so wählen, wie ihr es am besten findet. Die Hauptsache ist, dass ihr alle Eigenschaften durch Artefaktmacht aktiviert, so dass eure Waffe Stufe 35 erreicht und ihr die neue Questreihe für das Upgrade der Dolche annehmen könnt. Dadurch schaltet ihr dann fünf weitere komplett neue Eigenschaften frei.

Relikte für das Artefakt des Wildheit-Druidens

Seit dem Release von WoW: Legion gibt es im Spiel keine Waffen mehr, die ihr bei Bossen erbeuten könntet. Dafür hat jede Spezialisierung ihre eigene Artefaktwaffe, die durch unterschiedliche Relikte verbessert werden kann. Relikte verstärken nämlich zum einen verschiedene Eigenschaften des Artefakt und zum anderen auch die Gegenstandsstufe der Waffe.

Dadurch, dass es so viele Relikte zu erbeuten gibt, ist es sicherlich nicht immer ganz einfach, euch zu entscheiden. Grundsätzlich gilt, dass ihr immer das Relikt wählt, welches euch die höchste Erhöhung der Gegenstandsstufe mitbringt. Erst nach dem Itemlevel spielt die durch das Relikt verbesserte Eigenschaft eine Rolle.

  • Ist der Unterschied zwischen zwei Relikten 1 Gegenstandsstufe, solltet ihr nicht unbedingt ein von der Eigenschaft her besseres Relikt gegen ein schlechteres austauschen.
  • Ist der Unterschied zwischen zwei Relikten 3 Gegenstandsstufen, könnt ihr ein besseres, angelegtes Relikt mit einem schlechteren ersetzen.
  • Sollte der Unterschied zwischen zwei Relikten 5 Gegenstandsstufen oder höher betragen, solltet ihr auf jeden Fall das angelegte Relikt mit dem neuen ersetzen – unabhängig von der verbesserten Eigenschaft.

Wenn es um die Effektivität der einzelnen Relikte geht, könnt ihr euch an die folgende Liste halten, um zu entscheiden, welche Eigenschaft ihr am sinnvollsten verstärken wollt. Dies gilt für Relikte, die dieselbe Gegenstandsstufe besitzen, aber zwei unterschiedliche Eigenschaften verbessern.

  1. Messerscharfe Reißzähne
  2. Fleischreißen
  3. Ashamanes Energie
  4. Instinkt der Wildnis
  5. Wilde Kraft

Die Rotation eines Wildheit-Druidens

Wie bei allen Schadensausteilern in World of Warcraft müsst ihr euch auch als Wildheit-Druide auf bestimmte Umstände Acht geben, um bestmöglich Schaden austeilen zu können. Steht ihr beispielsweise vor einem Gegner oder werden in Kürze Adds hinzukommen, die ebenfalls getötet werden müssen? Müsst ihr euch viel bewegen und könnte der Boss kurzzeitig außer Reichweite sein?

Durch diese und weitere Umstände gibt es keine direkte Rotation, die ihr abarbeiten könnt. Dafür aber könnt ihr eine Prioritätenliste befolgen und dadurch möglichst viel Schaden austeilen. Nachfolgend wollen wir den Kampfbeginn sowie die Prioritäten für Einzelziele und mehrere Gegner etwas näher bringen.

Rotation für Kampfbeginn

  1. Spielt ihr mit Blutkrallen als Talent, wirkt Nachwachsen ein paar Sekunden vor Kampfbeginn.
  2. Aktiviert Schleichen.
  3. Krallenhieb bei Kampfbeginn.
  4. Wildes Brüllen, wenn ihr das Talent gewählt habt.
  5. Ashamanes Raserei
  6. Setzt Schreddern ein, um 5 Kombopunkte aufzubauen.
  7. Hat Wildes Brüllen nicht den Effekt Schnelligkeit des Raubtiers ausgelöst und spielt ihr mit Blutkrallen als Talent, zaubert ihr Nachwachsen.
  8. Setzt Zerfetzen ein.

Danach kommt es darauf an, ob ihr gegen ein Ziel kämpft, oder gegen mehrere. Folgt dann den entsprechenden Prioritätenlisten.

Prioritäten für Einzelziele

  1. Spielt ihr mit Wildes Brüllen, erneuert den Buff, bevor er ausläuft.
  2. Krallenhieb, bevor der Debuff auf eurem Ziel ausläuft.
  3. Zerfetzen, bevor der Debuff vom Ziel fällt (spielt ihr mit dem Talent Säbelzahn, nutzt stattdessen Wilder Biss).
  4. Setzt Mondfeuer ein, wenn ihr mit dem Talent Mondinspiration spielt.
  5. Schreddern, Krallenhieb und Mondfeuer nutzt ihr, um Kombopunkte aufzubauen.
  6. Spielt ihr mit Blutkrallen als Talent, wirkt Nachwachsen, bevor ihr einen „Finisher“ einsetzt, um diesen zu verstärken.
  7. Tigerfuror immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr weniger als 20 Energie besitzt.
  8. Berserker immer dann, wenn es verfügbar ist und immer gleichzeitig mit Tigerfuror.
  9. Habt ihr 5 Kombopunkte und sowohl Wildes Brüllen, als auch Zerfetzen hält noch länger als 12 Sekunden, wirkt Wilder Biss
  10. Hat euer Gegner weniger als 25 % Gesundheit, könnt ihr Wilder Biss generell immer verwenden, da dieser den Debuff von Zerfetzen auf dem Ziel erneuert.

Prioritäten für 2-3 Ziele

  1. Haltet den Debuff von Krallenhieb auf jedem Ziel aktiv.
  2. Setzt Mondfeuer ein, wenn ihr mit dem Talent Mondinspiration spielt. Debuff auf jedem Ziel aktiv halten.
  3. Prankenhieb, Krallenhieb und Mondfeuer nutzt ihr, um Kombopunkte aufzubauen.[/html]
  4. Hauen
  5. Erneuert auf eurem Primärziel den Debuff von Zerfetzen mit 5 Kombopunkten durch Einsatz von Wilder Biss und wenn auf den anderen Zielen Zerfetzen nicht aktiv ist.
  6. Müsst ihr auf Sekundärzielen den Debuff von Zerfetzen erneuern, nutzt Wilder Biss auch mit weniger als 5 Kombopunkten, wenn nicht anders machbar.
  7. Tigerfuror immer dann, wenn es verfügbar ist und ihr weniger als 20 Energie besitzt.
  8. Berserker immer dann, wenn es verfügbar ist und immer gleichzeitig mit Tigerfuror.

Quelle: MMO-Champion

Verbesserungen eures Charakters

Um euren Wildheit-Druiden noch weiter zu verstärken, nachdem ihr schon die Artefaktwaffe gelevelt, die besten Talente verteilt und euch mit der Rotation auseinander gesetzt habt, könnt ihr vor Kämpfen gegen schwierige Gegner bestimmte Dinge verwenden. Hierzu gehören Fläschchen, Tränke, Runen und Essen.

Mit etwas Glück erhaltet ihr Items mit einem Sockelplatz, in den ihr Edelsteine einfügen könnt. Diese erhöhen in epischer Qualität ein Primär- und in seltener Qualität ein Sekundärattribut. Für Halsketten, Umhänge sowie Ringe gibt es Verzauberungen, die euren Charakter außerdem permanent verbessern.

Fläschchen, Tränke, Essen & Runen

Für einen Nahkämpfer, dessen Hauptattribut Beweglichkeit ist, bietet sich für den Wildheit-Druiden lediglich ein Fläschchen zur Nutzung an:  Fläschchen des Siebten Dämons. Wer möchte, kann aber auch ein Geisterfläschchen nutzen, welches denselben Effekt besitzt. Dieses bekommt ihr aus einem Geisterkessel, der von Alchemisten in eurer Gruppe aufgestellt werden kann.

Als Trank wollt ihr immer einen  Trank des Alten Krieges nutzen und zwar am besten kurz vor Beginn eines Kampfes und während des Kampfverlaufs noch einmal.

Beim Buff-Food habt ihr mittlerweile zwei Möglichkeiten, um eure Katze zu verstärken. Entweder nehmt ihr  Delikatessenplatte der Nachtgeborenen, um eine Erhöhung eures Meisterschaft zu erhalten, oder aber ihr nehmt an einem  Üppiges Festmahl von Suramar Platz und erhaltet so 500 Beweglichkeit.

Weiterhin könnt ihr zur Steigerung eurer Beweglichkeit eine  Besudelte Verstärkungsrune verwenden. Der Effekt der Rune verschwindet allerdings, wenn ihr sterbt. Im Gegensatz dazu gibt es seit WoW: Legion die Vantusrunen, die im Kampf gegen spezielle Gegner eure Vielseitigkeit erhöhen. Diese halten eine ganze Woche lang sogar über den Tod eures Charakters hinaus. Hier solltet ihr euch für die Rune entscheiden, die dem Boss entspricht, den ihr mit eurer Gruppe angehen wollt.

Verzauberungen & Edelsteine

Durch Verzauberungen auf Umhängen, Ringen und Halsketten bekommt euer Wildheit-Druide permanent eine Erhöhung bestimmter Attribute. Mit dieser Spezialisierung wollt ihr Meisterschaft auf eurer Ausrüstung haben und somit bieten sich auch die entsprechenden Ring-Verzauberungen an. Für Umhänge gibt es nur Verzauberungen, die euer Primärattribut erhöhen, weswegen ihr euch hier für Beweglichkeit entscheidet.

In der aktuellen Erweiterung könnt ihr zusätzlich einen epischen Edelstein nutzen, um dauerhaft eine Steigerung der Beweglichkeit zu erhalten. Als Wildheit-Druide entscheidet ihr euch hier für das entsprechende Säblerauge. Falls ihr etwas Glück habt und eure Ausrüstungsgegenstände weitere Sockelplätze besitzen, wählt ihr hier die Edelsteine, die eure Meisterschaft zusätzlich erhöhen.

Legendäre Gegenstände & das Tier-19-Set

Seit der Öffnung der Nachtfestung könnt ihr die Setgegenstände des Tier-19-Sets erbeuten. Für den Wildheit-Druiden ist der Vierersetbonus sehr stark, weswegen ihr möglichst vier Teile dieses Sets tragen wollt. Schaut also, dass ihr die entsprechenden Setgegenstände bei den Bossen erhaltet. Dabei sind folgende Items dank ihrer Attribute die wohl besten für diese Spezialisierung:

Es kommt bei der Wahl der Setgegenstände natürlich darauf an, welche Items ihr bereits ergattern konntet. Das gilt auch für die legendären Gegenstände, so dass ihr immer schauen solltet, dass ihr hier die besten auswählt und dennoch vier Tier-19-Tokens tragen könnt. Die Legendaries sind in folgender Reihenfolge wohl die besten für euren Wildheit-Druiden:

  1.  Cinidaria der Symbiont – Vor allem wegen seiner Attribute ist dieser Gürtel für euch nützlich. Für Einzelziele und Situationen, in denen ein paar Adds auftauchen, ist er wohl die beste Wahl.
  2.  Feuerrote Zerfledderer – Für Einzelziele auch wegen den guten Attributen die mit beste Wahl.
  3.  Luffawickel – Für Flächenschaden das beste Legendary.
  4.  Kil’jaedens brennender Wunsch – Müsst ihr in kurzer Zeit viele Adds töten, ist dieses Schmuckstück wirklich gut. In anderen Situationen hingegen ist es nicht wirklich sinnvoll, dieses zu tragen.
  5.  Schillerndes Signet – Lohnt sich am ehesten für Einzelziele.
  6.  Feline Schleicher – Besonders in Verbindung mit dem Vierersetbonus vom Tier-19-Set sind diese Schuhe für Einzelziele durchaus nützlich.

Ihr könnt euch nicht aussuchen, welche legendären Gegenstände ihr zu welchem Zeitpunkt im Spiel erhaltet. Falls ihr aber mehrere zur Auswahl habt, wisst ihr nun zumindest, für welche Situationen jene sich am besten eignen.