In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr den Kampf gegen den eisernen Qon im Thron des Donners erfolgreich bestreitet.


Eisener Qon

Seinen Namen erhielt der Qon vom Donnerkönig, da er nichts scheut, um einen Sieg nach dem anderen für das Reich der Mogu davonzutragen. Er und seine Qilen sind legendär aufgrund ihrer Entschlossenheit.

Fähigkeiten

    • Speerwurf: Er schleudert seinen mächtigen Speer auf einen zufälligen Spieler und verursacht damit beim Aufprall 97.500 bis 102.500 körperlichen Schaden.
    • Durchbohren: Der Mogu spießt seinen Gegner auf und verursacht normalen Nahkampfschaden. Außerdem erleidet das Ziel alle 2 Sek. 39.000 bis 41.000 körperlichen Blutungsschaden. Der Effekt ist stapelbar.
    • Ro’shak, die geschmolzene Flamme
      • Geschmolzenes Inferno: Der Qilen erzeugt geschmolzene Flammen und fügt allen Spielern 74.000 bis 86.000 Feuerschaden zu. Das entzieht Ro’shak 10 geschmolzene Macht.
      • Geschmolzene Überladung: Erreicht er die maximale geschmolzene Macht, überlädt er und wirkt jede Sekunden Geschmolzenes Inferno, bis er keine geschmolzene Macht mehr besitzt. Der Effekt erhöht seinen verursachten Schaden kurzfristig um 50%.
      • Entfesselte Flamme: Ro’shak entzündet die größte Gruppe von Spielern und fügt 700.000 Feuerschaden zu, der sich gleichmäßig auf Ziele im Umkreis von 10 Metern verteilt. Dies kostet ihn 30 geschmolzene Macht. Im 10er müssen min. 3 Ziele zusammenstehen und im 25er min. 5 Spieler, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
        • Versengt: Die getroffenen Spieler werden versengt und ihr erlittener Feuerschaden wird für 30 Sek. um 20% erhöht.
      • Speer entzünden: Brennende Späne: Ro’shak spuckt geschmolzene Lava auf den Speer des Meisters, wodurch Magma aus dem Boden schießt. Spieler im Effektbereich erleiden anfangs 24.375 bis 25.625 Feuerschaden und erhalten dann jede Sekunden einen Stapel, der 14,625 bis 15.375 Feuerschaden verursacht.
    • Quet’zal, der Sturmrufer
      • Überspringender Blitz: Ein zufälliger Spieler wird mit Blitzen getroffen, die ihn betäuben, Heileffekte absorbieren und nahen Verbündeten 29.250 bis 30.750 Naturschaden zufügen. Dieser Schockschadenseffekt springt auf nahe Verbündete über. Ziele bleiben betäubt, bis sie ein anderer Spieler aus dem Sturm zieht. Sterben sie stattdessen, fügt Überspringender Blitz einem zufälligen Spieler Schaden zu.
      • Windsturm: Der Qilen zieht alle Spieler in das Auge eines Windsturms. Sie erleiden dabei alle 2 Sek. 48.750 bis 51.250 Naturschaden, bis sie den Bereich des Sturms verlassen. Schadens-, Heil- und Absorptionseffekte sind im Windsturm 80% weniger wirksam. Ist der Sturm vorbei, bleiben einige rauschende Winde bestehen.
        • Rauschende Winde: Die Winde ziehen Spieler in den Sturm und fügen den gefangenen Spielern alle 5,2 Sek. 137.654 Naturschaden zu.
      • Speer stoßen: Sturmwolke: Quez’tal beschwört Blitze auf den Speer des Mogus. Dies löst eine rollende Sturmwolke aus, die Spielern 195.000 bis 205.000 Naturschaden zufügt. Der Effekt ist stapelbar und Spieler mit 3 Stapeln werden für 20 Sek. betäubt.
    • Dam’ren, der gefrorene Weise
      • Totzone: Dam’ren schirmt sich in eine Richtung ab, so dass alle eintreffenden und ausgehenden Angriffe in der Zone verfehlen.
      • Gefrorene Abhärtung: Ein leichter Eisfilm schützt Dam’ren und reflektiert 10% des Schadens auf die Angreifer.
      • Einfrieren: Ein zufälliger Spieler wird eingefroren, nach 1 bis 5 Sekunden zerschmettert der Qilen das Ziel und fügt allen Gegnern 146.250 bis 153.750 Frostschaden zu.
      • Speer einfrieren: Gefroreren Blut: Dam’ren hüllt den Speer in Eis und friert den Boden darum ein. Der Kontakt mit dem gefrorenen Boden verursacht sofort 97.500 bis 102.500 Frostschaden und verringert Bewegungs-, Angriffs-, Distanzangriffs- und Zaubertempo des Spielers um 25%. Der Effekt ist stapelbar.
    • Das letzte Gefecht des eisernen Qon: Der Qon tritt den Spielern selbst gegenüber, nachdem seine besten Qilen besiegt wurden. Zu seinen vorherigen Fähigkeiten gewinnt er weitere hinzu.
      • Faustschlag: Ohne Speer schlägt der Qon auf den Boden und fügt allen Spielern für 7,5 Sek. alle 0,75 Sek. 24.375 bis 26.525 körperlichen Schaden zu.
      • Aufkochender Zorn: Der Qon wird immer wütender, weshalb sich sein verursachter Schaden pro Stapel um 10% erhöht.
      • Zyklon entzünden: Er entzündet einen zufälligen Zyklon. Dieser fügt allen Spielern alle 2 Sek. 18.500 bis 21.500 Feuerschaden zu.
      • Zyklon einfrieren: Der Mogu friert einen zufälligen Zyklon ein, der zufällige Spieler bei Berührung in ein Eisgrab einschließt. Diese erleiden alle 2 Sek. Schaden in Höhe von 5% ihrer maximalen Gesundheit.

    Taktik

    Der Kampf gegen den Eisernen Qon unterteilt sich in vier Phasen, wobei man nur in der vierten Phase gegen den Mogu selbst kämpft. In den ersten drei Phasen müssen wir zuerst die drei Qilen besiegen.

    Wir starten mit dem Feuer-Qilen Ro’shak. Die Tanks halten ihn an der Position, an der er landet und sie spotten sich nach 2-3 Durchbohren jeweils immer ab. Der Qilen baut gleichmäßig Geschmolzene Macht auf – diese darf nicht voll werden, denn den folgenden Effekt werdet ihr nicht überleben können.

    Dafür müsst ihr mehrere Gruppen à 3 (10-Spieler) bzw. 5 Spielern (25-Spieler) bilden. Wenn mindestens so viele Spieler zusammenstehen, wirkt er auf diese Entfesselte Flamme und baut 30 Macht ab. Diese Spieler erleiden jedoch Schaden und erhalten einen Debuff, der den Schaden weiter erhöht, weshalb ihr mehr als drei Stapel des Debuffs vermeiden solltet. Dann ist die nächste Gruppe dran, sich zusammenzustellen bis sie drei Debuffs erhalten haben usw.

    Nebenbei müsst ihr noch darauf achten, dass der Qon seinen Speer auf einen zufälligen Spieler wirft. Vom Einschlagsort breiten sich strahlenförmig Feuerlinien aus, die ihr nicht berühren solltet.

    Sobald Ro’shak besiegt ist, übernimmt Quet’zal. Dieser betäubt regelmäßig einen Spieler in einem Gewittersturm, den ihr per Klick befreien müsst. Weiterhin müsst ihr auch hier auf den Speer und den daraus entstehenden Blitzlinien achten.

    Die wichtigste Fähigkeit ist jedoch der Windsturm, in den euch der Qilen zieht. Um euch entstehen einige Tornados, die sich jeweils um ihr eigenes Auge drehen. Ihr müsst nun so schnell es geht in den sicheren äußeren Bereich (am besten nach hinten Richtung Eingang) laufen. Im Windsturm ist die Effektivität jeglicher Schadens-, Heil- und Absorptionseffekte stark verringert und ihr erleidet regelmäßig Schaden. Deshalb sind jegliche bewegungstemposteigernde Fähigkeiten (z.B. Anstachelndes Gebrüll) gern gesehen. Einige der Tornados bleiben für den Rest des Kampfes bestehen, weshalb ihr am besten die Qilen nun in der sicheren Zone tankt.

    Danach müsst ihr euch um den dritten Qilen Dam’ren kümmern. Dieser reflektiert einen kleinen Betrag des eingehenden Schadens und verursacht mit Einfrieren einigen Schaden an der Gruppe, weshalb hier vor allem die Heiler aufpassen müssen. Zudem schützt er sich regelmäßig mit zwei Schilden, wodurch ihr euch neu positionieren müsst, um ihn angreifen zu können. Der Speer und dessen ausgehende Eisstrahlen verursachen Schaden und verlangsamen die Spieler immer weiter, die die Strahlen berühren.

    In der letzten Phase können wir endlich den Eisernen Qon angreifen und sollten ihn auch schnellstmöglich umhauen. Zündet also Heldentum/Kampfrausch und kuschelt am Boss, damit die Heiler den ansteigenden Schaden besser heilen können. Achtet aber auf die verbliebenen Zyklone aus Phase 2, denen ihr natürlich ausweichen solltet.

    Erfolge

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