Guide: Das Tor der untergehenden Sonne

Das Tor der untergehenden Sonne ist die letzte Bastion der Shado’Pan, welche Pandaria vor einer weiteren Expansion der Mantiden schützt. Die Helden Azeroths wurden gerufen um dem drohenden Angriff durch die Mantiden Einhalt zu gebieten. Die Instanz wird in Mists of Pandaria im normalen als auch im heroischen Schwierigkeitsgrad vorhanden sein und befindet sich in der großen Mauer zwischen dem Tal der ewigen Blüten und der Tanglong-Ödnis.


Das Tor der untergehenden Sonne


Schläger Ga’dok

Fertigkeiten
  • Schläger Ga’dok – Noch nicht implementiert.
  • Prey Time – Schläger Ga’dok stürmt ein nahe stehendes Ziel an, verschlingt es und fügt dem Ziel jede Sekunde 30000 physischen Schaden für 5 Sekunden zu.
  • Impailing Strike – Spießt das Ziel auf und fügt Schaden in Höhe von 50% des Lebens des Zieles zu.
  • Starfing Run – Bei 70% und 30% Lebenspunkten attackiert Schläger Ga’dok die Platform mit Feuerbomben die 150000 Feuerschaden verursachen, wenn sie einen Gegner treffen.
  • Mantid Disruptor – Bombardiert die Plattformen kontinuierlich mit Säurebomben.
  • Acid Bomb - Mantid Flieger bombadieren die Platform periodisch mit Säurebomben, welche 15000 Naturschaden pro Sekunde verursachen.
  • Mantid Striker – Attackiert Spieler auf den Plattformen während des Bombardements seitens Ga’dok.

Möglicher Kampfverlauf

Der Kampf mit Schläger Ga’dok ist allem Anschein nach in eine Luft- und in eine Bodenphase gegliedert. In der Bodenphasen stürmt Ga’dok ein zufälliges Ziel an und verschlingt es, was hohe Schadensspitzen mit sich bringt. Des Weiteren gibt es den Impailing Strike, welcher der Gruppe am meisten Probleme bereiten sollte, besonders euren Heilern. Wird ein Spieler davon betroffen verliert er 50% seines Lebens und sollte so schnell wie möglich hochgeheilt werden, da dies sonst, mit einem zweiten Stoß, ein rasches Ende für die anvisierten Spieler bedeutet. Bei 70% und 30% scheint es einen Phasenwechsel zu geben und Ga’dok bombardiert die Plattform mit Feuer- und Säurebomben, denen es auszuweichen gilt. Des Weiteren ruft Ga’dok fliegende Mantiden, die die Plattform zusätzlich noch mit Säurebomben eindecken. Die Luftphase fordert vor allem eure Fähigkeit sich zu bewegen, da zu viele Bomben ein rasches Ende bedeuten. Wie lange die Flugphase andauert und inwiefern ihr Schaden verursachen könnt ist derzeit noch nicht bekannt.

Kommandant Ri’mok

Fertigkeiten
  • Kommandant Ri’mok – NYI
  • Viscos Fluid – Kommander Ri’mok hinterlässt eine viskose Flüssigkeit die seinen Schaden um 10% erhöht und den Schaden der Spieler, die sich darin befinden, um 10% senkt, bis zu einem Maximum von 50%.
  • Frenzied Assault – Fügt allen Zielen in 9 Metern Umkreis 50% Waffenschaden für 0.25 Sekunden zu.
  • Mantid Swarmer - Wellen der Verstärkung stürmen hinein um Kommander Ri’mok zu unterstützen.
  • Mantid Saboteur – Alle 45 Sekunden entert ein Mantid Saboteur den Kampf.
  • Bombard – Der Mantid Saboteur wirft einen Schwung Bomben die allen Gegnern im Umkreis von 40 Metern 30000 Feuerschaden zufügen.

Möglicher Kampfverlauf

Knackpunkt des Kampfes mit Ri’mok ist die viskose Flüssigkeit die er hinterlässt, da diese euren Schaden um 10% senkt und seinen Schaden um 10% erhöht. Problem der ganzen Sache ist der Fakt, dass der Effekt bis zu 50% stapelbar ist. Also solltet ihr geneigt sein, dieser Pfütze so gut es geht fern zu bleiben. Ab und an ruft Ri’mok Mantiden zum Kampf hinzu, die versuchen euch den Kampf zu erschweren, gerade die Saboteure sollten ein Problem darstellen. Die Saboteure werfen nämlich ab und an einen Schwung Bomben in die Gruppe, die in 40 Metern Umkreis 30000 Feuerschaden verursachen. Also solltet ihr, wenn möglich, die Saboteure zuerst erledigen und euch dann um die Swarmer kümmern. Eine weitere eher nervige Fähigkeit von Ri’mok ist der Frenzied Assault. Er fügt allen Spielern im Umkreis von 9 Metern 50% Waffenschaden zu, zum Problem wird diese Fähigkeit aber erst wenn ihr mehrere Stapel der viskösen Flüssigkeit habt. Hier wiederrum stellt sich die Frage: Wie groß ist die Kampffläche? Denn sollten alle immer in 9 Metern Reichweite stehen, würde dies massiven Gruppenschaden bedeuten, zum einen durch den Frenzied Assault und zum anderen durch die Feuerbomben.

Saboteur Kip’tilak

Fertigkeiten
  • Throw Explosives – Saboteur Kip’tilak sucht sich einen zufälligen Ort im Raum aus und wirft seine gesicherte Munition dorthin.
  • Stable Munitions – Dieses Material ist sicher und wird nicht explodieren, es sei denn sie werden von einer anderen Explosion erfasst.
  • Explosion – Wenn die gesicherte Munition von einer anderen Explosion erfasst wird oder von Spielern sabotiert, wir sie in alle vier Himmelsrichtungen explodieren.
  • Sabotage – Saboteur Kip’tilak sucht sich einen zufälligen Spieler aus und montiert an ihrem Rücken vier Sprengladungen. Wenn die Sabotage vorbei ist, werden alle vier Ladungen explodieren.
  • World in Flames – Bei 60% und 30% Leben, wird der Saboteur vier Ladungen gleichzeitig verteilen und sie explodieren lassen sobald sie gelandet sind.

Möglicher Kampfverlauf

Kip’tilaks größte Stärke sind die Bomben und euer größter Feind. Eure Gruppe muss sich weniger auf die Positionierung und das Tanken konzentrieren, sondern viel eher schauen wie die Bomben landen und wie man ihnen ausweicht. Allem Anschein nach wird sich die Explosion, wie die Lavawellen von Ragnaros verhalten. Kip’tilak wird des Öfteren Bomben durch den Raum werfen, ihr unterscheidet zwischen gesicherten und ungesicherten Ladungen. Gesicherte Ladungen sind im Grunde harmlos, wenn sie denn entschärft werden bzw. nicht von einer weiteren Explosion erfasst werden. Problematisch wird dies allerdings bei 60% und 30%, da er nun vier ungesicherte Ladungen durch den Raum wirft, die beim Aufprall sofort explodieren, sollten diese nun auch noch gesicherte Ladungen erwischen, könnt ihr euch auf eure Auslöschung freuen. Also sollte euer Hauptaugenmerk darauf liegen, die gesicherten Ladungen zu sabotieren bzw. zu entschärfen, um eine bevorstehende Katastrophe zu verhindern. Wie auch bei den anderen Bossen, wissen wir nicht genau wie viel Platz euch in dem Areal zu Verfügung steht, dass heisst wir können die Laufwege nicht einschätzen.

Raigonn

ITS A BIG BUG!

Fertigkeiten
  • Breaking The Siege – Raigon hat das äußere Tor durchbrochen und versucht nun durch das innere Tor zu gelangen. Er muss gestoppt werden, indem ihr seinen Schwachpunkt zerstört.
  • Impervious Carapace – Der Schaden den ihr Raigonn zufügt wird um 100% veringert, bis ihr seinen Schwachpunkt zerstört habt.
  • Vulnerability – Raigonns Schwachstelle wurde offenbart und erlaubt es den Spielern auf seinem Kopf zu reiten und ihn zu attackieren.
  • Battering Headbutt – Raigonn stürmt das innere Tor an, der Einschlag der Kopfnuss fügt allen Spielern in 10 Metern Umkreis 50000 physischen Schaden zu. Des Weiteren wird der Einschlag alle Spieler von Raigonns Schwachstelle, auf den Boden werfen.
  • Hive Protectorate – Acht Schwarmprotektoren treten dem Kampf hinter den Mauern bei.
  • Hive Mind – Bei 50% Leben des Protektors, zaubert dieser Hive Mind, welcher die Angriffstempo eines nahestehenden Protektors um 50% erhöht.
  • Engulfing Mantid – Drei Flugmantiden erscheinen, welche Engulfing Winds zaubern.
  • Engulfing Winds – Die Winder erschaffen einen Tornado am Zielort der 15000 Naturschaden verursacht und Gegner um Umkreis von 3 Metern zusätzlich 15000 Naturschaden pro Sekunde zufügt.
  • Swarm Bringer – Ein Swarm Bringer stößt hinzu und verursacht Screeching Swarm.
  • Screeching Swarm - Absorbiert 15000 Heilung und verursacht 15000 Schattenschaden pro Sekunden. Der Schwarm löst sich nach 10 Sekunden vom Ziel und wird Gegnern in der Umgebung von 20 Metern 5000 Schaden alle 5.2 Sekunden hinzufügen.
  • The Cracked Carapace
  • Zerbrochener Panzer – Der Panzer wurde zerbrochen und erhöht den Schaden um 300%.
  • Fixieren – Raigonn fixiert ein Ziel und läuft darauf zu, dass Ziel ist so von Furcht erfüllt, dass es 75% schneller läuft.
  • Stampfen – Raigonn stampft gerät in Raserei und fügt 25000 Schaden zu.
  • Raserei – Raigonn wird rasend und verursacht nun 25% mehr Schaden, stapelt sich mit jedem Stampfen.
  • Pandaren Bowmen – Die Pandaren auf den Mauern helfen euch!
  • Teer – Jegliche Bewegung wird um 50% reduziert, wenn ihr euch im Teer bewegt.

Möglicher Kampfverlauf

Der Kampf gegen Raigonn erinnert, allein vom Kompendium her, an Genrevertreter wie Shadow of the Colossus oder Castlevania. Ihr werdet gegen einen echt fetten Käfer antreten (“It’s a Bug!”), bei dem ihr in mehreren Etappen seine Schwachpunkte zerstört. Wie fett der Käfer im Endeffekt wird weiß noch keiner, da er momentan nur ein Platzhaltermodell erhalten hat. Zunächst wird Raigonn versuchen durch die Mauer zu stürmen, ihr müsst ihn davon abhalten und seinen ersten Schwachpunt zerstören, solltet ihr dies gemeistert haben dürft ihr auf seinem Kopf reiten. Unterdessen stürmt Raigonn das Tor an und verpasst ihm eine gewaltige Kopfnuß die euch Schaden verursacht und euch von seinem Kopf wirft. Vom Boden aus werden erst einmal mehrere Adds gerufen, um genau zu sein 8 Stück. Das Problem der Protektoren ist, dass wenn sie zusammenstehen, dem jeweils nächsten Protektor einen Tempobuff von 50% gewährt. Also solltet ihr schauen, dass die Protektoren nicht zusammen stehen, wie sich das aber genau gestalten mag ist unklar. Des Weiteren werden im Kampfverlauf noch fliegende Mantiden erscheinen, die mit Tornados um sich werfen, wie immer ist Laufen die Devise. Als letztes zusätzliches Add kommt der Swarm Bringer ins Spiel. Dieser verpasst euch für 10 Sekunden einen Debuff der zunächst eure Heilung absorbiert und euch Schaden pro Sekunde zufügt, dass heißt euer Heiler muss ranklotzen. Während des Debuffs sollte die restliche Gruppe die Hufe schwingen, da er verbündeten Zielen in näherer Umgebung 15000 Naturschaden hinzufügt und pro Sekunde mit etwa 5000 Schaden tickt. Sollte Raigonns Panzer unterdessen gebrochen sein, werdet ihr euch hauptsächlich mit ihm beschäftigen, ihr müsst dem Fixieren entfliehen, wie dem gewalttätigen Yeti aus Prüfung des Kreuzfahrers und versuchen ihn so schnell wie möglich umzubringen, da sein Schaden mit jedem Stampfen ansteigt.

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