Mists of Pandaria – Kreaturen

WoW Patch 5.0.4
Auch in Mists of Pandaria wird es wieder Gefahren in Form neuer Kreaturen und Bestien geben. Wir geben euch einen Einblick, wer euch freundlich gesinnt ist und bei welchen Kreaturen ihr am ehesten die Beine in die Hand nehmen solltet.

Hier findet ihr unsere Übersicht zu neuen Jäger-Begleitern »



Die Mogu

Die Mogu sind ein uraltes Volk monströser Kriegsherren. Sie herrschten vor langer Zeit über das heutige Pandaria, immer besessen von Größe und Stärke. Sie schufen ein gewaltiges Imperium, aufgebaut aus Macht und Unterjochung der Schwächeren, versklavten die umlebenden einheimischen Völker und ließen sie Ehrfurcht gebietende, majestätische Bauwerke errichten, die zum Teil heute noch stehen.

Sie waren Meister der fleischformenden Magie und sicherten sich ihre schreckliche Herrschaft durch grausame Experiemte. Erst durch eine blutige Revolution der Pandaren wurden die schrecklichen Mogu zu Fall gebracht und Pandaria wurde zu dem, wie wir es heute kennen. Doch einige verbliebene Mogu, die nicht mit ihrem Imperium untergegangen sind, dürsten nach Rache. Als die Nebel sich lichteten, haben sie begonnen sich mit alten Verbündeten zusammen zu schließen, um neu empor zu steigen und den Plan eines neuen, noch mächtigeren Reiches zu vollenden…


Die Mantis

Die große Mauer von Pandaria ist der Beweis dafür, wie beängstigend und bedrohlich die Mantis selbst für die Mogu erschienen. Denn diese Mauer hatte nur einen Zweck – die Mantis in einem Gebiet einzuschließen und ihre ständigen Überfälle auf das Mogu-Reich zu unterbinden. Mantis, dass sind insektenartige, aber intelligente Lebewesen, die so alt sind wie Pandaria. Sie leben zwar in Gruppen, bilden aber im Gegensatz zu anderen Insekten keinen Schwarm. Angeführt von ihrer Kaiserin versetzen sie noch heute weite Teile des Kontinents in Angst und Schrecken.

Dabei folgen sie einem riesenhaften Insekt, dem Kunchong, welches sie als gottgleiches Wesen verehren. Wo auch immer das Kunchong seinen Weg hin verlagert, die Mantis folgen ihm, denn neben der rituellen Bedeutung sammeln sie das Harz auf, welches das Kunchong ausscheidet. Dabei ist das Kunchong schon ohne seine Mantisbegleiter ein echtes Monster, ganze Dörfer und Landstriche erzittern vor Angst, wenn es seinen tödlichen Weg in ihre Richtung einschlägt.

Die Mantis leben in einem Kastensystem, welches sehr darauf ausgelegt ist, nur die Besten und Stärksten Mantis überleben zu lassen. So werden aus den kleinen Mantis im Laufe der Jahre furchtlose und sehr mächtige Nahkämpfer, welche selbst von den stärksten der Mogu und Pandaren gefürchtet werden.


Die Naturgeister

Diese Wesen haben einfach nichts anderes im Kopf als anderen Bewohnern der Insel fiese Streiche zu spielen. Dabei nutzen die kleinen Schelme ihr Erscheinungsbild, um sich vor ihren “Opfern” zu verstecken. Sie gleichen äußerlich oft den vorherrschenden Merkmalen ihrer Umgebung, wie Felsen oder Büschen. Viele der Waldgeister scheinen recht harmlos zu sein: Sie verwandeln sich in Schösslinge, um Leute zum Stolpern zu bringen oder werfen mit kleineren Gegenständen nach Wanderern. Die Streiche der Berggeister dagegen neigen des Öfteren dazu gefährlicher oder tödlicher für ihre Opfer zu werden, da sie gerne mit Steinen werfen oder Leute von der Klippe stürzen. Gerüchte, einige der Naturgeister wären in Sha-Gebieten aufgetaucht, halten sich hartnäckig. Vor allem weil das Verhalten eines Naturgeistes oft seinen Lebensraum wiederspiegelt und dann ist es durchaus verständlich, dass diese Wesen über alle Maßen gefährlich für jedermann sein können.


Das Sha


Die Sha sind die Manifestationen dunkler Energie, die es nur in Pandaria gibt und eine Hinterlassenschaft des letzten Kaisers der Pandaren ist. Angst, Zweifel, Wut, Verzweiflung, Gewalt und Hass – das sind negative Gefühle, die mit dem Sha in Verbindung gebracht werden. Diese Gefühle können, wenn man es nicht verhindert, körperliche Gestalt annehmen. Unachtsame Sterbliche können von der negativen Sha-Energie besessen werden und sie somit zu einem Hort aus reiner Wut und Furcht werden lassen. Diese negativen Gefühlen drohen derzeit den ganzen Kontinent zu überrennen, während Horde und Allianz ihren Krieg an den Küsten Pandarias austragen…


Die Shed-Ling

Süße Häschen waren mal! Diesen hasenartigen Schädlinge leben in versteckten Höhlen und Erdlöchern, doch sollte ihnen eines der Bewohner Pandarias zu Nahe kommen, werden sie zur Plage auf zwei Beinen. Sie haben eine “Engels”geduld und können sehr, sehr lange ausharren, um die passende Gelegenheit zu finden, sich Essenreste, Unrat oder gar frische Nahrung unter den Scheffel zu reißen.

Alles, was nicht niet- und nagelfest ist versuchen diese kleinen Plagegeistern abzugreifen, sie stehlen und fressen nahezu alles, was ihnen zwischen die Klauen kommt. Dabei hinterlassen sie oft ein Schlachtfeld: Umgefallene Tisch und durchwühlte Abfallhaufen sind da keine Seltenheit. Häufig führen die gemeinen Hasen auch gestohlene Waffen mit sich, wie Dolche oder selbstgeschärfte Bambusrohre mit sich. Die Shed-ling gehen grundsätzlich Auseinandersetzungen aus dem Weg, sind aber dennoch dazu bereit, andere Lebewesen anzugreifen, wenn der Hunger sie dazu antreiben sollte.


Saurok

Ursprünglich wurden die Saurok von den Mogu erschaffen. Auf der Suche nach einer schlagkräfitgen Armee zur Sicherung ihrer Vormacht in Pandaria veränderten die Mogu einige der starken Echsenwesen aus dem Tal der ewigen Blüten und verliehen ihnen Intelligenz und Kraft. Nachdem die Echsen zum aufrechten Gang und der Nutzung von Waffen fähig waren, nutzen die Mogu ihre Diener und erschufen ware Massen an Saurok.

Doch genau dies stellte sich schnell als Fehler heraus. Obwohl die Saurok nicht mit gewaltiger Intelligenz gesegnet waren erkannten sie ihre Chance und griffen die Mogu an. Natürlich hatten sie keine ernsthafte Chance, doch sie beschworen den Zorn ihrer Herren herauf, welche tausende an Saurok abschlachteten und versuchten, diese von Pandarias Antlitz zu tilgen. Doch noch heute gibt es die Saurok und nach dem Rückzug der Mogu vermehrten sie sich wieder.

Heute sind sie als aggresive Räuber am Wegesrand sowie als Plünderer und Krieger gefürchtet in Pandaria. Viele Dörfer der Pandaren haben mit ihnen als wahre Plage zu kämpfen, denn den Saurok ist die Beute wichtiger als jegliches zivilisiertes Leben. So müssen auch die Helden sich diesen Gegnern stellen…


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Interessantes und Ungewöhnliches rund um World of Warcraft