Mists of Pandaria – Zonen von Pandaria

Was der Name der Erweiterung schon verrät: Wir werden mit Mists of Pandaria einen neuen Kontinent entdecken dürfen. Dieser befindet sich im Süden der Karte und erwartet und mit 7 neuen und sehr atmosphärischen Zonen.

Die offizielle Karte des Kontinents Pandaria


Bei der Ankunft in Pandaria werden Spieler solange nicht fliegen können, bis sie einen gewissen Punkt in ihrem Questfortschritt erreicht haben. Das Questerlebnis ist sehr viel unterhaltsamer und atmosphärischer, wenn man sich dabei am Boden fortbewegt.

Jadewald

Nach einer vernichtenden Seeschlacht stranden Mitglieder der Horde und der Allianz an der Küste der Jadewalds, was somit gleichsam das gemeinsame Startgebiet darstellt. Sie werden dort unter anderem den fischähnlichen Jinyu (mit denen die Allianz Freundschaft schließt) und den affenähnlichen Hozen (die von der Horde mit Waffen ausgestattet werden) begegnen, mit denen sie Bündnisse schließen müssen, um in der Wildnis zu überleben.

Die Landschaft zeichnet sich durch grüne Ebenen, steile Berge und viel Bambus aus. Im Jadewald selbst werden die Spieler zum ersten Mal auf die Sha, welche eine große Bedrohung für Pandaria darstellen, treffen. Auch mit Level 90 wird der Jadewald den Spielern einiges bieten. So könnt ihr euch eure eigene Wolkenschlange aufziehen, natürlich in Form einer Daily Quest. Jedoch wird es diesmal umfangreicher und abwechslungsreicher zugehen als bei den Quests, die uns aus dem Un’Goro Krater oder Winterquell bekannt sind.

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Tal der Vier Winde

Das Tal der Vier Winde ist die “Reiskammer” Pandarias. Die Landschaft ist geprägt von vielen Feldern, auf welchen die unterschiedlichsten Nahrungsmittel angebaut werden. Doch die diesjährige Ernte ist in Gefahr und eine mysteriöse Krankheit ist bei den Pandaren an der Küste ausgebrochen.

Die Farmer der Pandaren stellen eine eigene Ruf-Fraktion dar. Im Laufe der Geschichte müssen die Spieler ihre eigene Farm wieder urbar machen, um sie später wieder zu bewirtschaften. Dabei wird man täglichen Aufgaben wie Säen, Bewässern und Ernten nachgehen müssen. Die geernteten Früchte können sowohl Quest als auch für einen Beruf von Nutzen sein. Mittelpunkt und Zentrum des Tals ist ein lebendig wirkender Markt, auf welchem ihr Quests annehmen und abgeben könnt und in welchem euch täglich wechselnde NPCs Items verkaufen.

Hier findet ihr außerdem die legendäre Brauerei Sturmbräu, eine der ersten Instanzen, die ihr bestreiten könnt.



Eine eigene Farm

So wird vielleicht auch eure Farm aussehen.

In Mists of Pandaria wird es möglich sein, eure eigene Farm zu bewirtschaften. Allerdings wird es sich hierbei nicht um Housing handeln, da alle Spieler dieselbe Farm in unterschiedlichen Phasen besitzen. Somit ist es auch nicht möglich, die Farm anderer Spieler zu besuchen. Immerhin kann man es aber als erstes Zuhause für alle Charaktere in World of Warcraft bezeichnen, auf das ihr euch freuen dürft.

Die erste Hilfe erhaltet ihr von einem Pandaren-Farmer, welcher sein Land hat verkommen lassen. Eure Aufgabe ist es, das Land von Unkraut und sonstigem Unrat zu befreien und erste Dinge anzubauen, bis ihr es schlussendlich übernehmen dürft. Das passende Saatgut müsst ihr euch kaufen oder beschaffen. Die Aussaat muss bewässert und die Ernte eingefahren werden. Die Erträge können dann auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. So können manche Pflanzen eine Quest starten. Beispiel: Ein Farmer bittet euch, Blumen anzubauen, um diese einer Pandarin zu schenken. Diese gibt euch dann weitere Quests.

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Kun-Lai-Gipfel

Der Kun-Lai-Gipfel liegt im zentralen Norden von Pandaria und is das kälteste Gebiet des Kontinents. Die Landschaft ist sehr hügelig und hat einen eher herbstliche angehauchten Stil mit vielen bunten Blättern, goldenem Gras und ein wenig Schnee auf höheren Bergen.

Auf den nördlichen Hängen des Gipfel Kun-Lai befindet sich der Tempel des Tigers, der von einer Gruppe Elitemönche beschützt wird. Tiefer in den Bergen trifft man auf einen rätselhaften Geheimbund namens Shado-Pan, der die dunklen Geheimnisse von Pandaria bewahrt und den Kontinent vor dem Unheil unter der Oberfläche beschützen soll. Hier treffen die Spieler auf die Yaungol, eine taurenähnliche Rasse, die sich von den Tauren vor mehr als 10.000 Jahren abgespalten hat, wie die Taunka in Nordend. Die Bewohner der Berge werden von einer Trollplage aus dem Norden und Plünderern aus dem Westen bedroht.



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Krasarang-Wildnis

Pandaren an der Küste der Krasarang-Wildnis

Die Krasarang-Wildnis ist eine düstere Dschungelzone, die verfallene Ruinen und Tempel beherbergt. Die Wildnis befindet sich im zentralen Süden Pandarias und schließt somit den Großteil der Südküste mit ein. Hier werden mit den kommenden Patches die Invasionstruppen der Allianz und Horde landen und damit die Welle des Chaos in Pandaria lostreten.

In der Krasarang-Wildnis trefft ihr zudem auch auf die wichtigsten Gegnertruppe in Mists of Pandaria, den Mogu. Diese besaßen in der Vergangenheit ein großes Reich auf Pandaria und stellen den aggressiven und bösartigen Teil der Urbevölkerung dar. Sie ähneln vom Aussehen her den bekannten Statuen von asiatischen Löwen und Drachen. Weiterhin werdet ihr hier auch den Saurok begegnen, eine Art Echsenmenschen. Diese werden uns in ganz Pandaria begegnen und wurden von den Mogu als Krieger erschaffen, was sie zu einer nicht gerade intelligenten Spezies macht. Jedoch konnten einige Saurok entkommen und leben nun als Räuber, Wegelagerer und Diebe im Dschungel.



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Tanglong-Ödnis

Die fruchtbaren Gegenden Pandarias werden von einer großem Mauer von den unwirtlichen Steppen der Tanglong-Ödnis getrennt, wo die Mantis alles verschlingen, was ihnen in den Weg kommt. Die Pandaren werden davon bedroht, dass der tausenjährige Zyklus der Aggression der Mantis einhundert Jahre zu früh beginnt und ihre Krieger in großen Scharen durch die Mauer brechen.



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Schreckensöde

Die inzwischen von dem Sha der Furcht überrannte Heimat der Mantis wurde in eine trostlose Einöde voller Sümpfe und verbrannter Erde verwandelt. Die Spieler müssen sich bis in den Bau der Königin der Mantis vorkämpfen, um die Quelle der Verderbnis auszurotten.



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Tal der Ewigen Blüten

Jahrhundertelang war der Sitz der Pandaren hinter Nebel und einem unpassierbaren Gebirge verborgen. Dort werdet ihr den heiligen Teich und die wichtigsten Tempel vorfinden, welche das Herz des Kontinents darstellen.

Hier werden sich zwei getrennte Quest-Hubs für Horde und Allianz befinden, die auch über ein Auktionshaus, Bank und diverse Händler. Händler für Tapferkeits- und Eroberungspunkte, Berufe- und Rufhändler wird man jedoch nur über die Welt verteilt finden. Die zentrale Fraktion dieser Zone ist der Goldene Lotus, welcher neben dem Shado-Pan-Orden eine der wichtigeren Fraktionen ist.

Diese Zone wird sich von Tag zu Tag verändern. Denn die Mogu greifen den Goldenen Lotuns an und werden jeden Tag versuchen, eine andere Stelle der Verteidigung zu durchbrechen. Hier werden die Spieler also abwechslungsreiche tägliche Quests vorfinden.



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Die Wandernde Insel

Pandarische Abenteurer, die die Welt außerhalb Pandarias erkunden wollen, beginnen ihre Reise auf einer rätselhaften Insel, die nie allzu lang an einem Ort zu bleiben scheint. Neue Pandaren-Charaktere werden ihre Abenteuer somit separat von Pandaria dort beginnen. Diese Insel ist auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte namens Shen-zin Su gewachsen, die durch die Meere Azeroths schwimmt. Nachdem man die Insel einmal nach Stufe 10 verlassen hat, wird man nicht mehr dorthin zurückkehren können.

Da die Pandaren fraktionsneutral starten, wird man sich im Verlauf der ersten 10 Level für Horde oder Allianz entscheiden müssen. Maßgeblich für die Entscheidung der Fraktion sind zwei unterschiedliche Diziplinen. Jene, die dem Pfad des Huojin folgen, sind impulsiv, schnell im Handeln und praktisch veranlagt. Schüler des Huojin sind überzeugt, dass der Zweck die Mittel heiligen kann, und finden eher in der Horde gleichgesinnte Mitstreiter. Im Gegensatz dazu sind die Anhänger des Pfades des Tushui vergeistigter und stellen die abstrakten Ideale der Gerechtigkeit und Moral in den Mittelpunkt. Schüler des Tushui glauben daran, dass nur ein prinzipientreues Leben lebenswert ist, und fühlen sich eher zu den unerschütterlichen Grundsätzen der Allianz hingezogen.


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