Einleitung
Im Cataclysm-Inhaltspatch 4.2 wird den Jägern wieder besonders viel Liebe zuteil, denn Blizzards Entwickler spendieren der wohl populärsten WoW-Klasse gleich ein ganzes Arsenal an neuen zähmbaren Begleitern. Zu finden sind die Gefährten an den Hauptschauplätzen des Patches, in den Questgebieten am sog. Geheilten Hyjal (vor Patch 4.2 “Die Flammenschneise”) und in den Feuerlanden (siehe die folgenden Karten).Der Geheilte Hyjal (links) und die Feuerlande (rechts) sind die Heimat der neuen Jägerpets
Im folgenden Guide stellen wir euch die insgesamt 10 neuen Begleiter vor, zeigen ihre Standorte und erklären welche Herausforderungen auf euch warten. Die attraktive Auswahl umfasst dieses Mal gleich drei Geisterbestien (engl. Spirit Beasts), erstmalig zwei Wildtiere mit dem seltenen schwarzen “Edelstein”-Look (engl. Black Gem Pets) und fünf unterschiedlich gefärbte Feuerspinnen (engl. Fire Spiders), wobei drei der fünf Farben (Grün, Orange, Lila) ausschliesslich für die Raren unter diesen Feuerlande-Arachniden reserviert sind.
Nachfolgend findet ihr zunächst Schnellübersichten zu den neuen Zähmungsherausforderungen und den allgemeinen Daten der Patch 4.2-Jägerbegleiter.
Die Zähmungsherausforderungen im Überblick
Die allgemeinen Begleiterdaten im Überblick
Die Spielern gegenüber neutral eingestellten Wildtiere haben ihren Namen in gelber Schrift, die feindlich eingestellten in roter Schift.|
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Erfordert Tierherrschaft-Spezialisierung |
Wildtiere mit schwarzem “Edelstein”-Look (Black Gem Pets)


Die erste Spezies des Patches 4.2, die wir hier vorstellen, war bis dato garnicht zähmbar. Es handelt sich dabei um die mit einer schwarzen “Edelstein”-Textur versehenen Wildtiere, die durch ihr gleichsam seltenes wie ungewöhnliches Erscheinungsbild sofort neugierige Blicke auf sich ziehen. Diese fast schwarzen “Steinkatzen” mit rot glühenden Augen, die ein Haustier der Titanen sein könnten, waren erstmalig in der zweiten Erweiterung “Wrath of the Lich King” im Sholazarbecken und den Sturmgipfeln zu sehen. Jäger, die damals dem beschwörbaren Soo-holu <Wille der Titanen> oder Schwarzmaul <Andurgs Begleiter> begegnet sind, hätten einen Arm dafür gegeben, wenn sie zähmbar gewesen wären.
Patch 4.2 macht es nun möglich, diese titanischen Kreaturen zu besitzen, und nicht nur das: Damit Skarr, so der Name der Katze, nicht so allein ist, hat Blizzard ihm gleich noch einen ähnlich texturierten Krebs namens Karkin zur Seite gestellt. Wie ihr an die beiden “sprunghaften” Tiere kommt, erfahrt ihr auf der folgenden Seite.
Zu den “Edelstein”-Pet – Guides »
Feuerspinnen (Fire Spiders)






Spinnen haben als Jägerbegleiter eine lange Tradition in World of WarCraft. Von der langweiligen Wald- und Wiesenspinne aus dem Vorgebirge des Hügellands in Classic WoW über die stacheligen Riesenspinnen auf der Blutmythosinsel in “The Burning Crusade” bis zur fein modellierten und texturierten Knochenspinne aus Eiskrone in “Wrath of the Lich King haben sie in optischer Hinsicht eine richtige Evolution durchgemacht. Lässt sich das Aussehen der letzten Vertreter überhaupt noch toppen? Ja, es geht: In Patch 4.2 findet sich in den Feuerlanden die neue Gattung der Feuerspinnen, die neben verschiedenen hübschen Texturen zusätzliche Feuereffekte aufweist.
Wie bei allen hier vorgestellten Begleitern stellt das Finden und erfolgreiche Zähmen der seltenen Exemplare dieser Spezies eine ganz besondere Herausforderung dar. Das wichtige Know-How zu den neuen Feuerlande-Arachniden findet ihr auf der folgenden Seite.
Zu den Feuerspinnen – Guides »
Geisterbestien (Spirit Beasts) – Exotisch



Die Gattung der Geisterbestien tauchte erstmals in der zweiten Erweiterung “Wrath of the Lich King” auf. Während der in Zul’Drak beheimatete, hinreissend attraktive Katzenboss Har’koa leider nur als Questgeber fungierte, war dessen Gefährte mit dem selben weiss-grau marmorierten Fell und Charaktermodell – Loque’nahak – Gott sei Dank zähmbar. Der heiss begehrte und schwer zu bekommende Schönling aus dem Sholazarbecken blieb aber nicht lange alleine. Wegen der grossen Popularität der Spezies mit der einzigartigen, exotischen Fähigkeit Geistheilung fügte Blizzard noch in der zweiten Erweiterung weitere Geisterbestien hinzu, die mit ihrer etwas “billig” wirkenden halb-transparenten Textur auf Standard-Tiermodellen der ursprünglichen Geisterbestie Loque’nahak in punkto Attraktivität bis heute aber nicht das Wasser reichen können. Interessant aussehen tun die heilenden “Tiergeister” aber allemal.
Wenn ihr im Tierherrschaft-Talentbaum spezialisiert seid und als Herr der Tiere auch die Exoten zähmen könnt, dann zeigt euch der Guide auf der folgenden Seite, wie ihr an die Geisterbestien des Patches 4.2 kommt, die jetzt ebenfalls eigene Zähmungsherausforderungen besitzen.
Zu den Geisterbestien – Guides »
Beute
Abschliessend ein paar Worte zur Beute: Ausser einer Kristallinen Träne der Loyalität, mit dem euch das soeben getötete Tier unmissverständlich zu verstehen gibt, dass es jetzt viel lieber an der Seite eines neuen Herrchens oder Frauchens durch die Wildnis streifen würde, gibt es hier nichts zu holen. Überlasst die seltenen Wildtiere also den Jägern und verzichtet auf die 25 Gold, für die heutzutage eh keiner mehr eine Träne vergiessen würde.









